Systemklassifikationsdokument  ·  Oszillator vom Armstrong-Typ

Eine formale Architektur.
Anhand der Evidenz klassifiziert.

VENDOR.Max ist ein nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ mit einem entladungsbasierten aktiven Element, der im Rahmen der klassischen Elektrodynamik arbeitet. Diese Seite ist ein formales, überprüfbares ingenieurtechnisches Klassifikationsdokument, das die Architektur, die von prüfenden Patentämtern zugeteilten Patentklassifikationscodes, die anwendbaren regulatorischen Rahmen und die Grenzen dokumentiert, die sie von nicht verwandten Gerätekategorien trennen. Die zentralen architektonischen Aussagen dieser Seite sind in der Patentfamilie verankert — ES2950176 (erteilt) und WO2024209235 (PCT) — sowie in den von prüfenden Ämtern zugeteilten IPC-Codes. Die Aussagen zu Regulatorik und Validierung spiegeln den aktuellen Konformitäts- und Entwicklungspfad wider.

1 + 5
Patentfamilie: erteilt und in Prüfung
ES erteilt  ·  EP / US / CN / IN in Prüfung  ·  PCT-Rahmen
TRL 5–6
Aktuelle Validierungsstufe
Systemprototyp  ·  Kontrollierte Bedingungen
4
IPC-Klassifikationsbereiche
H02M  ·  H02P  ·  H02J  ·  H03K
Hinweis zur Terminologie

In diesem Dokument erscheint der Begriff Generator ausschließlich in seinem juristischen und patentklassifikationstechnischen Sinn — als rechtlicher Titel der Patentfamilie und als Bezeichnung innerhalb von Patent-, Handels- und regulatorischen Klassifikationssystemen. Die ingenieurtechnische Klassifikation des Systems lautet: nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ mit einem entladungsbasierten aktiven Element, der im Rahmen der klassischen Elektrodynamik arbeitet.

Hinweis zum Geltungsbereich

Diese Seite ist ein formales Klassifikationsdokument, keine einführende Erläuterung. Die Abschnitte können sich absichtlich teilweise überschneiden, um die Konsistenz zwischen juristischer, ingenieurtechnischer und analytischer Interpretation der Architektur zu wahren.

Hinweis zur Interpretation

Dieses System erzeugt keine Energie und entzieht auch keine Energie aus der Umgebung. Jede gegenteilige Lesart beruht auf einer Verwechslung zwischen dem internen Betriebsregime und der vollständigen Systemgrenze des Geräts. Die Bilanzierung auf Grenzebene unterliegt jederzeit der klassischen Energieerhaltung: P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt.

Kanonische Klassifikation  ·  Was die Klasse bedeutet

Fünf Wörter. Jedes einzelne
technisch spezifisch.

Die Systemklassifikation — nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ — setzt sich aus fünf eigenständigen ingenieurtechnischen Begriffen zusammen. Jeder Begriff engt die Architektur auf eine bestimmte Kategorie der klassischen Elektrodynamik ein; die fünf zusammen definieren die Klasse eindeutig.

vom Armstrong-Typ
Schaltungstopologie, bei der eine Sekundärwicklung einen geregelten Rückkopplungspfad zum Primärkreis herstellt und das Betriebsregime aufrechterhält. Benannt nach den Arbeiten von Edwin Armstrong zu regenerativen Schaltungen.
nichtlinear
Das entladungsbasierte aktive Element führt eine nichtlineare Strom–Spannungs-Beziehung ein. Die Regimebildung hängt von schwellwertgetriggerten Entladungsereignissen ab.
elektrodynamisch
Der Betrieb wird durch die Maxwell-Gleichungen und die klassische elektromagnetische Induktion bestimmt. Keine thermodynamische Antriebsmaschine, kein Verbrennungskreisprozess und keine chemische Umwandlungsstufe in der Kernarchitektur.
Oszillator
Betrieb durch anhaltende Schwingung bei einer definierten Resonanz, nicht durch einmaligen Energieübertrag. Resonanz der Primärwicklung: 2,45 MHz (Patentanspruch 3).
entladungsbasiert
Das nichtlineare aktive Element ist eine Parallelschaltung von Funkenstrecken mit überlappenden Frequenzspektren. Die Townsend-Lawine steuert die Ladungsträgervervielfachung.
Dreistufiges Energiemodell  ·  Kanonischer Interpretationsrahmen

Drei Ebenen der Physik.
Keine einzelne Gleichung.

Das energetische Verhalten der Architektur wird auf drei eigenständigen Ebenen beschrieben. Jede Ebene operiert auf einer unterschiedlichen Skala — an der Systemgrenze, auf Ereignisebene und im Entladungsraum — und jede ist in ihrem Geltungsbereich in sich geschlossen. Die Erhaltung auf Ebene 1 gilt unbedingt und jederzeit.

