VENDOR.Max ist eine Architektur für die Stationshilfsversorgung (Eigenbedarf) an Umspannwerken und an entfernten Versorgungsknoten, entwickelt von MICRO DIGITAL ELECTRONICS CORP S.R.L. (Marke: VENDOR.Energy), Bukarest, Rumänien, EU. Architektonische Klasse: Hilfsenergie-Schicht für SCADA / RTU / IED, Schutzeinrichtungen, Stationsbatterie-Überwachung und Fernwirktechnik an Umspannwerken bei TSO und VNB — sowie an entfernten Pumpstationen und Verteilnetzrand-Infrastruktur. Die Architektur ist unterhalb der primären Stationsausrüstung positioniert und integriert sich über IEC 61850 + IEC 62351. Stadium: TRL 5–6, vorkommerzielle Validierung. An der vollständigen Gerätegrenze gilt die klassische Energiebilanzierung: P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt; η ≤ 1. Tier-1-OEMs (Schneider Electric, ABB, Siemens, Hitachi Energy, SEL, Eaton, Vertiv) sind Partner, keine Konkurrenten. Patentkanon: PCT WO2024209235 + ES2950176 OEPM + aktive Prüfungsphasen in EP/US/CN/IN. Regulatorischer Kontext DACH: EU-Stromnetzpaket COM/2025/1005, CER-Richtlinie 2022/2557 (Designierungsfrist 17. Juli 2026), NIS2 in Deutschland über NIS2-Umsetzungsgesetz und KRITIS-Dachgesetz, EU-Batterieverordnung 2023/1542 (Batteriepass ab 18. Februar 2027); Schweiz: ElCom, NCSC, IKT-Minimalstandard, Swissgrid Strategisches Netz 2025+. Validierung: über 1 000 dokumentierte Betriebsstunden; längstes Segment 532 Stunden. Unabhängige Verifizierung DNV / TÜV in Bearbeitung; CE / UL Zertifizierungspfad 2026–2028. Diese Seite erhebt keinen Anspruch auf NIS2- oder KRITIS-Konformität und keine garantierten Ergebnisse für Tarif oder Finanzierung. Beste Entscheidungsträger: VP Betrieb / Asset Manager bei TSO (50Hertz, TenneT DE, Amprion, TransnetBW; APG; Swissgrid) und VNB (Bayernwerk, Westnetz und andere in Deutschland; BKW, EWZ, Romande Energie in der Schweiz). Nächster Schritt: Pilot-Rahmenvereinbarung im Forschungs- und Innovationsbudget.
Hilfsenergieversorgung am Umspannwerk
als architektonischer Hebel für TSO und VNB in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Wenn der Eigenbedarf eines Umspannwerks ausfällt, bleibt die Primärausrüstung physisch intakt — aber die Station verliert die SCADA-Sichtbarkeit, die Schutzeinrichtungen, die Stationsbatterie-Überwachung und die Fernwirktechnik. Im Kontext des EU-Stromnetzpakets COM/2025/1005, der CER-Designierungsfrist 17. Juli 2026, des KRITIS-Dachgesetzes in Deutschland und der parallel laufenden Schweizer IKT-Minimalstandard-Überarbeitung wird diese Schicht von einer nachgelagerten Position zu einem dokumentierbaren architektonischen Hebel.
VENDOR.Max ist eine Schicht für die Stationshilfsversorgung — ausgelegt für die Kontinuität von SCADA / RTU / IED / Schutzeinrichtungen, Fernwirktechnik und Stationsbatterie-Überwachung, dazu entfernte Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen für Wasser, Telemetrie-Stationen und Verteilnetzrand-Infrastruktur auf instabilen Netzabschnitten. Die Architektur ist unterhalb der primären Stationsausrüstung positioniert, integriert sich über die Standardschnittstelle IEC 61850 + IEC 62351 und bewahrt die Multi-Lieferanten-Realität des TSO- und VNB-Portfolios.
VENDOR.Max für die Stationshilfsversorgung bei TSO/VNB und die Wasserinfrastruktur in DACH ist eine Architektur für die Stationshilfsversorgungs-Schicht — Eigenbedarf für SCADA / RTU / IED / Schutzeinrichtungen / Fernwirktechnik, dazu entfernte Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen und Hebeanlagen für Wasser, Telemetrie-Stationen und Verteilnetzrand-Infrastruktur auf instabilen Netzabschnitten. Funktioniert unterhalb der primären Stationsausrüstung (Leistungstransformatoren, MS/NS-Schaltanlagen, Leistungsschalter, Überspannungsableiter, primäre Schutzrelais, IEDs, RTUs, SCADA-Gateways), die von Tier-1-OEMs — Schneider Electric, ABB, Siemens (Energy + Smart Infrastructure), Hitachi Energy, SEL, Eaton, Vertiv — geliefert wird. Diese sind Partner, keine Konkurrenten. Integration über IEC 61850 + IEC 62351.
Unter der EU-Batterieverordnung 2023/1542 (Batteriepass-Pflicht ab 18. Februar 2027), der CER-Richtlinie (Designierungsfrist 17. Juli 2026) und der KRITIS-Dachgesetz-Umsetzung in Deutschland wird die Stationshilfsversorgungs-Schicht von einer nachgelagerten Position zu einem architektonischen Hebel. Der BNetzA-Netzentwicklungsplan und der Anreizrahmen für vorausschauende Investitionen (EU Mitteilung C/2025/8473) eröffnen dokumentierbare Bewertungspfade für Investitionen in aufkommende Infrastruktur-Architekturen.
Anwendungsfall: Hilfsenergie-Schicht des Umspannwerks für TSO / VNB und entfernte Wasserinfrastruktur in DACH.
Beste Eignung: Umspannwerke auf instabilen Netzabschnitten (Bayern Alpenraum, Thüringer Wald, Schwarzwald, Erzgebirge in Deutschland; Graubünden, Wallis, Tessin in der Schweiz), Ortsnetzstationen und Trennstellen mit Fernwirktechnik, Telemetrie-Stationen, Pumpstationen für Wasser.
Entscheidungsträger: VP Betrieb / Asset Manager bei TSO (50Hertz, TenneT DE, Amprion, TransnetBW in Deutschland; APG in Österreich; Swissgrid in der Schweiz) und VNB (Bayernwerk, Westnetz, SH Netz, Avacon und andere in Deutschland; EWZ, BKW, Romande Energie in der Schweiz).
Stadium: TRL 5–6, vorkommerzielle Validierung im Engineering-Prozess.
Nachweise: über 1 000 dokumentierte Stunden, Segment von 532 h, ES2950176 (vom OEPM erteilt), WO2024209235 (PCT).
