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Häufig gestellte Fragen

Klare, ingenieurorientierte Antworten auf naheliegende Fragen

Wie man über das System denken sollte

Häufig gestellte Fragen zu den Betriebsprinzipien, der Architektur und dem ingenieurtechnischen Ansatz von VENDOR.Energy™
1
Ist dies ein Perpetuum Mobile?

Kurze Antwort: nein.

Ingenieurtechnische Klassifizierung:

Das VENDOR-System arbeitet als offenes elektrodynamisches System in einem nichtlinearen Resonanzregime, bei dem das Ausgangsverhalten durch die Bildung und Stabilisierung eines kontrollierten Betriebsmodus definiert wird.

Wie das System funktioniert:

Innerhalb dieses Modus wird Energie:

  • wiederholt zwischen internen Schleifen umverteilt,
  • temporär in reaktiven Elementen gespeichert,
  • phasensynchronisiert,
  • und durch kontrollierte Rezirkulation in den Betriebszyklus zurückgeführt.

Das Verhalten des Systems wird daher durch Modusdynamik gesteuert, nicht durch lineare Eingangs-Ausgangs-Umwandlung.

Rolle der externen Energie:

Externe Energie wird angewendet, um:

  • den Betriebsmodus zu initiieren,
  • seine Stabilität aufrechtzuerhalten,
  • und unvermeidliche Verluste zu kompensieren, die mit realen physikalischen Komponenten verbunden sind.
Richtige Interpretation: Da das System durch eine nichtlineare Resonanzarchitektur mit interner Energiezirkulation funktioniert, beschreibt ein direkter linearer Vergleich „Eingangsleistung → Ausgangsleistung" sein Verhalten nicht. Gleichzeitig bleibt die Gesamtenergiebilanz konsistent mit der klassischen Elektrodynamik und den Standard-Erhaltungsprinzipien.
2
Ist dies freie Energie?
Richtige Einordnung:

VENDOR.Energy™ ist ein offenes elektrodynamisches Energiesystem, das in einem nichtlinearen Resonanzregime arbeitet, bei dem externe Kontrolle zur Etablierung und Stabilisierung des Betriebsmodus verwendet wird.

Was „freie Energie" normalerweise impliziert — und warum diese Einordnung hier ungenau ist:

Im öffentlichen Diskurs wird der Begriff freie Energie häufig als Kurzform verwendet für entweder:

  • Energie, die ohne externe Eingabe gewonnen wird, oder
  • Energie, die ohne Kosten, Infrastruktur oder laufenden Aufwand produziert wird.

VENDOR.Energy™ wird anders beschrieben.

Das System erfordert konstruierte Hardware, kontrollierte Architektur, Fertigung, Wartung und betriebliche Überwachung. Energieausgang wird durch Technologie, Design und kontrollierte Betriebsbedingungen erreicht, nicht durch das Fehlen von Eingaben oder Kosten.

Wie dieses System in der Praxis verstanden werden sollte:

VENDOR.Energy™ repräsentiert einen ingenieurtechnischen Ansatz zur Energieerzeugung basierend auf kontrollierten Betriebsmodi, bei dem:

  • externe Energie verwendet wird, um den Modus zu initiieren und aufrechtzuerhalten,
  • Energie innerhalb des Systems umverteilt und rezirkuliert wird,
  • Ausgangsleistung durch das Betriebsregime bestimmt wird und nicht durch das Konzept „freier" Energie.
3
Gibt es eine versteckte Batterie im Inneren?
Wie das System tatsächlich konstruiert ist:

VENDOR.Energy™ enthält eine kleine Batterie, die jedoch als Schutz- und Stabilisierungskomponente verwendet wird, nicht als Energiequelle für die Last.

Warum sie benötigt wird — in einfachen Worten:

Jedes Stromsystem ist empfindlich gegenüber plötzlichen Spitzenlasten. Ein einfaches alltägliches Beispiel ist das Einschalten einer Klimaanlage, eines Kompressors oder eines Elektromotors. Beim Start ziehen diese Geräte einen kurzen, aber sehr hohen Stromimpuls.

Wenn solche Spitzen nicht verwaltet werden, können sie:

  • den Betriebsmodus stören,
  • den Generator zum Stillstand bringen,
  • oder zu instabilem Systemverhalten führen.

Genau deshalb integriert VENDOR.Energy™ ein Batteriemanagementsystem (BMS) zusammen mit einer kleinen Batterie.

Die Rolle der Batterie:

Die Batterie:

  • absorbiert kurzfristige Spitzenlasten,
  • schützt den aktiven Generierungsmodus vor plötzlichen Stromspitzen,
  • ermöglicht dem System, schwere Laststarts reibungslos zu bewältigen.

Sie versorgt die Last nicht kontinuierlich mit Strom und definiert nicht, wie lange das System betrieben werden kann.

Der Entscheidende Unterschied

In konventionellen Systemen ist eine Batterie eine Energiequelle. In VENDOR.Energy™ fungiert die Batterie als Modusdämpfer und Sicherheitspuffer — ähnlich einem Stoßdämpfer in einer Autoaufhängung. Das Auto kann sich ohne ihn bewegen, aber der Stoßdämpfer schützt das System vor Stößen und Stabilitätsverlust.

