Operative Nachweise.
Keine Versprechen.
VENDOR.Max ist ein nichtlinearer elektrodynamischer Oszillator in Armstrong-Bauart, der in einem kontrollierten Entladungs-Resonanz-Regime betrieben wird — validiert bei TRL 5–6 unter kontrollierten Laborbedingungen. Die aktuelle Nachweisbasis umfasst über 1.000 kumulierte Betriebsstunden, ausgedehnte Dauerbetriebszyklen und reproduzierbare Regimebildung unter konstanter elektrischer Last. An der vollständigen Gerätegrenze: Pin,boundary = Pload + Plosses + dE/dt. Anlaufinitiierung und Regimebetrieb dürfen nicht mit der Energiebilanzierung an der Gerätegrenze gleichgesetzt werden. Unabhängig zu verifizieren bleibt der Energieübertragungskoeffizient vom Primärfeld zur Sekundärwicklung unter realen Dauerlastbedingungen: Feldstärke-Stabilität, Degradationsrate der Entladungselemente und Sensitivität gegenüber Medienparametern. Patentportfolio: WO2024209235 und ES2950176 (erteilt).
TRL 5–6: Intern Validiert.
Extern Noch Unbestätigt.
Beide Tatsachen Zählen.
VENDOR übertreibt den Validierungsstand nicht. Die Technologie wurde auf Systemebene unter kontrollierten Laborbedingungen validiert — reproduzierbar, mit kalibrierter Messtechnik, über ausgedehnte Betriebszyklen hinweg. Das ist ein relevanter ingenieurtechnischer Meilenstein. Es ist keine Zertifizierung. Es ist kein Feldeinsatz. Es ist keine unabhängige Verifikation. Diese gehören zu nachgelagerten Entwicklungsstufen — der Pfad dorthin ist nachfolgend dokumentiert.
Richtwert: ca. 3–5 Jahre vom aktuellen TRL 5–6 bis zur ersten Marktreife — abhängig von Validierungsergebnissen, Zertifizierungsverfahren und Marktbedingungen.
Was In Dieser Phase
Bestätigt Wurde
Betriebsnachweis
Über 1.000 kumulierte Betriebsstunden im Labor über verschiedene Prototypkonfigurationen hinweg. Ausgedehnte Dauerbetriebszyklen bestätigten stabile Leistungsabgabe unter konstanter Last. Alle Parameter mit kalibrierter Messtechnik überwacht (±0,5 % Genauigkeit). Aufzeichnungen mit Zeitstempel. Umgebungsbedingungen durchgehend protokolliert.
- Ausgangsspannung Im normalen Wechselrichter-Regelbereich
- Frequenz Im netzkonformen Stabilitätsbereich
- Ausgangsleistung Stabil im Konstantlast-Betriebsmodus
- Komponentenzustand Keine ausfallrelevante Degradation im überwachten internen Testzeitraum festgestellt
Physikalische Konformität
Die Betriebsprinzipien der VENDOR-Architektur basieren auf etablierten Phänomenen — Townsend-Lawinenentladung, LC-Resonanzkreise, Stabilisierung nichtlinearer Regime — umgesetzt in einer auf Systemebene validierten ingenieurtechnischen Konfiguration.
- Reproduzierbare Regimebildung unter kontrollierten Bedingungen
- Stabiler nichtlinearer Betriebszustand unter konstanter elektrischer Last
- Reproduzierbares Verhalten über mehrere Testkonfigurationen
- Gleichbleibende Leistung über Temperatur- und Lastprofile
- Langzeitfeldbeständigkeit (erfordert TRL-7-Pilotprojekte)
- Zertifizierte Wirkungsgradwerte (erfordert formelle Akkreditierung)
- Fertigungstaugliche Reproduzierbarkeit (erfordert TRL 7–8)
- Energieübertragungskoeffizient vom Primärfeld zur Sekundärwicklung unter realen Dauerlastbedingungen (unterliegt einer unabhängigen Verifikation an der Systemgrenze bei TRL 6: Feldstärke-Stabilität, Degradationsrate der Entladungselemente, Sensitivität gegenüber Medienparametern)
Geistiges Eigentum
Die Kernarchitektur ist durch ein internationales Patentportfolio geschützt, das das grundlegende Systemdesign und die ingenieurtechnische Implementierung abdeckt.