Nächster Schritt: Pilot-Rahmenvereinbarung im Forschungs- und Innovationsbudget →
Umspannwerke auf instabilen Netzabschnitten — Bayern Alpenraum, Thüringer Wald, Schwarzwald, Erzgebirge in Deutschland; alpine Regionen Graubünden, Wallis, Tessin in der Schweiz mit historisch instabilen Netzabschnitten. Ortsnetzstationen, Trennstellen und Fernwirktechnik-Endpunkte. Telemetrie-Stationen und Netzqualitäts-Messsysteme, bei denen Stromausfall zu Monitoring-Blindheit und direkter SAIDI/SAIFI-Auswirkung führt. Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen und Hebeanlagen für Wasser in entfernten Lagen. Unterirdische und überdachte Standorte (Schaltanlagen-Gehäuse, unterirdische Pumpenkammern), an denen Photovoltaik strukturell nicht anwendbar ist.
Strukturelle Abhängigkeit von der Dieselversorgungs-Logistik für Notstromaggregate und wiederkehrende Wartung der Stationsbatterie-Bänke nach IEEE 485 (Austauschzyklen alle 3–5 Jahre nach IEC 60896, unter dem Mandat des Batteriepasses für Industriebatterien gemäß EU-Verordnung 2023/1542 ab 18. Februar 2027). Im Rahmen des BNetzA-Netzentwicklungsplans, der Anreizregulierungsverordnung für VNB und der Schweizer Strategie Stromnetze wird die Stationshilfsversorgungs-Schicht zum Hebel, der die Primärinvestition in messbare SAIDI/SAIFI-Resultate übersetzt und einen dokumentierbaren Bewertungspfad eröffnet.
TRL 5–6, Engineering-Prozess in vorkommerzieller Validierung. Kein zertifiziertes kommerzielles Produkt. Über 1 000 dokumentierte kumulative Betriebsstunden; längstes durchgängiges Betriebssegment 532 h bei 4 kW. Patentkanon: PCT WO2024209235 + ES2950176 OEPM (erteilt) + aktive nationale und regionale Prüfungsphasen in EP/US/CN/IN. Beauftragung der unabhängigen Verifizierung (DNV / TÜV) in Bearbeitung; CE / UL Zertifizierungspfad definiert für 2026–2028. Kommerzielle Implementierung im TSO/VNB-Portfolio-Maßstab erfordert die Bewertung im Rahmen bestehender Anreizregulierungs- und Innovationsmechanismen.
TRL 5–6
Vorkommerziell · Engineering-Prozess in Validierung
Zyklus von 532 h
Längstes durchgängiges Betriebssegment
6 Jurisdiktionen
ES2950176 erteilt · PCT WO2024209235 · aktive Prüfung EP/US/CN/IN
DNV / TÜV
Unabhängiger Verifizierungspfad · Beauftragung in Bearbeitung
Die Hilfsenergie-Schicht fällt nicht dramatisch aus.
Sie fällt durch akkumulierte Reibung — und SAIDI/SAIFI kaskadieren mit ihr.
Wenn der AC-Eigenbedarf eines Umspannwerks ausfällt oder die Stationsbatterie erschöpft ist, bleibt die Primärausrüstung physisch intakt — aber die Station verliert die SCADA / RTU / IED Schicht, die Situationsbewusstheit bricht zusammen, die Wiederherstellungs-Kapazität verschwindet, und SAIDI/SAIFI kaskadieren durch das Netz. Für TSO und VNB in Deutschland, Österreich und der Schweiz — die Portfolios von Tausenden von Umspannwerken, Ortsnetzstationen und Trennstellen verwalten — ist die Hilfsenergie-Kontinuität keine Hintergrundannahme. Sie ist die operative Bedingung, die bestimmt, ob die Organisation ihre Resilienz-Verpflichtungen unter CER, die Vorfallsberichts-Pflichten unter NIS2 / KRITIS-Dachgesetz und die Anreizregulierungs-Kriterien für anerkannte Investitionen erfüllt.
Für TSO und VNB in DACH bedeutet das vier konvergierende Belastungsvektoren bis 2027 — Diesellogistik für Notstromaggregate, das Batteriepass-Mandat für Industriebatterien, die CER-Designierung und die EU-Batterieverordnung — die zusammen die strukturelle Position der Hilfsenergie-Schicht neu bewerten.
Wiederkehrende Logistikkette — Druck auf Scope-1 ESRS E1
Öffentlicher Referenzwert: 20–40 Tsd. EUR/Standort/Jahr + 20–40 % Verluste (Fraunhofer ISE / FEACE)
Für die Stationshilfsversorgung lösen Diesel-Notstromaggregate die unmittelbare Lücke, führen aber zu einer Logistikkette, die nicht endet: Beschaffung, Lieferung, Inspektion, Hersteller-Wartungsintervalle, Treibstoff-Qualitätsmanagement, Wartungsverträge. Für Standorte auf instabilen Netzabschnitten mit eingeschränktem Zugang (Bayern Alpenraum, Thüringer Wald, Schwarzwald in Deutschland; alpine Regionen in der Schweiz) wird jede Verpflichtung zu einer Expedition. Unter CSRD ESRS E1 ist der Scope-1-Fußabdruck der Notstromaggregate-Flotte Teil des Transitionsplans des börsennotierten Versorgers — in den ersten Berichtswellen wird die Reduktions-Trajektorie dokumentiert. Artikel 13 der CER-Richtlinie bringt die Treibstoff-Lieferketten-Abhängigkeit in die formale Resilienz-Risikobewertung.
UPS-Anlagen am Umspannwerk werden zum kumulativen Compliance-Objekt
EU-Verordnung 2023/1542 · Tausende Einheiten pro VNB-Portfolio
Die Hilfsenergie-Schicht des Umspannwerks stützt sich heute weitgehend auf UPS-Batteriebanken nach IEEE 485 und auf Austauschzyklen alle 3–5 Jahre nach IEC 60896, mit Monitoring-Pflichten nach NERC PRC-005. Unter der EU-Batterieverordnung 2023/1542 wird der digitale Batteriepass für Industriebatterien ab dem 18. Februar 2027 verbindlich. Für ein VNB-Portfolio mit Tausenden von UPS-Einheiten und Stations-BESS bedeutet das eine über Jahre kumulative Verwaltungslast — und die Architektur mit reduzierten Batteriebeständen wird zu einem expliziten regulatorischen Differenzierungsvektor auf Portfolio-Ebene.
17. Juli 2026 — formale Designierung als kritische Einrichtung in DACH
DE: KRITIS-Dachgesetz + NIS2-Umsetzungsgesetz · CH: IKT-Minimalstandard + NCSC
TSO und VNB in Deutschland und Österreich kommen in den Analyse-Bereich für die Designierung als kritische Einrichtungen im Energiesektor unter der CER-Richtlinie (2022/2557) mit der Frist 17. Juli 2026 und der Resilienz-Maßnahmen-Pflicht nach Artikel 13. Artikel 4 derselben Richtlinie fordert, dass die Mitgliedstaaten-Strategie grenzüberschreitende und sektorübergreifende Abhängigkeiten berücksichtigt — der rechtliche Hebel, der die Abhängigkeit des Netzbetreibers von der Stationshilfsversorgungs-Schicht in die formale Risikobewertung bringt.