Ebene 1 · Energieerhaltung an der Grenze

Leitgesetz an der vollständigen Systemgrenze des Geräts

Geltungsbereich: vollständige Systemgrenze des Geräts, jederzeit
\[ P_{\text{in,boundary}} \;=\; P_{\text{load}} \;+\; P_{\text{losses}} \;+\; \frac{dE}{dt} \]

Klassische Energieerhaltung an der vollständigen Systemgrenze des Geräts, jederzeit. Dies ist die leitende Randbedingung der Architektur; sie gilt unbedingt in jedem Betriebszustand.

Ebene 2 · Energieaufteilung pro Ereignis

Diskrete Bilanzierung je Entladungszyklus

Geltungsbereich: ein Entladungsereignis (Impulszyklus)
\[ E_{\text{extract,event}} \;=\; E_{\text{load,event}} \;+\; E_{\text{fb,event}} \;+\; E_{\text{loss,event}} \]

Innerhalb eines einzelnen Entladungszyklus verteilt sich die entnommene Energie auf Lastabgabe, interne geregelte Rückkopplung und dissipativen Verlust. Ein Ereignis ist ein Entladungszyklus des funkenstreckengesteuerten Regimes.

Ebene 3 · Physik des Entladungsregimes

Mikroskopischer Verstärkungsprozess

Geltungsbereich: Physik im Entladungsraum der Funkenstrecke
\[ n(x) \;=\; n_{0} \cdot \exp(\alpha \cdot x) \]
\[ P_{\text{avg}} \;=\; \frac{1}{\Delta t} \sum_{k} E_{\text{event},k} \]

Die Ladungsträgervervielfachung durch den Entladungsraum folgt dem exponentiellen Gesetz von Townsend, wobei α der Townsend-Ionisationskoeffizient ist. Die mittlere Leistung ergibt sich als Summe der diskreten Ereignisenergien über das Beobachtungsintervall Δt.

Lesart der drei Ebenen. Ebene 1 ist das leitende Erhaltungsgesetz und gilt jederzeit. Ebene 2 beschreibt, wie sich die Energie innerhalb eines einzelnen Entladungszyklus aufteilt. Ebene 3 beschreibt die mikroskopische Physik, die das Regime antreibt. Die Erhaltung auf Ebene 1 ist unbedingt und gilt für das vollständige Gerät in jedem Betriebszustand, einschließlich Start, Dauerbetrieb und Abschaltung.
Terminologische Abgrenzung

Warum die Patente das Wort Generator verwenden

Die Patentfamilie wurde unter dem rechtlichen Titel Generator zur Erzeugung elektrischer Energie eingereicht (ES2950176, erteilt im März 2024; WO2024209235 PCT; nationale Phasen derzeit in Prüfung in der EU, den Vereinigten Staaten, China und Indien).

Der Begriff Generator wird im rechtlichen, patentamtlichen Sinn verwendet, um eine Vorrichtung zur Energieabgabe zu bezeichnen. Es handelt sich um eine Klassifikation, die von Patentprüfern genutzt wird, um die Erfindung in bestehenden Kategorien der Elektrotechnik einzuordnen. Es ist keine Aussage über den physikalischen Mechanismus des Geräts.

Die formale ingenieurtechnische Klassifikation der Architektur ist diejenige, die auf dieser Seite durchgängig verwendet wird: ein nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ mit entladungsbasiertem aktivem Element, der im Rahmen der klassischen Elektrodynamik arbeitet, derzeit auf TRL 5–6. Diese Klassifikation spiegelt die Schaltungstopologie, das physikalische Funktionsprinzip und den Technologie-Reifegrad des Geräts wider.

Klassifikationsgrenzen  ·  Sechs Ausschlüsse

Sechs Gerätekategorien,
zu denen VENDOR.Max nicht gehört.

Klassifikation durch Ausschluss ist ebenso wichtig wie Klassifikation durch Einschluss. Die sechs Karten unten führen die Kategorien auf, mit denen VENDOR.Max am häufigsten verglichen wird, und erläutern, warum jeder Vergleich technisch nicht zutrifft. Jeder Ausschluss leitet sich aus der patentierten Architektur (ES2950176, WO2024209235) und dem physikalischen Funktionsprinzip ab.

