Kernteam · Technische Verantwortung

Drei Ingenieure. Zwei Miterfinder. Ein einziges technisches System.

Diese Seite stellt das Ingenieurteam hinter VENDOR Energy vor — die Personen, die für Systemarchitektur, Leistungselektronik und FPGA-basierte Steuerung bei der Entwicklung des autonomen Energieknotens VENDOR.Max (2,4–24 kW) verantwortlich sind.
Teamdefinition · Anker technischer Verantwortung

Das Ingenieurteam von VENDOR besteht aus drei Ingenieuren mit komplementären, tiefen Spezialisierungen in Architektur auf Systemebene, industrieller Leistungselektronik und FPGA-basierter Steuerungslogik. Zwei Teammitglieder sind Miterfinder der zentralen Patentfamilie. Das Team arbeitet nahe an der Generierung geistigen Eigentums, dem Entwurf von Steuerungslogik und Sicherheitssystemen, den Regimen der Hochspannungs- und Impulselektronik sowie der Langzeitvalidierung und der TRL-Progression. Die Betriebsergebnisse werden im aktuellen Validierungsrahmen TRL 5–6 dokumentiert, mit über 1.000 kumulierten Betriebsstunden, einschließlich verlängerter Dauerbetriebszyklen.

Miterfinder des Patents:  WO2024209235 (PCT, 37 Länder)  ·  ES2950176 (erteilt, Spanien)

TRL 5–6 Über 1.000 Betriebsstunden 6 Patentjurisdiktionen Unabhängige Forschung seit 2011
Technische Verantwortung · Wie dieses Team dargestellt wird

Technische Verantwortung statt Biografie

Bei Deep-Tech-Energiesystemen, die nahe an Zertifizierung, IP-Governance und den Grenzen von Hochspannungshardware operieren, ist die korrekte Darstellung eines Teams nicht die Biografie — sondern funktionale Verantwortung und nachweisbare technische Ergebnisse.

Das Ingenieurprinzip

Wir präsentieren keine Persönlichkeiten.
Wir präsentieren Verantwortung.

VENDOR operiert an der Schnittstelle von Hochspannungshardware, nichtlinearer Steuerungslogik und geistigem Eigentum auf Systemebene, das in sechs Jurisdiktionen aktiv geprüft wird. In diesem Kontext ist funktionale Verantwortung die korrekte Darstellung — nicht die persönliche Biografie.

Was das in der Praxis bedeutet

Nachweisbare Ergebnisse,
keine Erzählung.

Was in dieser Phase zählt, ist, was gebaut wurde, wie es validiert wurde und was in Richtung unabhängiger Verifizierung durch Dritte vorangetrieben wird. Die Personen auf dieser Seite werden durch ihre technische Rolle, ihren Verantwortungsbereich und ihren messbaren Beitrag identifiziert.

Technische Domänen · In denen dieses Team operiert
Hochspannungs- und Impulselektronik Nichtlineare elektrodynamische Betriebsregime Generierung und Governance geistigen Eigentums Steuerungslogik und Entwurf von Sicherheitssystemen Langzyklus-Validierung und TRL-Progression Vorbereitung des CE-/UL-Zertifizierungswegs
Vitaly Peretyachenko, Mitgründer und CEO, VENDOR Energy, Rumänien EU
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Vitaly Peretyachenko

Mitgründer & CEO

Systemarchitektur  ·  Infrastrukturstrategie  ·  Angewandte Technik

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Technischer Hintergrund

Grundprinzip

Systeme, die für die menschliche Sicherheit verantwortlich sind, müssen deterministisch, verifizierbar und fehlerbewusst sein.

Vitalys beruflicher Hintergrund umfasst Medizin, IT-Infrastruktur und großtechnische Systemtechnik. Frühe Arbeiten in der Intensivmedizin und im chirurgischen Umfeld begründeten ein grundlegendes Prinzip: Ein System an der Grenze der menschlichen Sicherheit kann kein nichtdeterministisches Verhalten tolerieren.

Neben der klinischen Praxis entwickelte er frühe Telemedizin-Werkzeuge und digitale Gesundheitssysteme und wechselte später zur Technik im Infrastrukturmaßstab und zur Systemorchestrierung. Bei VENDOR bestimmt diese Haltung jede architektonische Entscheidung entlang des Validierungswegs TRL 5→6.