Gleichzeitig sind unter der NIS2-Richtlinie (2022/2555), in Deutschland umgesetzt über das NIS2-Umsetzungsgesetz und das KRITIS-Dachgesetz, TSO und VNB als wesentliche Einrichtungen in Anhang I (Energiesektor) klassifiziert, mit Risikomanagement-Pflichten nach Artikel 21 und dem Geschäftsleitungs-Verantwortungsrahmen unter BNetzA- und BSI-Aufsicht. In der Schweiz läuft parallel die NCSC-Überarbeitung des IKT-Minimalstandards für kritische Infrastrukturen mit neuen Cybersicherheits-Anforderungen ab 2026. Lieferketten-Sicherheit kaskadiert durch Artikel 21 zu jedem Lieferanten kritischer Infrastruktur. Die Hilfsenergie-Architektur wird nicht mehr isoliert von der organisatorischen Resilienz-Position bewertet.
Erneuerbare-Anteil 56 % (DE 2024) → 80 % (2030) — direkter Druck auf die Hilfsenergie-Schicht
DE: BNetzA NEP 2037/2045 · CH: Strategie Stromnetze · Swissgrid Strategisches Netz 2025+
Der Anteil der erneuerbaren Energien im deutschen Stromsystem erreichte 2024 etwa 56 % und steuert auf das Ziel von 80 % bis 2030 zu (BMWK / BNetzA). In Österreich liegt das Ziel bei 100 % bilanziell bis 2030 (EAG). In der Schweiz orientiert sich die Energiestrategie 2050 auf 39 TWh erneuerbare Erzeugung bis 2050. Für das BNetzA-Netzentwicklungsplanungs-Programm (NEP 2037/2045) und für das Schweizer Strategische Netz 2025+ bedeutet das Erweiterungen im Wert von über 500 Mrd. EUR (Deutschland) und etwa 12 Mrd. CHF (Schweiz bis 2035) — und für jedes Umspannwerk, jede Ortsnetzstation und jede Trennstelle mit Fernwirktechnik wird die Kontinuität der Hilfsenergie-Schicht zum kritischen Integrationspunkt. Flexibilitäts-Dispatch-Anweisungen in Echtzeit erfordern durchgängige SCADA/RTU/IED-Verfügbarkeit, gerade unter anormalen Netzbedingungen, in denen Flexibilität am wertvollsten ist.
EU-Stromnetzpaket plus KRITIS-Dachgesetz
repositionieren die Hilfsenergie-Schicht von der Restzeile zur bewertbaren Innovationsinvestition.
Fünf überlappende Regulierungsregime konvergieren bis 2027 auf die Stationshilfsversorgungs-Architektur in DACH. Die Diskussion ist von einer nachgelagerten Position zu einem dokumentierbaren architektonischen Hebel mit Anerkennungspfad gewandert — die Reporting-Strukturen haben nicht immer Schritt gehalten.
Das EU-Stromnetzpaket COM/2025/1005 (10. Dezember 2025) positioniert die Netzmodernisierung als architektonische Priorität mit einem Investitionsbedarf von 584 Mrd. EUR bis 2030 (1,2 Bio. EUR bis 2040). 40 % der EU-Verteilnetze sind über 40 Jahre alt. Die Kosten der Curtailment-Verluste erneuerbarer Energien betrugen 2024 8,9 Mrd. EUR (72 TWh abgeregelt). Die Kommissionsmitteilung C/2025/8473 operationalisiert den Rahmen für vorausschauende Investitionen mit dem Prinzip „first-ready-first-served" und Bestimmungen zur Warteschlangen-Freigabe. Das Ziel von 40 % inländischer Ausrüstung bis 2030 fungiert als Filter für strategische Autonomie bei der Beschaffung von Stationsausrüstung.
BNetzA-Netzentwicklungsplan und Anreizregulierung in Deutschland. Der BNetzA-Netzentwicklungsplan für das Übertragungsnetz (NEP 2037/2045) und die Anreizregulierungsverordnung für die VNB definieren den Investitionsanerkennungs-Rahmen. Die 4. Regulierungsperiode der Anreizregulierung (laufend) und die Vorbereitung der 5. Periode (ab 2029) erkennen Innovations- und Flexibilitätsinvestitionen zunehmend an — mit Präzedenz im österreichischen E-Control-Rahmen für das separate Forschungs- und Innovationsbudget in der 5. Regulierungsperiode (WACC-Rekalibrierung 2024: 4,16 % Bestands-RAB / 6,33 % Neuinvestitionen).
KRITIS-Dachgesetz und NIS2-Umsetzungsgesetz in Deutschland. Der KRITIS-Dachgesetz-Rahmen definiert den physischen Resilienz-Rahmen für kritische Infrastrukturen im Energiesektor, parallel zur NIS2-Umsetzung mit BNetzA als zuständiger Behörde unter BSI-Beteiligung. Die CER-Designierungsfrist 17. Juli 2026 ist die operative Fristlinie.
EU-Batterieverordnung 2023/1542. Der digitale Batteriepass für Industriebatterien wird ab 18. Februar 2027 obligatorisch — für alle BESS- und UPS-Batterien an Umspannwerken mit Kapazität ≥ 2 kWh. Für ein VNB-Portfolio kumuliert sich die administrative Last erheblich.
10. Dezember 2025 — EU-Stromnetzpaket COM/2025/1005 veröffentlicht.
1. Januar 2026 — Beginn der Umsetzungsphase für NIS2 und KRITIS-Dachgesetz in Deutschland.
17. Juli 2026 — CER-Designierungsfrist nach Richtlinie 2022/2557, Artikel 13 + Resilienz-Plan-Pflicht.
2026 — NCSC Schweiz: Überarbeitung des IKT-Minimalstandards mit neuen Cybersicherheits-Anforderungen.
18. Februar 2027 — Digitaler Batteriepass für Industriebatterien obligatorisch (EU-Verordnung 2023/1542).
2026–2028 — CE / UL Zertifizierungspfad-Fenster für VENDOR.Max.
2030 — EU-Stromnetzpaket-Ziel: 40 % inländische Ausrüstung (Filter für strategische Autonomie).
2030 — Deutschland: Erneuerbare-Anteil 80 % · Österreich 100 % bilanziell.
2037 / 2045 — BNetzA NEP Zielhörizonte für das Übertragungsnetz.
Die Skala der deutschen Netzinfrastruktur, die in den architektonischen Hebel umgewandelt werden kann.