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ErteiltES2950176Spanien
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PCTWO2024209235PCT-Familienverweis
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AnhängigEP23921569.2EPC · 37 Länder
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AnhängigCN202380015725.5China
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AnhängigIN202547010911Indien
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AnhängigUSA PCT‑USVereinigte Staaten
Der Patentschutz wurde vor Beginn der ausgedehnten Betriebstests etabliert. Die Architektur wurde rechtlich dokumentiert und in der Konzeptvalidierungsphase eingereicht.
Vollständige IP-Details und AnmeldestatusSicherheitsmonitoring
Während des ausgedehnten Laborbetriebs wurde eine Nahfeldüberwachung mit kalibrierten Handmessgeräten durchgeführt.
Dies sind interne Stichprobenmessungen und stellen keine formell akkreditierte Sicherheitszertifizierung dar, die Teil des CE/UL-Zertifizierungspfades bei TRL 8 ist.
Zertifizierungs-Fahrplan
Technologie ist nur eine Ebene.
Drei Dimensionen bestimmen
den ingenieurtechnischen Reifegrad.
Die Kommerzialisierung von Deep-Tech erfordert gleichzeitige Reife in Technologie, Fertigung und geistigem Eigentum. VENDOR verfolgt alle drei unabhängig voneinander, mit expliziten Meilensteinen auf jeder Entwicklungsstufe.
Reifegrad
System unter kontrollierten Laborbedingungen validiert. Nichtlineares Regime stabilisiert. Ausgedehnte Betriebszyklen nachgewiesen. Reproduzierbare Prototypkonfiguration.
Vollständige Prüfstandsvalidierung abgeschlossen. CE/UL-Vordossier erstellt. Unabhängige Verifikation an der Systemgrenze für drei ingenieurtechnische Parameter: Feldstärke-Stabilität bei C2.1–C2.3, Degradationsrate der Entladungselemente, Sensitivität gegenüber Medienparametern.
Formale CE- und UL-Zertifizierung.
Vorkommerzielle Implementierung.
reifegrad
Fertigungs-Machbarkeitsnachweis. DFM-Iterationen laufen. BOM-Stabilität erreicht. Teilmontage-Prozesse definiert. Erste Gespräche mit EMS/OEM-Partnern.
Pilotfertigungskapazität für Mikro-Leistungsmodule nachgewiesen. Prozessfähigkeitsstudien (Cpk > 1,33). Lieferantenqualifizierung eingeleitet.
OEM-Integrationsreife für Mikro-Leistungs- und Infrastrukturanwendungen. 3+ qualifizierte EMS-Partner Tier‑1/Tier‑2. Fertigungsausbeute-Ziel: ≥94 %.
Reifegrad
Erteiltes nationales Patent Spanien ES2950176. PCT-Familienverweis WO2024209235. Nationale Phasen aktiv in EU, USA, CN, IN. Freedom-to-Operate-Prüfung durchgeführt — bislang kein entgegenstehendes Schutzrecht identifiziert.
Erweiterung der nationalen Phasenabdeckung. Fortsetzungsanmeldungen. Verstärkung fertigungsseitiger Schutzansprüche.
Vollständig durchsetzbarer IP-Stand auf Hauptmärkten und zentralen Fertigungsstandorten, vorbehaltlich jurisdiktioneller Verfahren.
Kein Brennstoffnachschub.
Keine Ladezyklen für Batterien.
Keine beweglichen Teile in der Kernarchitektur.
