Festkörper-Energieinfrastruktur · Patentiert · TRL 5–6

Verteilte Energieinfrastruktur für Umgebungen, in denen Netz, Kraftstoff und Speicher versagen.

VENDOR.Max ist ein patentiertes Festkörper-Energiesystem, validiert auf TRL 5–6 über mehr als 1.000 Betriebsstunden.

1.000+ Stunden Betriebsdaten
6 Jurisdiktionen Aktive Patentfamilie
ES2950176 Patent erteilt (Spanien, OEPM)
TRL 5–6 Validierungsphase
Prototyp des VENDOR.Max Festkörper-Energiesystems, validiert auf TRL 5–6 in Laborprüfungen

VENDOR.Max Prototyp — Laborvalidierung, TRL 5–6.

Infrastrukturwandel

Die Energieinfrastruktur erreicht unter modernen Anforderungen ihre strukturellen Grenzen.

Was für zentralisierte Erzeugung gebaut wurde, steht heute unter dem Druck verteilter Lasten, von Speicherbeschränkungen und betrieblicher Komplexität.

Ebene 1 · Betrieblicher Druck

  • Kraftstofflogistik bestimmt die Kosten entlegener Infrastruktur.
  • Batteriesysteme bringen endliche Lebenszyklus­abhängigkeiten mit sich.
  • Netzverfügbarkeit ist unter verteilter Last nicht mehr garantiert.

Ebene 2 · Druck auf die Infrastruktur

  • Die Netzinfrastruktur altert schneller, als sie modernisiert wird.
  • Energiespeicherung wird zum Engpass, nicht zur Lösung.
  • End-of-Life-Zyklen von Batterien und Solaranlagen erzeugen langfristige Systembelastung.

Das sind keine separaten Probleme. Es sind verschiedene Ausprägungen derselben strukturellen Begrenzung.

Das aktuelle Energiemodell wird über die Annahmen hinaus belastet, für die es entworfen wurde.

Daraus entsteht der Bedarf für eine andere Klasse von Energiesystemen.

Das System

Ein Gerät. Drei ingenieurtechnische Prinzipien. Ohne Verbrennung oder rotierende Masse.

Festkörper-Energiearchitektur

Ein Energieknoten ohne bewegte Teile, Verbrennung oder chemische Speicherzyklen. Konzipiert für unbeaufsichtigten Betrieb in verteilten Infrastruktur­kontexten.

Patentierte Topologie vom Armstrong-Typ

Ein nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ, der in einem kontrollierten Entladungs-Resonanz-Regime arbeitet. Patentiert in sechs Jurisdiktionen.

Konstruiert als ingenieurtechnisches System innerhalb der klassischen Physik

Die Architektur kombiniert klassische Elektrodynamik, eine resonante LC-Struktur und geregelte Rückkopplung. Der Betrieb erfolgt nach dokumentierten ingenieurtechnischen Protokollen.

VENDOR.Max 5 kW Prototyp - ingenieurtechnisches Referenzdesign

5 kW Prototyp — ingenieurtechnisches Referenzdesign.

Aufgebaut auf klassischer Elektrodynamik. Strukturiert für dokumentierte ingenieurtechnische Bewertung. Patentiert in sechs Jurisdiktionen.

Validierungsstand

Was nachgewiesen wurde. Was geschützt wurde.

Betriebsdaten

  • Über 1.000 kumulierte Betriebsstunden.
  • Durchgehender Regimebetrieb über 532 Stunden.
  • Black-Box-Messprotokoll an der Geräte­grenze.
  • Kalibrierte Instrumentierung, reproduzierbare Bedingungen.

Patentschutz

ES2950176 Erteilt — Spanien, OEPM
WO2024209235 PCT-Familienanker
EP · US · CN · IN Aktive nationale / regionale Prüfungsverfahren
EUIPO 019220462 Marke eingetragen

Vorkommerzielle Validierungsphase auf TRL 5–6. Der nächste Meilenstein ist der Pilotbetrieb mit unabhängiger Verifizierung.

Das Team

Entwickelt von einem kleinen Ingenieur­team über ein Jahrzehnt. Jetzt im Pilot­programm.

Vitaly Peretyachenko, CEO und Miterfinder von VENDOR.Max, Gründer von VENDOR.Energy

Vitaly Peretyachenko — CEO und Miterfinder.

Geleitet von Vitaly Peretyachenko, CEO und Miterfinder.

Ein kleines Ingenieurteam, das seit über einem Jahrzehnt an der Architektur arbeitet, aus der VENDOR.Max entstanden ist — von frühen experimentellen Iterationen zu reproduzierbaren Prototypen auf Systemebene, intern entwickelt und finanziert während der Validierungsphase. Das Patent-Prioritätsdatum liegt im Jahr 2023.

Rechtsträger: MICRO DIGITAL ELECTRONICS CORP S.R.L., Rumänien, EU.

Von privater Forschung und Entwicklung zu patentierter Technologie in der Validierungsphase.

Ökonomischer Wandel

Was sich für den Infrastruktur­eigentümer ändert.

Eliminiert die Kraftstofflogistik.
Beseitigt die Batterie­austauschzyklen.
Verlagert die Infrastruktur von einem OPEX-dominierten zu einem CAPEX-dominierten Modell.

Der Telekommunikations­sektor ist der Einstiegsmarkt. Industrielle, netzunabhängige und resilienzkritische Einsätze folgen derselben Architektur.

Weg zum Einsatz

Was bleibt, ist Validierung, Zertifizierung und Skalierung — nicht Machbarkeit.

01 Unabhängige Verifizierung durch Dritte — der nächste Meilenstein.
02 Vorbereitung auf Zertifizierung — CE/UL-Pfad geplant.
03 Pilotbetrieb — der Pilotbewertungs­pfad ist jetzt offen.

Wenn dies zu Ihrem Infrastruktur­kontext passt — starten Sie eine Pilotbewertung.