Grenze 1

Kein herkömmlicher Generator

  • Keine mechanische Rotation, kein Rotor, kein Stator, keine Welle
  • Kein thermodynamischer Kreisprozess (Brayton, Rankine, Otto, Diesel)
  • Keine Kraftstoffverbrennung, kein bewegtes Arbeitsfluid
  • Keine chemisch–elektrische Umwandlungsstufe

Die Patente verwenden Generator im rechtlichen, patentamtlichen Sinn zur Bezeichnung einer Vorrichtung zur Energieabgabe. Dies ist keine Klassifikation des physikalischen Mechanismus. Siehe terminologische Abgrenzung in Abschnitt 2.

Grenze 2

Keine Batterie oder Akkumulator

  • Keine elektrochemische Speicherung im Betriebskern
  • Keine galvanischen Zellen, kein Ionentransport, kein Elektrolyt
  • Keine Kapazitätsdegradation durch Lade–Entlade-Zyklen
  • Das BMS ist eine Steuerebene, keine Energiespeicherebene

Eine 9V-Startbatterie liefert den initialen Zündimpuls (≈15 Sekunden) und wird nach Etablierung des Regimes abgetrennt. Sie ist nicht Teil der Betriebsarchitektur.

Grenze 3

Kein Kondensator oder Superkondensator

  • Der kapazitive Knoten (C2.1–C2.3) ist ein Regimeelement, nicht die Gerätefunktion
  • Aktiver oszillatorischer Betrieb, keine passive Ladungsspeicherung
  • Energie wird der Last über ein entladungsgesteuertes Regime zugeführt, nicht aus gespeicherter statischer Ladung freigesetzt
  • Der Betrieb erfordert Regimebildung, keine passive Entladung
Grenze 4

Keine Brennstoffzelle

  • Keine elektrochemische Reaktion, keine Katalysatorschicht
  • Kein Strom verbrauchbarer Reaktanten (Wasserstoff, Methanol, Ammoniak)
  • Keine Membran-Elektroden-Einheit (MEA)
  • Luft und Restgas sind Ionisationsmedien im Entladungsraum, kein Brennstoff
Grenze 5

Kein passiver Transformator

  • Die Dreiwicklungstopologie enthält ein nichtlineares entladungsgesteuertes Regime
  • Keine passive AC-zu-AC-Spannungsumformung mit festem Verhältnis
  • Die Regimebildung durch gesteuerte Funkenstreckenentladung ist architektonisch essentiell
  • Klassifiziert unter IPC H03K 3/537 (Funkenstreckenentladung), nicht unter passiver Magnetik
Grenze 6

Kein Photovoltaik- oder Energy-Harvesting-Gerät

  • Keine Photonenabsorption, kein Halbleiter-p–n-Übergang
  • Kein Harvesting von Umgebungs-HF, Wärme, mechanischer oder photonischer Energie
  • Keine Abhängigkeit von externem Strahlungsfluss
  • Betrieb unabhängig von Umgebungslicht, Temperaturgradienten oder Luftströmung
Klassedefinierende Topologie  ·  Die drei Kreise

Drei Resonanzkreise.
Eine geregelte Architektur.

Die Klassifikation als nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ ergibt sich aus einer spezifischen Topologie mit drei Kreisen, die in den Patentansprüchen dokumentiert ist. Jeder Kreis erfüllt eine eigenständige architektonische Rolle; die Kombination der drei definiert die ingenieurtechnische Klasse.

Kreis A · Primär

Regimebildung

Drei Speicherkondensatoren (C2.1, C2.2, C2.3), gekoppelt an drei parallelgeschaltete Funkenstrecken mit überlappenden, aber verschobenen Frequenzspektren (relative Verschiebung 1–20 kHz, Patentanspruch 5). Die Primärwicklung ist als Flachspule ausgeführt mit einer Schaltungsresonanzfrequenz von 2,45 MHz (Patentanspruch 3). Dieser Kreis bildet das Betriebsregime durch gesteuerte Entladung nach Townsend-Lawine.

Architektonische Rolle
  • Regime-Initiierung und Schwingungsbildung
  • Ladungsträgervervielfachung im Entladungsraum
  • Primärresonanz bei 2,45 MHz durch Flachspulentopologie
Kreis B · Sekundär

Geregelter Rückkopplungspfad

Die Hochspannungssekundärwicklung mit einem parallelgeschalteten Kondensator bildet einen Resonanzkreis. Über eine Gleichrichteranordnung (drei Diodengleichrichter entsprechend den drei Speicherkondensatoren) stellt dieser Kreis den geregelten Rückkopplungspfad her, der den Regimebetrieb nach Abtrennung des Startimpulses aufrechterhält. Dies ist das definierende topologische Merkmal der Armstrong-Typ-Klasse.