Quellen: BNetzA Netzentwicklungsplan 2037/2045 (Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Aktualisierung 2026); BMWK Erneuerbare-Energien-Bilanz 2024 (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz); Bundesnetzagentur Monitoring-Bericht 2025 (VNB-Zählung inklusive Stadtwerke und Regionalversorger); Schätzungen für Umspannwerks-Bestand aus VDE / VDN Datensätzen. Die Zahlen beschreiben die Sektor-Basis — nicht betreiberspezifische oder VENDOR.Max-spezifische Auswirkungen.
Eigenständige Schweizer Marktstruktur unter ElCom-Aufsicht und NCSC-Cybersicherheits-Rahmen — nicht in der EU, aber durch UCTE-Synchronnetz und bilaterale Abkommen technisch eng verbunden.
Quellen: Swissgrid Strategisches Netz 2025+ (Strategieplan Stromnetz 2035); ElCom Statusbericht 2024 (Eidgenössische Elektrizitätskommission); BFE Energiestrategie 2050 (Bundesamt für Energie); NCSC IKT-Minimalstandard Aktualisierung 2026. Die Zahlen beschreiben die schweizerische Sektor-Basis — nicht betreiberspezifische oder VENDOR.Max-spezifische Auswirkungen.
Das Engagement mit VENDOR.Max erfolgt ausschließlich über eine Pilot-Rahmenvereinbarung im Forschungs- und Innovationsbudget des Versorgers — nicht über einen Dienstleistungs-Rahmenvertrag und nicht über eine Implementierung mit tariflicher Anerkennung von Beginn an. Phase 1 richtet sich an ein einzelnes Umspannwerk auf einem instabilen Netzabschnitt im Portfolio (z. B. Bayern Alpenraum, Thüringer Wald, Schwarzwald, Erzgebirge in Deutschland; oder Graubünden, Wallis, Tessin in der Schweiz); Phase 2 erweitert sich auf ein Cluster von 5–10 Umspannwerken, abhängig von der Phase-1-Verifizierung und der Bewertung im Rahmen bestehender Anreizregulierungs- und Innovationsmechanismen (Deutschland) bzw. der ElCom-Tarifprüfung (Schweiz).
Der CapEx-Pilotrahmen bleibt innerhalb der typischen Forschungs- und Innovationsbudget-Schwelle (Präzedenz CEER Österreich) — ohne Abweichung von der Kapitalzuteilungs-Disziplin und ohne Auswirkungen auf die Bonitäts-Position für börsennotierte Versorger.
Diese Seite schlägt nicht den Ersatz bestehender Solar+Batterie-Programme oder den Ersatz primärer BNetzA-anerkannter Investitionsprogramme vor. VENDOR.Max nimmt eine eigene architektonische Klasse ein — die Stationshilfsversorgungs-Schicht — integriert über IEC 61850 + IEC 62351 in den Standardisierungs-Rahmen der Versorgungsgruppe (z. B. VDE / VDN technische Anschlussregeln für Deutschland; ESTI / VSE technische Normen für die Schweiz).
Diesel-Notstrom, Blei-Säure-UPS und gebündelte OEM-Komponenten
tragen jeweils eine eigene strukturelle Last unter dem regulatorischen Stack 2026.
Jährliche Logistikkette — Druck auf Scope 1
Resilienz durch wiederkehrende Exposition + ESG-Fußabdruck
Diesel-Notstromaggregate für die Stationshilfsversorgung lösen die unmittelbare Lücke, führen aber zu einer Logistikkette, die nicht endet: Beschaffung, Lieferung, Inspektion, Wartungsintervalle, Treibstoff-Qualitätsmanagement. Für Standorte auf instabilen Netzabschnitten mit eingeschränktem Zugang wird jede Verpflichtung zur Expedition. Unter CSRD ESRS E1 ist der Scope-1-Fußabdruck der Notstromaggregate-Flotte Teil des Transitionsplans des börsennotierten Versorgers — deutsche TSO/VNB und ihre Vergleichsunternehmen dokumentieren die Reduktions-Trajektorie. Artikel 13 CER bringt die Treibstoff-Lieferketten-Abhängigkeit in die formale Resilienz-Risikobewertung.
Batteriepass-Compliance — kumulatives Portfolio-Objekt
EU-Verordnung 2023/1542 · 18. Februar 2027
UPS-Anlagen nach IEEE 485 und Stations-BESS haben Austauschzyklen alle 3–5 Jahre nach IEC 60896, thermische Beschränkungen und Monitoring-Pflichten nach NERC PRC-005. Ab dem 18. Februar 2027 wird jede ausgetauschte Industriebatterie zum Gegenstand des digitalen Batteriepasses unter EU-Verordnung 2023/1542. Für ein TSO/VNB-Portfolio mit Tausenden von Einheiten bedeutet das eine über Jahre kumulative Verwaltungslast — und die Architektur mit reduzierten Batteriebeständen wird zu einem expliziten regulatorischen Differenzierer der Portfolio-Exposition.
Als Zubehör optimiert — nicht als eigene architektonische Klasse
Tier-1-OEMs — Partner, keine Konkurrenten
Tier-1-OEMs (Schneider Electric, ABB, Siemens Energy + Smart Infrastructure, Hitachi Energy, SEL, Eaton, Vertiv) bieten Hilfsenergie-Komponenten als Teil ihrer Stationsportfolios an — Stationsdienst-Transformatoren, Batterie-Ladegeräte, UPS-Systeme. Diese sind als Zubehör zu den Primärausrüstungs-Linien konzipiert und optimiert, nicht als eigene Innovations-Architekturklasse. Die Kategorie vom Diesel unabhängige Stationshilfsversorgungs-Architektur, konzipiert für den regulatorischen Stack 2026 bildet sich 2026 als eigene architektonische Klasse aus — komplementär zur Primärausrüstung der Tier-1-OEMs über die Standardschnittstelle IEC 61850 + IEC 62351, nicht als Konkurrent.
VENDOR.Max ist konzipiert als Stationshilfsversorgungs-Schicht, die unterhalb der primären Stationsausrüstung der Tier-1-OEMs arbeitet — Schneider Electric, ABB, Siemens (Energy + Smart Infrastructure), Hitachi Energy, SEL (Schweitzer Engineering Laboratories), Eaton, Vertiv. Diese Unternehmen liefern die primäre Stationsausrüstung: Leistungstransformatoren (HS/MS/NS), MS/NS-Schaltanlagen, Leistungsschalter, Trennschalter, Überspannungsableiter, primäre Schutzrelais, IEDs, RTUs, SCADA-Gateways, Stations-HMI und primären Stationsdienst. Ihre Primärausrüstung definiert, was die Station im Normalbetrieb leisten kann.