Keinerlei mechanische Verschleißpfade innerhalb der Kernsystemgrenze. Angestrebte Betriebslebensdauer von über 15 Jahren, vorbehaltlich der Validierung in nachgelagerten TRL-Stufen.
Keine chemischen Brennstoffe oder Verbrennungsprozesse in der Betriebsarchitektur. Keine Lieferkettenabhängigkeit für den Grundbetrieb.
Die Kernarchitektur wurde ohne internen elektrochemischen Speicher im Betriebskern ausgelegt.
Die Architektur ist darauf ausgelegt, verbrennungsbezogene Brennstoffe und batteriebezogene Gefahrenklassen innerhalb der Kernsystemgrenze zu vermeiden — vorbehaltlich der endgültigen Produktkonfiguration und geltender Normen.
Multi-Modul-Designziel: N+1-Redundanzfähigkeit. Kontrollierte Leistungsreduzierung im Fehlerfall. Kein einzelner Betriebsausfallpunkt in der vorgesehenen Architektur.
Alle beschriebenen Merkmale sind Designziele, die auf Prototypebene bei TRL 5–6 validiert wurden. Langzeitfeldbeständigkeit erfordert Validierung in nachgelagerten TRL-Stufen.
Was VENDOR nicht ist.
In dieser Phase.
Aktueller Stand: interne Laborvalidierung TRL 5–6. Formale Zertifizierung (CE/UL/ISO) ist auf TRL 8 ausgerichtet und erfordert eine Prototypreife, die noch nicht erreicht wurde. Der Zertifizierungspfad ist strukturiert und in Vorbereitung.
Prototypen auf Systemebene unter Laborbedingungen validiert. Reproduzierbarkeit im Fertigungsmaßstab und Feldbeständigkeit gehören zu den TRL-7–8-Validierungsstufen.
VENDOR unterliegt vollständiger Energiebilanzierung an der Gerätegrenze. Ein Anlaufimpuls initiiert das Regime; der Regimebetrieb wird durch interne elektrodynamische Prozesse aufrechterhalten. Die Energiebilanzierung an der Gerätegrenze bleibt verbindlich: Pin,boundary = Pload + Plosses + dE/dt. Der Energieerhaltungssatz gilt an der Gerätegrenze ausnahmslos.
Ausgelegt für: netzunabhängige, Backup-, verteilte Infrastruktur-, Fernstandort- und betriebskritische Anwendungen. Nicht positioniert für zentralisierte Großkrafterzeugung (GW-Klasse).
Alle bisherigen Validierungen sind intern, unter ingenieurtechnischen Protokollen. Der Pfad zur unabhängigen Verifikation umfasst die geplante Einbindung akkreditierter externer Stellen, vorbehaltlich der Prototypreife, Scope-Akzeptanz und institutioneller Verfügbarkeit.
VENDOR ist eine physikalisch konforme Architektur, die auf Prototypebene validiert wurde. Richtwert: ca. 3–5 Jahre vom aktuellen TRL bis zur ersten Marktreife — abhängig von Validierungsergebnissen, Zertifizierung und Marktintegration.
Zentrale Fragen.
Präzise Antworten.
TRL 5–6 bedeutet, dass das System auf Systemebene unter kontrollierten Laborbedingungen validiert wurde — mit reproduzierbarer Regimebildung und über 1.000 kumulierten Betriebsstunden. Dies bestätigt, dass die Architektur stabil und messbar ist — nicht, dass sie zertifiziert, marktreif oder unabhängig verifiziert ist. Die unabhängige externe Verifikation ist nach Abschluss der TRL-6-Systemreife geplant.