Zentrale technische Kompetenzen

Rahmung und Zerlegung der Architektur auf Systemebene Validierungslogik und Definition der Testbarkeitsgrenzen Risikomodellierung und Denken in Fehlermodi Governance der TRL-Progression (5→6→7→8) Langfristige IP-Strategie und Offenlegungsdisziplin Integration von Technik, Regulatorik und Wirtschaftlichkeit

Verantwortung bei VENDOR

  • Architektonische Kohärenz — Sicherstellung, dass jedes Subsystem sich zu einem verifizierbaren, zertifizierbaren und skalierbaren Ganzen entwickelt
  • Definition der Validierungslogik und der Testbarkeitsgrenzen über alle TRL-Stufen
  • Langfristige IP-Strategie — Miterfinder der Patentfamilie WO2024209235 (PCT, 37 Länder)
  • Integration technischer, regulatorischer und wirtschaftlicher Randbedingungen in einen einheitlichen Architekturrahmen
  • Abstimmung technischer Meilensteine mit Zertifizierungs- und Investorenzeitplänen
Oleg Krishevich, Mitgründer und CTO, VENDOR Energy, Ingenieur für Leistungselektronik
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Oleg Krishevich

Mitgründer & CTO

Leistungselektronik  ·  Steuerungssysteme  ·  Industriearchitektur

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Technischer Hintergrund

Grundprinzip

Instabilität der Leistungsstufe führt direkt zum Verlust von Geräten. Steuerungsfehler lassen sich nicht durch Softwareabstraktion verbergen.

Oleg ist auf industrielle Leistungselektronik und Steuerungssysteme für Umgebungen spezialisiert, in denen die Fehlertoleranz minimal ist und das Systemverhalten unter Last, Belastung und im Langzeitbetrieb vorhersehbar bleiben muss. Sein Hintergrund umfasst Entwurf und Einsatz von Leistungssystemen in Dauerbetriebs- und unternehmenskritischen Anwendungen — wo elektrische Stabilität, thermische Reserven und Regelungszuverlässigkeit primäre technische Randbedingungen sind.

Vor VENDOR arbeitete Oleg an Systemen, bei denen Instabilität der Leistungsstufe direkt zum Verlust von Geräten führte, Wartungsfenster streng begrenzt waren und die Steuerungslogik transparent bleiben musste — nicht verdeckt durch Softwareschichten, die ein physisches Versagen verschleiern könnten. Diese Disziplin prägt die Steuerungsarchitektur von VENDOR.

Zentrale technische Kompetenzen

Leistungswandlungssysteme — Anlagen der kW- bis MW-Klasse Wechselrichter- und Umrichtertopologien für industrielle Lasten Vektor- und Skalarregelung für Leistungsstufen Sanftanlauf-, Direktanlauf- und fehlertolerante Betriebsmodi Entwurf von Gate-Treibern — Bauelemente der IGBT- und Thyristorklasse Thermomanagement und lebensdauerorientierte Bauteilauswahl Integration von Schutz-Subsystem und Telemetrie Mehrmodul-Skalierbarkeit und Lastkoordination

Verantwortung bei VENDOR

  • Gesamtarchitektur des Leistungssystems und elektrische Topologie des autonomen Energieknotens
  • Steuerungslogik für Impulserzeugung und Bildung des Betriebsregimes
  • Sicherheitsverriegelungen, Schutzstrategien und Fehlerreaktionssequenzen
  • Skalierbarkeitsentwurf für Mehrmodul-Konfigurationen (Bereich 2,4–24 kW)
  • Abstimmung zwischen physikalischem elektrodynamischem Verhalten und den Annahmen der Steuerungsebene
Oleg Shnaider, Systemarchitekt, VENDOR Energy, FPGA-Hochgeschwindigkeitselektronik
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Oleg Shnaider

Systemarchitekt

Hochgeschwindigkeitselektronik  ·  FPGA  ·  Leistungsschaltungsentwurf

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Technischer Hintergrund

Grundprinzip

Bauteiltoleranzen beeinflussen direkt das Überleben des Systems. Latenz und Jitter lassen sich nicht wegabstrahieren.