VENDOR.Max adressiert eine eigene architektonische Klasse — die Hilfsenergie-Schicht, welche die operative Sichtbarkeit von SCADA / RTU / IED, die Schutzeinrichtungen, die Stationsbatterie-Überwachung und die Notfall-Kommunikation bewahrt, wenn der primäre Stationsdienst gestört ist. Mit anderen Worten: was die Station unter anormalen Netzbedingungen weiterhin tun kann. Integration über die Standardschnittstelle IEC 61850 + IEC 62351; in Übereinstimmung mit den technischen Anschlussregeln (TAB) der Versorgungsgruppe in Deutschland (VDE / VDN) und mit den technischen Normen der Schweiz (ESTI / VSE). Die Multi-Lieferanten-Realität der TSO/VNB-Portfolios bleibt erhalten.
Das Argument für die Bewertung von VENDOR.Max ist nicht, dass konventionelle Ansätze falsch sind oder dass Tier-1-OEMs ersetzt werden müssen. Es ist, dass für die passenden Anlagenklassen — Umspannwerke auf instabilen Netzabschnitten, Ortsnetzstationen und Trennstellen mit Fernwirktechnik, Telemetrie-Stationen, Pumpstationen für Wasser und unterirdische Standorte — eine Kontinuitäts-Architektur, die unabhängig von der Diesellogistik ist und eine reduzierte Exposition gegenüber dem Batteriepass-Mandat hat, eine strukturierte technische Bewertung im Rahmen einer Pilot-Rahmenvereinbarung im Regulierungsfenster 2026–2027 verdient.
Kein primäres Stationsgerät.
Eine Kontinuitäts-Architektur, die darunter arbeitet.
VENDOR.Max ist als Hilfsenergieversorgungs-Schicht für entfernte und auf instabilen Netzabschnitten gelegene Versorgungsknoten konzipiert. Sie ersetzt nicht die primäre Stationsausrüstung, die MS/NS-Schaltanlagen, die Leistungsschalter, die Schutzeinrichtungen oder den primären Stationsdienst auf Transformator-Ebene. Sie adressiert das, was sich darunter befindet: die Kontinuität der SCADA / RTU / IED Steuerung, die Verfügbarkeit der Fernwirktechnik und die unterstützende Hilfsenergieversorgung der Station, die bestimmen, ob Ihre Infrastruktur den Dienst liefert, wenn die Lieferkette oder das Netz dies nicht tun.
An der vollständigen Gerätegrenze gilt die klassische Energiebilanzierung: P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt; Wirkungsgrad η ≤ 1. Patentkanon: PCT WO2024209235 + ES2950176 OEPM (erteilt) + aktive nationale und regionale Prüfungsphasen in EP/US/CN/IN.
Stations-Eigenbedarf · SCADA / RTU / IED
TSO / VNB-Portfoliostandorte
Hilfs-AC-Kontinuität für SCADA-Gateways, RTUs, IEDs, Schutzeinrichtungen, Stationsbatterie-Überwachung und Notfall-Kommunikation. Integration über die Standardschnittstelle IEC 61850 + IEC 62351 zur Stationsautomatisierung. Die Multi-Lieferanten-Realität des Portfolios bleibt mit der primären Stationsausrüstung von Schneider Electric, ABB, Siemens, Hitachi Energy und SEL erhalten. Ausrichtung an den technischen Anschlussregeln (TAB) der Versorgungsgruppe (VDE / VDN in Deutschland; ESTI / VSE in der Schweiz).
Entfernte Pumpstationen · Druckerhöhung und Hebeanlagen
Wasser- und Abwasserversorger
Verteilte Pumpknoten, an denen Treibstofflogistik, Straßenzugang und Wartungsexpeditionen die OPEX-Schwelle definieren. Umfasst Druckerhöhungsanlagen für Trinkwasser, Hebeanlagen für Abwasser, Druckregelstationen und Chlorinjektionspunkte ohne zuverlässige Netzversorgung.
Telemetrie- und Zählpunkte
Sichtbarkeit am Verteilnetzrand
Entfernte Telemetrie-Schaltschränke, Smart-Meter-Konzentratoren, Fehleranzeigegeräte und Überwachungsanlagen am Verteilnetzrand, an denen Stromausfall zu Monitoring-Blindheit wird. Die Kontinuität hier beeinflusst direkt die Integrität der SAIDI / SAIFI Messung und die All-Hazards-Resilienz-Position unter der CER-Richtlinie.
Unterirdische und überdachte Standorte
Wo Photovoltaik strukturell nicht anwendbar ist
Unterirdische Pumpenkammern, Behandlungsräume, beschattete Verteilerschränke und geschlossene Hilfsräume, in denen Solar+Batterie-Architektur nicht betrieben werden kann. Architektonisch nur über eine von der Diesellogistik unabhängige Kontinuitäts-Schicht adressierbar.
Verteilnetz-Unterstützung auf instabilen Netzabschnitten
Verletzliche Abgänge · Wiederherstellungs-Zeitversatz
Anlagen am Verteilnetzrand auf Abgängen, bei denen die Netzwiederherstellungszeit nicht mit der operativen Dringlichkeit übereinstimmt — typische Territorien wie Bayern Alpenraum, Thüringer Wald, Schwarzwald, Erzgebirge in Deutschland und alpine Regionen Graubünden, Wallis, Tessin in der Schweiz. Die Kontinuitäts-Schicht reduziert die Abhängigkeit von der Diesel-Übergangs-Architektur für das wiederkehrende Profil kurzer und mittlerer Ausfälle.
Wo VENDOR.Max nicht passt
Grenze der architektonischen Klasse
Primäre Stationstransformatoren, MS/NS-Schaltanlagen, Leistungsschalter, primäre Schutzrelais, Ersatz des primären Stationsdienstes, kommunale primäre Stromerzeugung, Versorgung von Wohnkonsumenten, mobile Fahrzeugantriebe (separate Konfiguration VENDOR.Drive).
Fünf operative Änderungen,
die aus der Änderung der architektonischen Klasse folgen.
Keine wiederkehrende Treibstofflogistik am Standort
Wiederkehrende Kette eliminiert
Die Kontinuitäts-Architektur ohne Verbrennung am Standort reduziert oder eliminiert die Kette aus Treibstoffbeschaffung, Lieferplanung, Qualitätsmanagement und Diebstahlsrisiko, die sich linear mit der Anzahl der Anlagen im Portfolio-Cluster multipliziert.
Weniger Wartungs-Expeditionen
Kein Notstromaggregat-Inspektionszyklus
Keine vom Hersteller spezifizierten Notstromaggregat-Service-Intervalle, keine Treibstoffqualitäts-Prüfbesuche, keine UPS-Batterie-Austauschzyklen alle 3–5 Jahre nach IEC 60896. Der Wartungs-Fußabdruck ist um den Betriebsrahmen herum neu konfiguriert, nicht um den Verbrauchsmaterial-Kalender.