An der vollständigen Gerätegrenze lautet die maßgebliche Antwort: externe elektrische Einspeisung, vollständig bilanziert nach den Standardregeln der Energiebilanzierung an der Gerätegrenze. Ein Anlaufimpuls initiiert das Regime; die anschließende Regimefortsetzung wird durch die patentierte interne Architektur beschrieben und setzt die Energiebilanzierung an der Gerätegrenze nicht außer Kraft. Pin,boundary = Pload + Plosses + dE/dt. Luft und Gas dienen ausschließlich als Interaktionsmedium für den Ionisierungsprozess. Sie sind keine Energiequelle. Die Energieerhaltung an der Gerätegrenze steht nicht in Frage — sie ist die grundlegende Randbedingung der Architektur. Was TRL 6 unabhängig verifiziert, sind drei ingenieurtechnische Parameter unter realen Dauerlastbedingungen: Feldstärke-Stabilität bei C2.1–C2.3, Degradationsrate der Entladungselemente und Sensitivität gegenüber Medienparametern.
Ja. VENDOR arbeitet als offenes elektrodynamisches System im Rahmen der klassischen Thermodynamik. Ein Anlaufimpuls initiiert das Betriebsregime; die vollständige Energiebilanzierung an der Gerätegrenze bleibt dabei während des gesamten Betriebs gültig. Die Betriebsprinzipien — Townsend-Entladung, LC-Resonanzkreise, nichtlineares Regimeverhalten — sind in der klassischen Physik etabliert. Der ingenieurtechnische Beitrag liegt in der systemweiten Architektur und der validierten Regimestabilisierung. Der TRL 6-Messschritt verifiziert unabhängig den Energieübertragungskoeffizienten vom Primärfeld zur Sekundärwicklung unter realen Dauerlastbedingungen — konkret: Degradationsrate der Entladungselemente, Feldstärke-Stabilität und Sensitivität gegenüber Medienparametern. Dies sind ingenieurtechnische Parameter, keine physikalischen Grundsatzfragen.
Ja. Alle drei als Verifikationsziele identifizierten ingenieurtechnischen Parameter wurden auf Ebene des ingenieurtechnischen Designs adressiert. Frequenzdrift unter variierenden Medienbedingungen — architektonisch adressiert durch die Multi-Ableiter-Parallelkonfiguration, beschrieben in den Patenten ES2950176 und WO2024209235: überlappende, aber versetzte Frequenzspektren über parallele Ableiter hinweg garantieren eine kumulative Spektraldichte bei der Resonanzfrequenz, auch wenn einzelne Ableiter-Spektren driften. Degradation der Entladungselemente und Feldstärke-Stabilität unter realen Dauerlastbedingungen — ingenieurtechnische Lösungen wurden entwickelt und in der aktuellen Prototypkonfiguration implementiert. Diese Lösungen werden aus Gründen des IP-Schutzes nicht öffentlich offengelegt, sind aber in vollständigem technischen Detail bei Investorengesprächen unter NDA verfügbar — einschließlich der Begründung, warum die Energiebilanz an der Gerätegrenze auch unter realen Dauerlastbedingungen konsistent bleibt. Die laufende unabhängige Laborvalidierung ist keine Suche nach Lösungen für offene Probleme. Es ist ein formales Messprotokoll, das einen öffentlich zitierbaren Verifikationsnachweis erzeugen soll — der abschließende Schritt, bevor die Architektur institutionellen Partnern und Zertifizierungsstellen vorgestellt wird.
Standardprotokoll zum IP-Schutz im Deep-Tech-Bereich bei TRL 5–6. Kernpatente wurden international angemeldet (WO2024209235, aktiv in mehreren Jurisdiktionen) und die Systemvalidierung ist laufend. Weitere Patentanmeldungen sind in Vorbereitung. Erweiterte technische Offenlegung ist an Zertifizierungsmeilensteine und qualifizierte Partnereinbindung unter NDA geknüpft. Keinerlei zur Nachbildung ausreichende Implementierungsdetails werden in dieser Phase offengelegt.
