VENDOR System

Technischer Stand von VENDOR.Max

Ein Register des aktuellen Stands: die ingenieurtechnische Entwicklungslinie, die realisierten Konfigurationen und die Unterscheidung zwischen dem, was festgestellt ist, was beobachtet wurde, was dem Rechenmodell zugeordnet bleibt und was derzeit überprüft wird.

Aktueller Technologiereifegrad TRL 4 — Prototype Rebuild After Relocation
01 — Identität

Systemidentität

Das System enthält keinen rotierenden elektromechanischen Wandler und nutzt keinen Verbrennungsprozess.

VENDOR.Max ist ein nichtlineares elektrodynamisches System, das in einem gesteuerten Entladungs-Resonanz-Regime arbeitet.

Das System stellt keine neue grundlegende Klasse elektrischer Geräte dar.
02 — Entwicklungslinie

Ingenieurtechnische Entwicklungslinie

Woher die Architektur stammt und welchen Teil davon das Patent betrifft.

VORBESTEHENDE EBENE PATENTIERTE ENTWICKLUNG WEITERENTWICKLUNG Etablierte Gebiete Entladungskommutation, Ladungsspeicherung, Resonanz, Kopplung, Energiewandlung Vorbestehende Architektur Temporärer Start, Speicherung, Rückführpfad, separate Auskopplung, Gleichrichtung Mehrkanalige Anregung Unterschiedliche Durchbruchschwellen, verschobene, aber überlappende Spektren Nach dem Patent Ingenieurtechnische Umsetzung, die weitere Entwicklung widerspiegelt Gestrichelt: vorbestehende technische Gebiete und Architekturelemente. Durchgezogen: architektonische Entwicklung von VENDOR und Weiterentwicklung nach dem Patent.

Diese Seite bezeichnet die Entwicklungslinie als entladungsangeregte resonante Systeme zur elektrischen Energiewandlung. Das ist eine beschreibende ingenieurtechnische Bezeichnung, abgeleitet aus der Patentklassifikation, und kein amtlicher Klassenname eines Patentamts.

Ingenieurtechnische Entwicklungslinie — vier Elemente
ElementInhalt
Vorbestehende ArchitekturEntladungskommutation, Ladungsspeicherung, resonante elektrische Strukturen, transformatorische Kopplung und elektrische Energiewandlung gehören zu etablierten technischen Gebieten, in denen die Patentfamilie klassifiziert ist. Auch die Patentveröffentlichung von VENDOR geht von einer Architektur aus, die bereits bestand: temporärer Start, Speicherung, Entladungsanregung, Resonanzstufe, Rückführpfad, separate Auskopplung und Gleichrichtung. VENDOR beansprucht diese Elemente einzeln nicht als seinen unterscheidenden architektonischen Beitrag.
Die festgestellte EinschränkungEin einzelner Entladungspfad reagiert empfindlich auf Änderungen des Elektrodenzustands und der Entladungsstrecke. Sein Anregungsspektrum verschiebt sich gegenüber dem resonanten Arbeitsbereich.
Patentierte architektonische WeiterentwicklungParallele Entladungskanäle mit unterschiedlichen Durchbruchschwellen und verschobenen, aber überlappenden Spektren. Erklärter Zweck ist es, die kumulierte spektrale Anregungsdichte aufrechtzuerhalten, wenn sich die Bedingungen in einem einzelnen Kanal ändern.
Nach dem PatentDas heutige System ist eine ingenieurtechnische Umsetzung, die sich seither weiterentwickelt hat. Die patentierte Struktur hält eine bestimmte architektonische Lösung fest, die in der Patentfamilie beschrieben ist, und stellt keine Beschreibung der aktuellen ingenieurtechnischen Revision dar.

Der unterscheidende architektonische Beitrag der patentierten Lösung liegt nicht im Vorhandensein von Entladungsanregung, Resonanz, Rückführpfad oder separater Auskopplung als solchem. Er liegt in der Organisation der mehrkanaligen Anregung mit unterschiedlichen Durchbruchschwellen und verschobenen, aber überlappenden Spektren.

Was rechtlich geschützt ist

03 — Konfigurationen

Realisierte Konfigurationen

Zwei Konfigurationen sind realisiert, mit unterschiedlicher Batterieplatzierung und unterschiedlichen funktionalen Rollen nach dem Start.

Revision A — Labor

Realisiert

Die Startquelle befindet sich außerhalb des Geräts und wird nach Abschluss der Initiierung physisch getrennt. Die transiente Reserve wird durch kapazitive Speicher bereitgestellt.

Revision B — integriert

Realisiert

Der Akkumulator befindet sich im Gehäuse und wechselt nach Abschluss des Starts seine funktionale Rolle: von der Initiierungsquelle zu einem bidirektionalen Puffer für das Betriebsregime. In dieser Konfiguration wird die Batteriegrenze vom BBMS verwaltet — Battery Boundary Management System. Die quantitative Rolle des BBMS bleibt Gegenstand einer gesonderten Zuordnung.

04 — Register

Statusregister

Der aktuelle Systemzustand wird in fünf klar ausgewiesene Statusklassen gegliedert.

Festgestellt
  • Architektur und Verschaltung des Wandlungspfads.
  • Zwei realisierte Konfigurationen.
  • Das gesteuerte Entladungs-Resonanz-Regime.
  • Ausgangstopologie.
  • Realisierte Hardware-Konfiguration: Leiterplattenbaugruppen, Leistungsbauelemente, magnetische Komponenten und Speicherelemente.
Beobachtet
  • Ein wiederholbares Betriebsregime.
  • Betrieb unter ohmscher Last.
  • Betrieb unter kombinierter Last mit induktivem Anteil und wiederkehrenden Spitzen.
  • Wiederanlauf.
  • Langzeit-Dauerbetrieb.

Was tatsächlich geprüft und beobachtet wurde

Im Rechenmodell
  • Interne Ersatzparameter der Baugruppen.
  • Regimeabhängigkeiten.
  • Wandlungskoeffizienten zwischen den Arbeitsebenen.
In Überprüfung
  • Ein quantitatives Modell des selbstkonsistenten Arbeitspunkts.
  • Unabhängige Messung an einer vereinbarten Grenze.
  • Quantitative Zuordnung der Rolle des BBMS in Revision B.

Wie die unabhängige Überprüfung aufgebaut ist

Die offene Ingenieurfrage

Geltungsbereich des Rechenmodells

Die Untersuchung der vollständigen Energiebilanz des Geräts an seiner äußeren Grenze ist nicht abgeschlossen. Die Werte des Rechenmodells folgen aus den angenommenen Ersatzmodellen der Baugruppen. Sie sind keine Leistungsspezifikation und ersetzen keine unabhängige Metrologie an der äußeren Grenze.

Nicht beansprucht
  • Zertifizierte Leistungskennwerte.
  • Vollständige Zuordnung der Ausgangsenergie zu ihren Quellen.
  • Serienreife.
05 — Nächste Stufe

Nächste ingenieurtechnische Stufe

Vier Stufen, in dieser Reihenfolge. Detaillierte Ingenieuraufgaben bleiben eine interne Arbeitsebene.

  1. Unabhängige Metrologie an einer vereinbarten Grenze
  2. Schließung des quantitativen Arbeitspunktmodells
  3. Produktorientierte Konstruktionsüberarbeitung
  4. Engineering für Konformitätsanforderungen