Produktfamilie

VENDOR.Energy Produkte

Eine Architektur, unterschiedliche Einsatzumgebungen. VENDOR.Max ist eine Kontinuitätsebene für einen festen Standort. VENDOR.Drive überträgt dieselbe Architektur auf mobile Plattformen und ist darauf ausgelegt, externe Lasten am Einsatzort zu versorgen.

Geltungsbereich der Seite

Diese Seite leitet zwischen den Produktkonfigurationen weiter. Die Definition der Kategorie der Festkörper-Leistungssysteme einschließlich ihrer Grenzen ist auf der Seite Festkörper-Leistungssysteme festgelegt.

Plattform

Eine Architektur, zwei Einsatzformfaktoren

VENDOR.Energy entwickelt eine einzige Leistungsarchitektur, die über stationäre und mobile Formfaktoren umgesetzt wird.

Auf Ebene der Produktfamilie richtet sich die Wahl zwischen VENDOR.Max und VENDOR.Drive nach der Einsatzumgebung und den Integrationsanforderungen, nicht nach einem Vergleich technischer Kennwerte.

Die Lastschnittstelle wird durch den Einsatz selbst bestimmt. Die technische Abfolge, die dieser Wahl zugrunde liegt, ist in Funktionsweise dargestellt.

Wahl der Konfiguration

Max oder Drive

Zuordnung nach Einsatzbedingungen. Technische Kennwerte sind nicht Gegenstand dieser Tabelle.
VENDOR.Max VENDOR.Drive
Primärer Kontext Feste, abgelegene Infrastruktur mit eingeschränkter Netzverfügbarkeit Mobile, feldtaugliche und schnell verlegbare Infrastruktur
Typische Einsätze Telekommunikationsknoten, KI-Edge und verteilte Rechenleistung, abgelegene Anlagen von Versorgungsunternehmen, Wasser- und Prozessinfrastruktur Fahrzeugintegrierte Systeme, mobile Führungsstellen, tragbare Feldausrüstung, verlegbare Prozessknoten
Einsatzart Installation am Standort Integration in eine bewegliche oder schnell verlegbare Plattform
Rolle in der Infrastruktur Kontinuitätsebene für einen festen Standort Mobile Leistungsebene, ausgelegt für die Host-Plattform und externe Lasten
Architektonische Grundlage VENDOR-Architektur Dieselbe VENDOR-Architektur
Lastschnittstelle Bestimmt durch den Standort und dessen Last Bestimmt durch die Host-Plattform und die Einsatzanforderungen; der Leistungsexport an externe Lasten ist Teil des Auslegungsumfangs
Erste Projektfrage Was muss dauerhaft versorgt bleiben? Muss sich das Leistungssystem mit der Plattform oder zwischen Einsatzorten bewegen?

Der Unterschied zwischen Max und Drive beginnt nicht mit einer anderen Architektur. Er beginnt mit einer anderen Einsatzumgebung.

Den Einsatzweg bestimmen

Ein fester, abgelegener Standort oder ein Standort mit eingeschränkter Netzverfügbarkeit — beginnen Sie mit VENDOR.Max.

Ein bewegliches, feldtaugliches oder schnell verlegbares System — ziehen Sie VENDOR.Drive in Betracht.

Um zu beurteilen, ob ein konkreter Einsatz pilotreif ist, ist der nächste Schritt eine technische Bewertung der Pilotreife.

Zuerst die Infrastruktur. Dann die Schnittstelle. Danach die Produktkonfiguration.