Architektonische Rolle
  • Regimeerhaltung nach Abtrennung der Startphase
  • Interne Energierückführung zum kapazitiven Knoten
  • Topologische Signatur der Armstrong-Typ-Klasse
Kreis C · Tertiär

Lastabgabe

Die Tertiärwicklung bildet gemeinsam mit einem Parallelkondensator einen dritten Resonanzkreis. Über einen Diodenbrückengleichrichter (Patentanspruch 4) liefert dieser Kreis die Leistung an die externe Last. Der Tertiärkreis ist topologisch vom Rückkopplungspfad des Kreises B getrennt und gewährleistet die Isolation zwischen dem geregelten Regime und der externen Lastschnittstelle.

Architektonische Rolle
  • Externe Lastschnittstelle und Ausgangsabgabe
  • Isolation vom internen Rückkopplungspfad
  • Diodenbrückengleichrichtung gemäß Patentanspruch 4

Die oben beschriebene Topologie ist die im Patent ES2950176 (erteilt, Spanien) und in WO2024209235 (PCT) beanspruchte. Das Vorhandensein dreier separater Resonanzkreise mit einem geregelten Rückkopplungspfad zwischen Sekundär- und Primärkreis ist die spezifische topologische Signatur der Armstrong-Typ-Klasse.

Formale Identitätsanker  ·  Sechs Aussagen

Aussagen, die
die Architekturklasse definieren.

Die sechs nachstehenden Aussagen legen fest, welche Art von System VENDOR.Max ist, welchem Systemtyp es angehört, wie sich analytische Stufen von operativen Stufen unterscheiden und welche Entitäten innerhalb der Architektur Energiequellen, Steuerebenen oder Interaktionsmedien sind. Diese Aussagen werden in der gesamten technischen Dokumentation von VENDOR.Energy konsistent verwendet.

01

Systemklasse

Nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ mit einem entladungsbasierten aktiven Element, der im Rahmen der klassischen Elektrodynamik arbeitet.

02

Systemtyp

Offenes elektrodynamisches System mit Energieaustausch über eine definierte Systemgrenze des Geräts. Kein geschlossenes System; die Bilanzierung an der Grenze unterliegt jederzeit der klassischen Energieerhaltung.

03

Systemgrenze ≠ Regime

Die Systemgrenze des Geräts und das Betriebsregime sind analytisch getrennt. Die Bilanzierung auf Grenzebene (Ebene 1 des dreistufigen Energiemodells) gilt unbedingt für das vollständige Gerät in jedem Zustand.

04

Start ≠ Grenzeintrag

Der Startimpuls ist ein einmaliges Zündereignis (≈15 Sekunden, 9V-Batterie). Er unterscheidet sich vom Grenzeintrag, der die an der vollständigen Systemgrenze des Geräts bilanzierte Größe darstellt, jederzeit.

05

Rückkopplung ≠ externer Eintrag

Der geregelte Rückkopplungspfad vom Sekundärkreis zum kapazitiven Knoten hält das Betriebsregime durch interne Energieübertragung aufrecht. Der Rückkopplungspfad ist keine Energiequelle und ersetzt nicht den Term des Grenzeintrags.

06

Luft = Medium, keine Quelle

Luft und Restgase im Entladungsraum dienen als Ionisationsmedium, in dem Townsend-Lawine und Koronaentladung auftreten. Sie werden nicht verbraucht, sind kein Brennstoff und keine Energiequelle. Sie gehen nicht in die Energiebilanz an der Systemgrenze ein.

Patentklassifikation  ·  IPC und Patentfamilie

Von Prüfern zugeteilt.
Im Laufe des Patentprüfungsverfahrens.

Die VENDOR.Max-Architektur wurde unter vier Zweigen der Internationalen Patentklassifikation eingeordnet: H02M (Vorrichtungen zur elektrischen Energieumwandlung), H02P (Steuerung von Umformern und Transformatoren), H02J (elektrische Netze) und H03K (Impulstechnik). Diese Codes sind im Laufe des Patentprüfungsverfahrens in Spanien (OEPM) und auf dem PCT-Weg (WIPO) dokumentiert; die entsprechende Klassifikationsarbeit in den USA setzt sich in der Prüfungsphase fort.

IPC-Klassifikation

Vier Zweige, die die Architektur abdecken

Die von den prüfenden Patentämtern zugeteilten Codes der Internationalen Patentklassifikation sind unten aufgeführt. Das Präfix H steht für Elektrizität; die nachfolgende Unterklasse bezeichnet das technische Gebiet; die numerische Gruppe bezeichnet die spezifische Erfindungskategorie.