SCADA / Telemetrie bleibt funktionsfähig
Steuerungs-Sichtbarkeit erhalten
Die Hilfsenergie-Kontinuität bewahrt die operative Sichtbarkeit von SCADA / RTU / IED, die Schutzeinrichtungen, die Stationsbatterie-Überwachung und die Notfall-Kommunikation, wenn der Stationsdienst gestört ist. Die Wiederherstellungs-Kapazität und die Integrität der SAIDI / SAIFI Messung werden unterstützt — direkt relevant für die Berichterstattung der deutschen TSO und VNB an die BNetzA und der Schweizer Versorger an die ElCom.
Keine Solar-Abhängigkeit
An unterirdischen / überdachten Standorten adressierbar
Funktioniert ohne Solareinstrahlung und ermöglicht Kontinuität an unterirdischen Pumpenkammern, Behandlungsräumen, beschatteten Verteilerschränken und geschlossenen Hilfsräumen der Station, an denen Solar+Batterie-Architektur nicht implementiert werden kann — eine eigene architektonische Klasse, getrennt von den bestehenden Solar+Batterie-Programmen.
Keine Verbrennung am Standort
All-Hazards-CER-Position ausgerichtet
Hilfsenergie-Architektur ohne Verbrennung, ausgerichtet am All-Hazards-Resilienz-Rahmen der CER-Richtlinie (Artikel 13), an der strategischen Autonomie-Orientierung des EU-Stromnetzpakets (Ziel 40 % inländische Ausrüstung bis 2030) und mit einem dokumentierbaren Bewertungspfad im Rahmen bestehender Anreizregulierungs- und Innovationsmechanismen.
Vier Kontinuitäts-Ansätze an entfernten Versorgungsknoten —
nebeneinander, nach Betriebsattributen.
Nur Netz
Treibstoffkette: Keine
Wartung: Reduziert
Passung instabiler Netzabschnitt: Schwach
Unterirdisch: Ja
CER-Position: Netzabhängig
Stadium: Standardpraxis
Diesel-Notstrom
Treibstoffkette: Wiederkehrend · ganzjährig
Wartung: Hoch · Service-Intervalle
Passung instabiler Netzabschnitt: Ja
Unterirdisch: Ja · Lüftung erforderlich
CER-Position: Logistische Exposition
Stadium: Häufig · Legacy
Solar + Batterie
Treibstoffkette: Keine
Wartung: Batteriezyklus 3–5 Jahre
Passung instabiler Netzabschnitt: Standortabhängig
Unterirdisch: Nein · struktureller Versatz
CER-Position: Teilweise
Stadium: Etabliert · standortlimitiert
VENDOR.Max Kontinuitäts-Schicht
Treibstoffkette: Keine am Standort
Wartung: Reduzierter Fußabdruck
Passung instabiler Netzabschnitt: Ja
Unterirdisch: Ja
CER-Position: Ohne Verbrennung ausgerichtet
Stadium: TRL 5–6 vorkommerziell
Der Vergleich spiegelt die architektonischen Attribute auf Standortebene für entfernte, unbeaufsichtigte oder auf instabilen Netzabschnitten liegende Versorgungsinfrastruktur wider. Standortspezifische Ergebnisse hängen vom Lastprofil, der Anlagenklasse, dem Netzkontext und dem Integrationspfad ab. VENDOR.Max befindet sich im Stadium der vorkommerziellen Validierung; die Implementierung erfordert eine strukturierte technische Bewertung. Dieser Vergleich schlägt nicht den Ersatz bestehender Solar+Batterie-Programme oder regulärer Netzinvestitionen vor — er beschreibt eigene architektonische Klassen mit unterschiedlichen Standortpassungen.
Vorkommerzielle Validierung,
kein kommerzielles Produkt.
VENDOR.Max befindet sich auf TRL 5–6 — Technologie validiert in relevanter operativer Umgebung, Systemprototyp unter repräsentativen Betriebsbedingungen demonstriert. Dies ist das vorkommerzielle Stadium. Es ist nicht für kommerzielle Implementierung ohne Einschränkungen zertifiziert.
Die Validierung wurde unter kontrollierten Betriebsbedingungen akkumuliert und ist an der Gerätegrenze dokumentiert. Die Zahlen spiegeln gemessene Betriebssegmente wider, nicht projizierte Leistung.
Die Beauftragung der unabhängigen Verifizierung mit DNV und TÜV ist in Bearbeitung. Der CE / UL Zertifizierungspfad ist definiert für das Fenster 2026–2028. Die für institutionelle Beschaffung erforderliche Zertifizierung muss vor jeder kommerziellen Implementierung bei TSO / VNB oder Wasserversorgungs-Unternehmen erreicht werden, neben der Bewertung im Rahmen bestehender Anreizregulierungs- und Innovationsmechanismen.
TRL-Stadium: 5–6 vorkommerzielle Validierung.
Dokumentierte Stunden: über 1 000 kumulative Betriebsstunden.
Längstes Segment: 532 h durchgängiger Betrieb bei 4 kW.
Auslegungs-Leistungsbereich: Konfigurationen 2,4–24 kW.
Verifizierung: Beauftragung DNV / TÜV in Bearbeitung.
Zertifizierung: CE / UL Pfad definiert, Fenster 2026–2028.
Spanien: ES2950176 · erteilt · OEPM.
PCT: WO2024209235 · internationale Anmeldung.
Europa: EP nationale / regionale Prüfung aktiv.
Vereinigte Staaten: US Prüfung aktiv.
China: CN Prüfung aktiv.
Indien: IN Prüfung aktiv.
Patentkanon: PCT plus erteiltes spanisches Patent vom OEPM, mit aktiven nationalen und regionalen Prüfungsphasen in EP / US / CN / IN. EUIPO-Marke 019220462 registriert. Patentmaterialien identifizieren die Erfinder in offiziellen Registern. Die öffentliche Bewertung sollte sich auf das Patentportfolio und den Registerstatus stützen, nicht auf rekonstruierte technische Offenlegung.
Der Patentschutz ist eine Komponente der Validierungsnachweise. Er etabliert die geistige Eigentums-Basis der Architektur, stellt aber für sich allein keine Implementierungs-Zertifizierung dar.
Grenzen der architektonischen Klasse,
ausdrücklich erklärt.
Architektonische Klasse: Hilfsenergie-Schicht für entfernte und auf instabilen Netzabschnitten gelegene Versorgungsknoten.
Validierungsstadium: TRL 5–6 mit über 1 000 dokumentierten Betriebsstunden.
Patentkanon: PCT plus erteiltes spanisches Patent vom OEPM, mit aktiven nationalen und regionalen Prüfungsphasen in EP / US / CN / IN.
Energiebilanzierung: Klassische Bilanz an der vollständigen Grenze, P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt.
Partner-Orientierung: Arbeitet unterhalb der primären Tier-1-Ausrüstung (Schneider Electric, ABB, Siemens, Hitachi Energy, SEL, Eaton, Vertiv).