Nach Erreichen der TRL-6-Prototypreife umfasst der Pfad zur unabhängigen Verifikation die gezielte Einbindung akkreditierter externer Stellen und Laborpartner. Dies steht unter dem Vorbehalt der Prototypreife, der Scope-Akzeptanz und der institutionellen Verfügbarkeit. VENDOR gibt keine Garantien für die Teilnahme oder spezifische Ergebnisse in dieser Phase. Der Zeitplan ist auf das Übergangsfenster von TRL 6 zu TRL 7 abgestimmt.
Ein offenes System hat definierte Grenzen, über die es Energie mit der Umgebung austauschen kann. In der VENDOR-Architektur interagiert das System mit dem umgebenden Medium über Feldbedingungen — nicht durch Verbrauch des Mediums als Brennstoff. Das Medium wird nicht verbraucht. Die Validierung erfolgt in einem Messrahmen für offene Systeme: alle Energieein- und -ausgänge werden an der definierten Gerätegrenze unter kontrollierten Bedingungen quantifiziert — konsistent mit der klassischen Elektrodynamik und den thermodynamischen Prinzipien offener Systeme.
Geplante Verifikation · TRL 6
Geplant: Energieverifikation
auf Systemgrenzenebene
Die auf dieser Seite dargestellten Validierungsdaten dokumentieren beobachtetes Systemverhalten unter kontrollierten Laborbedingungen. Sie stellen keine vollständige Energiebilanzverifikation auf Gerätegrenzenebene dar. Die Energieerhaltung an der Gerätegrenze steht nicht in Frage — sie ist die grundlegende Randbedingung der Architektur. Was eine unabhängige Messung erfordert, ist der Energieübertragungskoeffizient vom Primärfeld zur Sekundärwicklung unter realen Dauerlastbedingungen.
Ein formales TRL 6-Verifikationsprotokoll wurde definiert, mit unabhängiger Instrumentierung der Energieflüsse an den definierten Systemknoten der vollständigen Gerätegrenze, ausgerichtet auf drei spezifische ingenieurtechnische Parameter:
Ob das Primärfeld unter ausgedehnter Dauerlast ausreichende Amplitude an der Sekundärwicklung aufrechthält, ohne Regimekollaps oder Drift.
Ob Geometrie und Oberflächenzustand der Entladungselemente über das angestrebte Betriebsfenster innerhalb der Betriebstoleranzen bleiben und die Entladungsreproduzierbarkeit erhalten.
Ob die Regimestabilität über den Betriebsbereich der Feuchtigkeits-, Druck- und Temperaturschwankungen erhalten bleibt, die unter realen Einsatzbedingungen zu erwarten sind.
Trennung zwischen interner Rückführung (Pfb bei C2.1–C2.3) und der netto an die Last gelieferten Energie, mit Anti-Selbsttäuschungs-Prüfungen an jedem Messpunkt.
Tiefer eintauchen
in die Nachweise
Vollständige technische Dokumentation der ausgedehnten Dauervalidierung: Black-Box-Konfiguration, Regime-Zündungsverfahren, Lastschnittstellen-Parameter, beobachtete Stabilitätsmetriken, Sicherheitsüberwachungswerte.
Für: Ingenieure, Due-Diligence-Teams, technische Evaluatoren.
Dauertest-Protokoll ansehenVollständiger Anmeldestatus über alle aktiven Jurisdiktionen. Markenschutz. Offenlegungsstrategie und NDA-Pfad.
Für: IP-Anwälte, Investoren, OEM-Partner.
Patentportfolio ansehenDrei-Kreis-Entladungs-Resonanz-Architektur in Armstrong-Bauart: Primärer Resonanzkern · Sekundärer Rückkopplungspfad · Tertiärer Lastpfad. Ausschließlich elektromagnetische Kopplung — keine galvanischen Verbindungen zwischen den Kreisen. Grenzdefinition und formale ingenieurtechnische Klassifikation des Betriebsmodus.
Gemäß Patent ES2950176 / WO2024209235Für: technische Gutachter, akademische Partner, Analytiker.
Systemklassifikation ansehen
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Für Ingenieure und technisches Due Diligence
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