Oleg ist Hardware-Architekt auf Systemebene, spezialisiert auf Hochgeschwindigkeitselektronik, FPGA-basierte Steuerungslogik und Präzisions-Leistungsschaltungen. Sein technischer Hintergrund konzentriert sich auf Systeme, die nahe an physikalischen und elektrischen Grenzen arbeiten — wo Timing-Genauigkeit, Signalintegrität und deterministisches Verhalten kritische Randbedingungen und keine Optimierungsziele sind.

Vor VENDOR arbeitete Oleg an Industriemodulen, bei denen Bauteiltoleranzen direkt das Überleben des Systems beeinflussten, das Hardwareverhalten unter Belastung exakt den theoretischen Modellen entsprechen musste und keine Softwareschicht Timing-Fehler auf Hardwareebene ausgleichen konnte. Dieser Kontext bildet die Grundlage für seine Rolle in der Steuerungs- und Synchronisationsarchitektur von VENDOR.

Zentrale technische Kompetenzen

Entwurf schneller digitaler und Mixed-Signal-Schaltungen FPGA-basierte Steuerungslogik und Echtzeit-Signalverarbeitung Präzise Timing-Koordination über mehrere Hardwaredomänen Schutzlogik für schnelle transiente Ereignisse Optimierung von Leistungselektronikschaltungen — Effizienz und Stabilität Störfestigkeit, Erdungsstrategien, EMV-gerechter Entwurf Debugging und Validierung von Mehrplatinen-Systemen Validierung des Hardwareverhaltens unter Belastungsbedingungen

Verantwortung bei VENDOR

  • Hardwarearchitektur auf niedriger Ebene der Steuerungs- und Synchronisationsblöcke
  • FPGA-Logik für die Mehrmodul-Koordination und die Echtzeit-Überwachung des Regimes
  • Präzises Timing und Schwellenwertbehandlung in pulsresonanten Betriebsregimen
  • Sicherstellung, dass das elektrische Verhalten über alle definierten Betriebsbereiche deterministisch bleibt
  • Kritische Schnittstelle von Physik, Elektronik und Regelungstheorie — die Ebene, auf der das Regime entweder gehalten oder verloren wird
Technische Haltung · Wie dieses Team arbeitet

Gebaut für schwierige Probleme

01

Stabilitätsprinzip

Stabilität unter Unsicherheit

Das technische Ziel ist deterministisches Verhalten unter realer Last, thermischer Variation und Belastung des Betriebsbereichs — nicht nur unter kontrollierten Laborbedingungen.

02

Haltung gegenüber Versagen

Fehlermodi werden angenommen, bevor sie auftreten

Jedes Subsystem wird gegen sein eigenes Versagen ausgelegt — nicht erst im Nachhinein entdeckt. Diese Haltung stammt aus Umgebungen, in denen ein Versagen im Betrieb kein behebbares Ereignis ist.

03

Validierungsstandard

Verhalten validiert, nicht Erzählungen

Betriebsstunden, Daten zur Regimestabilität und der Weg zur unabhängigen Verifizierung durch Dritte definieren, was erreicht wurde und was noch validiert werden muss. Unvermessene Behauptungen haben kein Gewicht bei Architekturentscheidungen.

04

Sicherheitsarchitektur

Sicherheit als Anforderung erster Klasse

Zertifizierungsanforderungen und Sicherheitsgrenzen sind von den frühesten Entwurfsentscheidungen an in die Architektur integriert — nicht vor der Einreichung nachgerüstet.

Aktuelles messbares Ergebnis

Über 1.000 Betriebsstunden — einschließlich verlängerter Dauerbetriebszyklen — sind die aktuelle messbare Antwort auf die Frage, ob dieses Team die Technologie bei TRL 5–6 weitertragen kann. Der laufende Weg zur unabhängigen Verifizierung durch DNV/TÜV ist der nächste Meilenstein.

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Bewertung und Partnerschaft · Drei Wege

Wege zu Bewertung und Partnerschaft

Für Ingenieure und Due Diligence

Technische Bewertung

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Betriebsdaten. Patentdokumentation. Methodik der Energiebilanz. Validierungsweg. NDA-geschützte technische Fragen und Antworten mit dem Ingenieurteam.

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Für Investoren und strategische Partner

Investmentcase

Zugang zum Silent Pitch Room

EVCI-Struktur. Marktmodell. Design-Partner-Weg. Meilensteingebundene Finanzierungsauslöser. Vertiefende technische Gespräche können bei Bedarf vereinbart werden.

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Für Partnerschaften und Pilotprogramme

Pilotprogramm

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