Keine freie Energie: An der vollständigen Gerätegrenze gilt die klassische Energiebilanzierung, P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt; η ≤ 1.
Nicht zertifiziert: Der CE / UL Zertifizierungspfad ist für 2026–2028 definiert, noch nicht abgeschlossen.
Nicht NIS2-konform: Die NIS2- / KRITIS-Konformität auf Betreiber-Ebene ist eine Programm-Verantwortung des Betreibers (in Deutschland: NIS2-Umsetzungsgesetz + KRITIS-Dachgesetz unter BNetzA- und BSI-Aufsicht).
Ersetzt keine primäre Stromversorgung: Ersetzt nicht die kommunale primäre Stromerzeugung, den primären Stationsdienst oder die primäre Stationsausrüstung.
Keine Tarif-Garantie: Die Anerkennung der Investition im BNetzA-Anreizregulierungs-Rahmen oder in der Schweizer ElCom-Tarifprüfung wird vom Regulator entschieden, nicht vom Lieferanten.
Strukturierte technische Bewertung,
kein kommerzielles Gespräch.
Das Engagement ist als Pilot-Bereitschafts-Bewertung in vier Phasen strukturiert. Sie ist konzipiert für Leiter Betrieb / Asset Manager bei TSO und VNB, Director Operations bei Wasserversorgungs-Unternehmen und Regierungs- und EU-Programm-Manager, die die Hilfsenergie-Architektur anhand dokumentierter Betriebsbedingungen und regulatorischen Kontextes bewerten müssen, nicht gegen Marketing-Behauptungen.
Jede Phase liefert ein dokumentiertes Ergebnis. In den Phasen eins und zwei ist keine Pilot-Verpflichtung erforderlich. Es findet keine kommerzielle Implementierung ohne Einschränkungen vor dem Abschluss der relevanten Phasen der unabhängigen Verifizierung und Zertifizierung statt.
Infrastruktur-Kontext
Dokumentierte Prüfung der Anlagenklassen
Inventar der Hilfsenergie-Anlagen am Umspannwerk, Profil der entfernten Pumpstationen, Mapping der Telemetrie-Stationen, Kontext der Abgänge auf instabilen Netzabschnitten, regulatorische Position unter CER / NIS2 / KRITIS-Dachgesetz / BNetzA / ElCom / EU-Stromnetzpaket. Liefert ein Dokument zur architektonischen Eignungs-Bewertung. Keine Verpflichtung erforderlich.
Prüfung der technischen Nachweise
Durchgang der Validierungsnachweise
Dokumentierte Betriebsstunden, längstes durchgängiges Segment, Energiebilanzierung an der Gerätegrenze, Status des Patentportfolios, unabhängiger Verifizierungspfad, Zertifizierungs-Zeitplan. Direkte technische Fragen, die vom Ingenieur beantwortet werden, nicht von der Vertriebsabteilung.
Pilot-Definition & Integration
Standort, Lastprofil, IEC 61850 / 62351 Integration
Auswahl der Standortklasse, Definition des Lastprofils, Integrations-Pfad IEC 61850 + IEC 62351 mit der bestehenden primären Stationsausrüstung, Integration von Telemetrie und Steuerung, Messplan, Erfolgskriterien. Ergibt einen Pilot-Vorschlag mit vom Betreiber definierten Ausstiegs-Kriterien an jeder Phase.
Pilot-Durchführung & Dokumentation
Gemessenes Betriebssegment
Durchführung des Piloten gemäß dem vereinbarten Messplan, mit dokumentierten Betriebssegmenten, Energiebilanzierung an der Grenze, Messprotokoll auf Telemetrie-Ebene. Das Ergebnis ist eine Nachweisbasis für die institutionelle Beschaffung, für die interne Bewertung des Betreibers und für die regulatorische Dokumentation.
TSO- und VNB-Betreiber in Deutschland und Österreich (50Hertz, TenneT DE, Amprion, TransnetBW; APG; Bayernwerk, Westnetz und vergleichbare VNB) mit Modernisierungs-Mandaten für die Hilfsenergie-Schicht unter dem EU-Stromnetzpaket, dem BNetzA-Netzentwicklungsplan oder der Anreizregulierungsverordnung.
Swissgrid und Schweizer VNB (BKW, EWZ, Romande Energie, AEW, SAK und vergleichbare) unter ElCom-Aufsicht und im Rahmen des Schweizer Strategischen Netzes 2025+.
Wasser- und Abwasserversorgungs-Unternehmen mit entfernter Pumpinfrastruktur, Druckerhöhungsanlagen und Hebeanlagen unter der EU-Strategie für Wasserresilienz 2025.
Regierungs- und EU-Programm-Manager, die die Resilienz-Architektur kritischer Einrichtungen unter der CER-Richtlinie (Artikel 13) und der NIS2-Richtlinie (in Deutschland umgesetzt über NIS2-Umsetzungsgesetz und KRITIS-Dachgesetz; in der Schweiz unter NCSC-Rahmen und IKT-Minimalstandard) bewerten.
Multilaterale und Entwicklungs-Institutionen mit Portfolios von Versorgungsanlagen auf instabilen Netzabschnitten in EMEA und in den globalen Schwellenmärkten.
Beschaffung, die heute ein zertifiziertes kommerzielles Produkt sucht. VENDOR.Max befindet sich im Stadium TRL 5–6 der vorkommerziellen Validierung; der CE / UL Pfad ist für das Fenster 2026–2028 definiert.
Betreiber, die primäre Stationsausrüstung benötigen — Transformatoren, MS/NS-Schaltanlagen, Leistungsschalter, primäre Schutzrelais. Diese sind Partner-Ausrüstungs-Kategorien (Schneider Electric, ABB, Siemens, Hitachi Energy, SEL, Eaton, Vertiv).
Verbraucher- oder Wohnanwendungen. Die Architektur ist für institutionelle und Infrastruktur-Implementierung konzipiert, nicht für Einzelverbrauch.
Fahrzeugantriebe und mobile Anwendungen. Fahrzeug-Implementierung ist eine separate Konfiguration (VENDOR.Drive), nicht von dieser Seite abgedeckt.
Direkte Antworten auf die Fragen,
die institutionelle Käufer tatsächlich stellen.
Ist VENDOR.Max ein Generator?
VENDOR.Max sollte nicht als konventioneller Generator bewertet werden. Es ist eine Hilfsenergie-Schicht der Kontinuitäts-Infrastruktur. An der vollständigen Gerätegrenze gilt die klassische Energiebilanzierung: P_in,boundary = P_load + P_losses + dE/dt; Wirkungsgrad η ≤ 1. Es ersetzt nicht die kommunale primäre Stromerzeugung und nicht den primären Stationsdienst.
Ersetzt es unsere Diesel-Notstromaggregate?