Kerncodes · Direkte architektonische Entsprechung
  • H03K 3/537
    Der spezifischste zugeteilte Code. Schaltungen zur Erzeugung von Impulsen durch ein energiespeicherndes Element, das über die Last mittels eines Schaltorgans entladen wird, wobei das Schaltorgan eine Funkenstrecke ist. Beschreibt direkt die Topologie der Entladerbaugruppe der Architektur.
  • H03K 3/00–3/53
    Schaltungen zur Erzeugung elektrischer Impulse durch Verwendung eines energiespeichernden Elements, das über die Last entladen wird. Übergeordnete Gruppe des spezifischsten Codes.
  • H02M 3/00–3/335
    Umformung einer Gleichstromeingangsleistung in Gleichstromausgangsleistung mit zwischengeschalteter Umformung in Wechselstrom unter Verwendung von Entladungsröhren und Halbleiterbauelementen. Deckt die interne Umformungskette ab.
Unterstützende Codes · Periphere Abdeckung
  • H02M 7/00–7/06
    Umformung einer Wechselstromeingangsleistung in Gleichstromausgangsleistung (und umgekehrt) durch statische Umformer unter Verwendung von Entladungsröhren ohne Steuerelektrode.
  • H02P 13/00
    Anordnungen zur Steuerung von Transformatoren, Drosseln oder Drosselspulen zum Zweck der Erzielung einer gewünschten Ausgangsgröße.
  • H02J 7/00–7/50
    Schaltungsanordnungen zum Laden oder Entladen kapazitiver Speicher oder zur Versorgung von Lasten, wirkend auf mehrere Speichergeräte.
Spezifischster Code
H03K 3/537
Generatoren, gekennzeichnet durch den Schaltungstyp oder die Mittel zur Impulserzeugung, durch Verwendung eines energiespeichernden Elements, das über die Last durch ein von einem externen Signal gesteuertes Schaltorgan entladen wird, wobei das Schaltorgan eine Funkenstrecke ist. Dies ist der einzige tiefste IPC-Code, der die Topologie der Entladerbaugruppe erfasst.
CPC-Klassifikation

Cooperative Patent Classification — noch zuzuteilen

CPC-Codes werden während der materiellen Prüfung durch das USPTO und das EPA zugeteilt. Für die VENDOR.Max-Patentfamilie steht die CPC-Klassifikation derzeit in der Prüfungsphase der US- und europäischen Anmeldungen noch aus. Die CPC-Codes werden mit fortschreitender Prüfung veröffentlicht. Die Klassifikation wird derzeit unter den bereits zugeteilten IPC-Codes oben geführt.

Patentfamilie

Sechs Jurisdiktionen, eine Erfindung

Die Architektur ist durch eine Patentfamilie mit einem erteilten Patent in Spanien und fünf anhängigen nationalen oder regionalen Anmeldungen geschützt. Das Prioritätsdatum für die gesamte Familie ist der 5. April 2023. Das voraussichtliche Ablaufdatum des erteilten spanischen Patents ist der 5. April 2043.

  • ES2950176B2
    Spanien (OEPM)
    14. März 2024 Erteilt
  • WO2024209235A1
    PCT (WIPO)
    10. Oktober 2024 Veröffentlicht
  • EP4693872A1
    Europäisches Patentamt
    11. Februar 2026 In Prüfung
  • US20260088633A1
    Vereinigte Staaten (USPTO)
    26. März 2026 In Prüfung
  • CN119096463A
    China (CNIPA)
    6. Dezember 2024 In Prüfung
  • IN 202547010911
    Indien
    10. Februar 2025 Nationale Phase eröffnet
Quellenverzeichnis · Primärquellen
  1. Patent ES2950176 — Generator zur Erzeugung elektrischer Energie. Erteilt am 14. März 2024, Oficina Española de Patentes y Marcas (OEPM). patents.google.com/patent/ES2950176B2
  2. Patent WO2024209235 — Generator zur Erzeugung elektrischer Energie. PCT veröffentlicht am 10. Oktober 2024, Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). patents.google.com/patent/WO2024209235A1
  3. Patent EP4693872 — europäische regionale Phase, veröffentlicht am 11. Februar 2026. Europäisches Patentamt (EPA). In Prüfung. patents.google.com/patent/EP4693872A1
  4. Patent US20260088633 — Anmeldung der Vereinigten Staaten, veröffentlicht am 26. März 2026. USPTO. In Prüfung. patents.google.com/patent/US20260088633A1
  5. Patent CN119096463 — Nationale Verwaltung für geistiges Eigentum Chinas (CNIPA), veröffentlicht am 6. Dezember 2024. In Prüfung. patents.google.com/patent/CN119096463A
  6. Patentanmeldung IN 202547010911 — Indisches Patentamt, nationale Phase eröffnet am 10. Februar 2025. In Prüfung.
  7. Internationale Patentklassifikation (IPC), 9. Ausgabe — WIPO. Hierarchische Klassifikation von Patenten nach technischem Gebiet. wipo.int/classifications/ipc
  8. Harmonisiertes System der Nomenklatur — Weltzollorganisation. Position 8504 umfasst elektrische Transformatoren, statische Umformer und Drosselspulen. wcoomd.org/nomenclature
Regulatorische Klassifikation  ·  CE · UL · HS

Drei regulatorische Rahmen.
Ein einheitlicher Klassifikationspfad.

Die VENDOR.Max-Architektur fällt unter drei unterschiedliche regulatorische Rahmen: die CE-Konformitätsrichtlinien der Europäischen Union, die UL-Zertifizierungsnormen der Vereinigten Staaten und die internationale Handelsklassifikation im Rahmen des Harmonisierten Systems. Der Geltungsbereich jedes Rahmens ergibt sich aus der Architektur selbst — Spannungsbereich, Einsatzart und Funktionskategorie — nicht aus kommerzieller Positionierung. In diesem Stadium wurde keine CE- oder UL-Kennzeichnung ausgestellt; die Zertifizierung ist Teil des geplanten Pfades auf TRL 8.

EU · CE-Pfad

Anwendbare europäische Richtlinien

Mit einer Wechselstromausgangsschnittstelle auf Netzspannung wird der CE-Konformitätspfad durch drei anwendbare Richtlinien bestimmt. Zwei weitere EU-Richtlinien liegen aus technischen Gründen außerhalb des Geltungsbereichs.

Anwendbar
  • LVD 2014/35/EU
    Niederspannungsrichtlinie — anwendbar auf die Wechselstromausgangsschnittstelle im Bereich 50–1000 V
    Anwendbar
  • EMCD 2014/30/EU
    Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit
    Anwendbar
  • RoHS 2011/65/EU
    Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe
    Anwendbar
Nicht anwendbar
  • Maschinen 2006/42/EG
    Maschinenrichtlinie — keine bewegten Teile in der Architektur
    Außerhalb des Geltungsbereichs
  • RED 2014/53/EU
    Funkanlagenrichtlinie — kein Funksender
    Außerhalb des Geltungsbereichs
  • ATEX 2014/34/EU
    ATEX-Richtlinie — nicht für ATEX-Einsatz positioniert
    Außerhalb des Geltungsbereichs

Grundlage der CE-Kennzeichnung: LVD + EMCD + RoHS, als Teil des geplanten Zertifizierungspfades auf TRL 8. Die Allgemeine Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 ist ein separater horizontaler Sicherheitsrahmen und nicht Teil des CE-Konformitätspfades.

USA · UL-Pfad

Erwarteter US-Zertifizierungspfad

Der erwartete US-Zertifizierungsweg führt über Normen für Anlagen dezentraler Energieressourcen (DER), vorbehaltlich der finalen Festlegung des Produktumfangs. Die finale Festlegung erfolgt im Zuge der formalen Zertifizierung. Die unten aufgeführten Normen stellen den erwarteten Pfad dar, vorbehaltlich der finalen Produktdefinition und der Umfangsprüfung durch die benannte Stelle.

Erwartete Primärnorm
  • UL 1741
    Wechselrichter, Umformer, Steuergeräte und Kopplungssystemausrüstung für den Einsatz mit dezentralen Energieressourcen — umfasst sowohl netzgekoppelten als auch netzunabhängigen Betrieb
    Erwartet
Erwartete unterstützende Normen
  • IEEE 1547
    Kopplung dezentraler Ressourcen mit elektrischen Energiesystemen — für netzgekoppelten Einsatz
    Unterstützend
  • IEEE 1547.1
    Konformitätstestverfahren für IEEE 1547 — für netzgekoppelten Einsatz
    Unterstützend
  • NFPA 70
    National Electrical Code — Installationsanforderungen
    Unterstützend

Die UL-Zertifizierung ist Teil des geplanten Zertifizierungspfades auf TRL 8. In diesem Stadium wurde keine UL-Kennzeichnung ausgestellt. Der finale Zertifizierungsumfang wird im Zuge der Zusammenarbeit mit einem national anerkannten Prüflabor (NRTL) bestätigt.

Handel · Vorgeschlagene HS-Position
HS 8504.40
Die vorgeschlagene Handelsklassifikation ist die HS-Position 8504 (elektrische Transformatoren, statische Umformer und Drosselspulen), Unterposition 8504.40 (statische Umformer). Dieser Vorschlag steht in Einklang mit der von den prüfenden Patentämtern der Patentfamilie zugeteilten IPC-Klassifikation H02M. Die finale Zollklassifikation hängt von der finalen Produktkonfiguration, der deklarierten Funktion, der begleitenden Dokumentation und der Auslegung durch die Zollbehörde ab und kann im Laufe der Export- und Importverfahren angepasst werden.
Aktuelle Validierungsstufe  ·  Evidenzanker

Klassifikation ist nicht Validierung.
Die Evidenz liegt anderswo.