Für die passenden Anlagenklassen — entfernte, unbeaufsichtigte, auf instabilen Netzabschnitten liegende und wartungsintensive Hilfsenergie-Anlagen am Umspannwerk, plus Verteilnetzrand-Infrastruktur — ist es eine architektonische Alternative zur Diesel-Kontinuität. Eignung, Dimensionierung und Integration werden standortweise über die Pilot-Bereitschafts-Bewertung bestimmt.
Integriert es sich mit der primären Ausrüstung von Schneider / ABB / Siemens?
Ja. Die Integration der SCADA / RTU / IED Schicht und der Fernwirktechnik erfolgt über die Standardschnittstelle IEC 61850 + IEC 62351 zur Stationsautomatisierung und Kommunikationssicherheit, unterhalb der primären Stationsausrüstung von Schneider Electric, ABB, Siemens, Hitachi Energy, SEL, Eaton und Vertiv. Diese sind Partner-Positionen, keine konkurrierenden Technologien. Die Multi-Lieferanten-Realität des Portfolios bleibt erhalten, in Ausrichtung an den technischen Anschlussregeln (TAB) der Versorgungsgruppe (VDE / VDN in Deutschland; ESTI / VSE in der Schweiz).
Wie ist der aktuelle Zertifizierungs-Status?
VENDOR.Max befindet sich auf TRL 5–6, vorkommerzielle Validierung. Der CE / UL Zertifizierungspfad ist für das Fenster 2026–2028 definiert. Die Beauftragung der unabhängigen Verifizierung mit DNV und TÜV ist in Bearbeitung. Die kommerzielle Implementierung bei TSO / VNB oder Wasserversorgungs-Unternehmen erfordert die vorherige Erfüllung der für die institutionelle Beschaffung notwendigen Zertifizierungs-Phasen.
Wie viele Betriebsstunden sind dokumentiert?
Über 1 000 dokumentierte kumulative Betriebsstunden unter kontrollierten Bedingungen. Das längste durchgängige Betriebssegment beträgt 532 Stunden bei 4 kW. Alle Zahlen spiegeln gemessene Betriebssegmente wider, dokumentiert an der Gerätegrenze, nicht projizierte Leistung.
Wie ist der Patent-Status?
Patentkanon: PCT WO2024209235 plus das spanische Patent ES2950176 vom OEPM erteilt, mit aktiven nationalen und regionalen Prüfungsphasen in EP / US / CN / IN. EUIPO-Marke 019220462 registriert.
Erfüllt die Implementierung die NIS2- oder CER-Konformität?
Nein. Die NIS2- und CER-Konformität auf Betreiber-Ebene ist eine Programm-Verantwortung des Betreibers (in Deutschland: NIS2-Umsetzungsgesetz + KRITIS-Dachgesetz unter BNetzA- und BSI-Aufsicht; in der Schweiz: NCSC-Rahmen und IKT-Minimalstandard; Artikel 13 der CER-Richtlinie für kritische Einrichtungen). Die VENDOR.Max-Architektur trägt zur Hilfsenergie-Kontinuität ohne Verbrennung bei, ausgerichtet am All-Hazards-Resilienz-Rahmen der CER, aber die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen bleibt beim Betreiber und bei der zuständigen Behörde.
Ist die BNetzA-Tarifanerkennung garantiert?
Nein. Die Anerkennung einer spezifischen Investition in der Hilfsenergie-Architektur im Rahmen der BNetzA-Anreizregulierungs-Verordnung oder in der Schweizer ElCom-Tarifprüfung wird vom Regulator Fall für Fall entschieden, nicht vom Lieferanten. Diese Seite beansprucht keine Tarif-Garantie und keine RAB- oder Investitionsanerkennung vor Pilot.
Was ist der Auslegungs-Leistungsbereich?
Konfigurationen 2,4–24 kW. Die Kontinuitäts-Schicht ist für das AC- und DC-Hilfsenergie-Lastprofil typisch für Anlagen vom Typ Stationshilfsversorgung (SCADA / RTU / IED, Schutzeinrichtungen, Fernwirktechnik), entfernte Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen für Wasser und Telemetrie konzipiert. Größere Konfigurationen unterliegen der ingenieurtechnischen Prüfung.
Funktioniert es an unterirdischen oder überdachten Standorten?
Ja. Die Architektur benötigt keine Solareinstrahlung und beinhaltet keine Verbrennung am Standort. Das macht sie anwendbar an unterirdischen Pumpenkammern, Behandlungsräumen, beschatteten Verteilerschränken und geschlossenen Hilfsräumen der Station, an denen Solar+Batterie-Systeme nicht betrieben werden können — eine eigene architektonische Klasse, getrennt von bestehenden Solar+Batterie-Programmen.
Was kostet die Pilot-Bereitschafts-Bewertung?
Phase 01 (Infrastruktur-Kontext) und Phase 02 (Prüfung der technischen Nachweise) werden ohne Verpflichtung durchgeführt. Phase 03 (Pilot-Definition) und Phase 04 (Pilot-Durchführung) sind kommerzielle Engagements mit definierten Scope-Bedingungen, die zwischen Betreiber und Lieferant vereinbart werden — typischerweise über eine Pilot-Rahmenvereinbarung im Rahmen des Forschungs- und Innovationsbudgets des Betreibers.
Wo ist der Lieferant registriert?
MICRO DIGITAL ELECTRONICS CORP S.R.L., Bukarest, Rumänien, EU. Registrierung CUI 50047468. Marke: VENDOR.Energy. Der Lieferant operiert unter EU-Jurisdiktion und ist im Kontext der strategischen Autonomie und Netzmodernisierung der EU positioniert.
Beginnen Sie mit einem dokumentierten
Infrastruktur-Kontext.
Die erste Phase der Pilot-Bereitschafts-Bewertung wird ohne kommerzielle Verpflichtung durchgeführt. Sie liefert eine dokumentierte Bewertung der architektonischen Eignung für Ihr spezifisches Anlagenportfolio und Ihren regulatorischen Kontext.
Für die Modernisierung der Hilfsenergie-Schicht am Umspannwerk bei TSO und VNB, die Kontinuität entfernter Pumpstationen und Druckerhöhungsanlagen für Wasser, die Resilienz der Telemetrie-Stationen und die Verteilnetzrand-Infrastruktur auf instabilen Netzabschnitten in DACH, im Regulierungsfenster 2026.
Lieferant: MICRO DIGITAL ELECTRONICS CORP S.R.L. · Bukarest, Rumänien, EU · CUI 50047468.
Patentkanon: PCT WO2024209235 + ES2950176 OEPM erteilt + aktive Prüfungsphasen EP / US / CN / IN.
Marke: EUIPO 019220462 registriert.
Stadium: TRL 5–6 vorkommerzielle Validierung. Nicht für kommerzielle Implementierung ohne Einschränkungen zertifiziert. CE / UL Pfad definiert für das Fenster 2026–2028.