Diese Seite ist ein Strukturdokument: was VENDOR.Max ist, wie es eingeordnet wird und unter welchen Rahmen es betrieben wird. Der Nachweiskörper — Betriebsstunden, Befunde zur physikalischen Konformität, Schutzrechtsportfolio im Detail, Sicherheitsmessungen und der vollständige TRL-Fahrplan — ist auf der übergeordneten Seite zum Technologie-Validierungs-Framework und auf den einzelnen Evidenzseiten dokumentiert. Die Klassifikation beantwortet, was dies ist; die Validierung beantwortet, was gemessen wurde.

Validierungsstufe
TRL 5–6
Vier Säulen der operativen Evidenz — Betriebsprotokoll, physikalische Konformität, Schutzrechtsportfolio und Sicherheitsüberwachung — sind auf der übergeordneten Seite zum Technologie-Validierungs-Framework dokumentiert, zusammen mit dem vollständigen TRL-Fahrplan von der aktuellen Stufe bis zu TRL 9, der kommerziellen Marktreife.
Technologie-Validierungs-Framework
Klassifikations-FAQ  ·  Fünf Fragen

Fragen zur Klasse.
Nicht zur Technologie.

Die nachstehenden Antworten verdeutlichen, wie die Architektur klassifiziert wird und warum. Fragen zum Betrieb, zu Messungen und zur Evidenz werden auf der übergeordneten Seite zum Technologie-Validierungs-Framework und auf den einzelnen Evidenzseiten, die unten verlinkt sind, behandelt.

Warum wird die Architektur als vom Armstrong-Typ bezeichnet?

Die Klasse vom Armstrong-Typ bezeichnet eine Schaltungstopologie, bei der eine Sekundärwicklung einen geregelten Rückkopplungspfad zum Primärkreis herstellt und das Betriebsregime aufrechterhält. Der Name geht auf die Arbeiten von Edwin Armstrong zu regenerativen elektronischen Schaltungen im frühen 20. Jahrhundert zurück.

In VENDOR.Max führt die Sekundärwicklung Energie über eine Gleichrichteranordnung zum kapazitiven Knoten bei C2.1–C2.3 zurück und hält so das oszillatorische Regime nach der Abtrennung des Startimpulses aufrecht. Die topologische Signatur — drei Resonanzkreise mit einem geregelten Rückführungspfad vom Sekundär- zum Primärkreis — ordnet die Architektur der Klasse vom Armstrong-Typ zu.

Warum verwenden die Patente das Wort Generator?

Die Patentfamilie wurde unter dem rechtlichen Titel „Generator zur Erzeugung elektrischer Energie“ eingereicht (ES2950176, WO2024209235 und die nationalen Pendants). Der Begriff Generator wird im rechtlichen, patentamtlichen Sinn zur Bezeichnung einer Vorrichtung zur Energieabgabe verwendet.

Es handelt sich um eine Klassifikation, die von Patentprüfern genutzt wird, um die Erfindung in den Kategorien des Standes der Technik der Elektrotechnik einzuordnen. Es ist keine Aussage über den physikalischen Mechanismus des Geräts. Die physikalische / ingenieurtechnische Klassifikation der Architektur ist diejenige, die auf dieser Seite durchgängig verwendet wird: ein nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator vom Armstrong-Typ mit einem entladungsbasierten aktiven Element.

Was bedeutet entladungsbasiertes aktives Element?

Das nichtlineare aktive Element der Architektur ist eine Parallelschaltung aus drei Funkenstrecken (die Entladerbaugruppe) mit unterschiedlichen Durchbruchsspannungen und überlappenden, aber verschobenen Frequenzspektren (relative Verschiebung 1–20 kHz gemäß Patentanspruch 5). Jede Funkenstrecke löst ein Entladungsereignis aus, sobald ihr Schwellwert erreicht ist.

Die Entladung ist eine Townsend-Lawine — die Ladungsträgervervielfachung durch den Entladungsraum folgt \( n(x) = n_{0} \cdot \exp(\alpha \cdot x) \). Koronaentladung und Fotoionisation tragen zum Ionisationsprozess bei. Die entstehenden Stromimpulse bilden das Betriebsregime und treiben die Primärwicklung bei ihrer Resonanzfrequenz von 2,45 MHz an.

Warum wird die Architektur unter HS 8504 und nicht unter HS 8502 klassifiziert?

Die von den prüfenden Patentämtern der VENDOR.Max-Patentfamilie zugeteilten Codes der Internationalen Patentklassifikation liegen überwiegend unter H02M (Vorrichtungen zur elektrischen Energieumwandlung) und H03K (Impulstechnik). H02M umfasst ausdrücklich Vorrichtungen zur Umformung zwischen AC/AC, AC/DC und DC/DC.

Die Position des Harmonisierten Systems HS 8504 („elektrische Transformatoren, statische Umformer (z. B. Gleichrichter) und Drosselspulen“) ist die Handelsklassifikation, die den H02M-Produkten entspricht, und ist die auf dieser Seite vorgeschlagene Arbeitsposition. HS 8502 („elektrische Stromerzeugungsaggregate“) stünde weniger im Einklang mit der aktuellen ingenieurtechnischen Einordnung der Architektur als Oszillator anstelle eines herkömmlichen Generators und ist nicht die bevorzugte Arbeitsklassifikation. Das Fehlen einer Antriebsmaschine und eines thermodynamischen Kreisprozesses schließt die Klassifikation HS 8502 aus strukturellen Gründen aus. Die finale Zollklassifikation hängt von der Produktkonfiguration, der deklarierten Funktion und der Auslegung durch die Zollbehörde ab.

Ist Luft die Energiequelle des Geräts?

Nein. Luft und Restgase im Entladungsraum dienen als Ionisationsmedium, in dem Townsend-Lawine und Koronaentladung auftreten. Sie werden nicht verbraucht, sind kein Brennstoff und keine Energiequelle.

An der vollständigen Systemgrenze des Geräts gilt jederzeit die klassische Energieerhaltung: \( P_{\text{in,boundary}} = P_{\text{load}} + P_{\text{losses}} + \frac{dE}{dt} \). Die Architektur erzeugt keine Energie ex nihilo und erhebt auch keinen solchen Anspruch. Es handelt sich um einen Oszillator, der die Lastleistung über ein entladungsgesteuertes Regime abgibt, wobei die Bilanzierung auf Grenzebene dem Erhaltungsgesetz unterliegt.

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Wo die Klassifikation
auf die Evidenz trifft.

Dieses Klassifikationsdokument ist der strukturelle Anker der Gruppe Technologie-Validierungs-Framework. Die untenstehenden Seiten bauen das Dokument in ihrer jeweiligen Richtung aus — Evidenz des Betriebs, Schutzrechtsdetails, Einsatzszenarien und Wettbewerbsvergleiche.

Evidenz

Technologie-Validierungs-Framework

Nachweiskörper mit vier Säulen für TRL 5–6: Betriebsstunden, physikalische Konformität, Schutzrechtsportfolio und Sicherheitsüberwachung, zusammen mit dem vollständigen Fahrplan bis TRL 9.

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Protokoll des Dauerlauftests

Das vollständige Protokoll des über 1.000-stündigen Dauerlauftests: Messtechnik, Kalibrierung, Datenerfassung, Zeitstempel und aufgezeichnete Umgebungsbedingungen.

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Vollständige Dokumentation der Patentfamilie: erteiltes Patent in Spanien, PCT-Anmeldung und nationale Anmeldungen in Prüfung in der EU, den Vereinigten Staaten, China und Indien.

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Zertifizierungs-Fahrplan

Der geplante CE- und UL-Zertifizierungspfad von TRL 6 zu TRL 8, einschließlich Zusammenarbeit mit benannten Stellen, Konformitätstests und vorkommerziellen Meilensteinen.

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VENDOR.Max

Produktseite zur auf dieser Seite klassifizierten Oszillator-Architektur vom Armstrong-Typ. Spezifikationen, Einsatzbereich und ingenieurtechnische Parameter.

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Funktionsweise

Wie Festkörper-Leistungssysteme funktionieren

Schrittweise Darstellung von der Armstrong-Typ-Oszillator-Topologie bis zum vollständigen Betriebsregime: Startimpuls, geregelter Rückkopplungspfad und Bilanzierung auf Grenzebene.

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Anwendungen

Versorger und Wasserwirtschaft

Einsatzszenario für Infrastruktur im Wassersektor auf Versorgungsmaßstab: isolierte Pumpstationen, Überwachungsknoten und SCADA-Unterstützung.

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Anwendungen

KI-Edge-Infrastruktur

Einsatzszenario für KI-Recheninfrastruktur am Rand: Hochdichte-Rechenknoten an Standorten, an denen die Netzversorgung begrenzt oder unzuverlässig ist.

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Vergleiche

VENDOR vs Dieselgeneratoren

Direkter Vergleich mit Diesel-Stromerzeugungsaggregaten: architektonische Unterschiede, Kraftstoffverbrauchsprofil, Emissionen und Gesamtbetriebskostenbetrachtungen.

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