Wie Autonomie verstanden werden sollte: Der Systembetrieb wird durch die Stabilität des Generierungsmodus bestimmt, nicht durch die Batteriekapazität. Ohne einen aktiven Betriebsmodus wird die Ausgangsleistung nicht aufrechterhalten, unabhängig vom Zustand der Batterie.
4
Woher kommt die Energie im „rechten Block"?
VENDOR-Architektur-Analogie
Richtige ingenieurtechnische Klassifizierung:

Der rechte Abschnitt von VENDOR.Energy™ ist ein Transformator-Reaktor-Mischer — eine funktionale Einheit, in der der elektrodynamische Betriebsmodus des Systems gebildet und aufrechterhalten wird.

Was „Reaktor-Mischer" in einfachen Worten bedeutet:

Dieser Block:

  • ist keine Energiequelle,
  • speichert keine Energie wie eine Batterie,
  • und funktioniert nicht als linearer Leistungswandler.

Sein Zweck ist es, Bedingungen zu schaffen, unter denen Energie:

  • über Systemelemente umverteilt wird,
  • sich in reaktiven Schleifen ansammelt,
  • und in koordinierter Form in den Gesamtzyklus zurückkehrt.

Der Begriff Reaktor wird verwendet, weil ein aktiver Prozess im Inneren stattfindet, anstatt passiver Leistungsübertragung. Der Begriff Mischer spiegelt die Art und Weise wider, wie elektrische Felder, Impulse und interne Prozesse zu einem einzigen stabilen Betriebsmodus kombiniert werden.

Warum die Frage „woher kommt die Energie" natürlich erscheint, aber irreführend ist:

In linearen Systemen wird immer erwartet, dass Energie aus einer bestimmten Quelle „kommt". Im Reaktor-Mischer wird ein Modus gebildet, in dem sich Systemenergie anders verhält:

  • sie erscheint nicht spontan,
  • sie wird durch Architektur und Betriebsbedingungen effektiv.
Die Rolle der externen Energie:

Externe Energie wird angewendet, um:

  • den Reaktor-Mischer zu initiieren,
  • das System in seinen Betriebsmodus zu bringen,
  • und die Regimestabilität aufrechtzuerhalten.
5
Wenn es eine Verstärkung gibt, was genau wird verstärkt?
Richtige ingenieurtechnische Einordnung:

In VENDOR.Energy™ wird nicht die Energie selbst verstärkt, sondern der Betriebsmodus des Systems — der Zustand, der stabilen und effektiven Betrieb überhaupt erst möglich macht.

Eine Analogie, Die Die Bedeutung Präzise Erfasst

Wenn ein Flugzeug auf Höhe steigt, wird der Außendruck mit dem menschlichen Leben unvereinbar. Damit Passagiere und Besatzung atmen, denken und funktionieren können, hält die Kabine ein spezifisches Druckregime aufrecht.

Was hier zählt:

  • das Flugzeug erzeugt keine Luft „aus dem Nichts",
  • es erhöht nicht die Menge an Sauerstoff in der Welt,
  • es erhält Bedingungen aufrecht, ohne die normaler Betrieb unmöglich ist.

Wenn dieses Regime verloren geht, verlieren Menschen die Fähigkeit zu funktionieren, obwohl Luft physisch immer noch um sie herum existiert.

Das gleiche Prinzip gilt für VENDOR.Energy™.

Was tatsächlich im System verstärkt wird:

Im Transformator-Reaktor-Mischer wird ein Regime etabliert, in dem:

  • elektrische Felder koordiniert werden,
  • oszillatorische Prozesse in stabile Synchronisation eintreten,
  • Energie für längere Zeiträume in der Architektur gehalten wird,
  • und das System in einen Zustand übergeht, der für nützliche Arbeit geeignet ist.

Was zunimmt, ist nicht die Energiemenge, sondern die Fähigkeit des Systems, Energie effektiv zu organisieren und zu nutzen.

Warum dies als Leistungsverstärkung erscheint:

Weil:

  • das System unter Last nicht mehr „würgt",
  • Verluste reduziert werden,
  • interne Rezirkulation stabil wird,
  • und Ausgangsleistung sich genau deshalb manifestiert, weil der Betriebsmodus aufrechterhalten wird.
Wie beim Kabinendruck im Flugzeug: es erscheint keine neue Energie, aber ohne das richtige Betriebsregime ist funktionaler Betrieb unmöglich.
6
Bedeutet Lawinenverhalten Instabilität oder Explosionsgefahr?
Richtige ingenieurtechnische Klassifizierung:

In VENDOR.Energy™ wird Lawinenverhalten als lokalisierter und kontrollierter physikalischer Mechanismus verwendet, der in die Betriebsarchitektur eingebettet ist, und nicht als unkontrollierter Wachstumsprozess.

Warum diese Sorge natürlich entsteht:

In populären Erklärungen werden Lawineneffekte oft als Prozesse beschrieben, bei denen Größen „sich geometrisch multiplizieren". Wörtlich genommen führt dies zu einer berechtigten Angst: Wenn das Wachstum exponentiell ist, warum würde das System nicht außer Kontrolle geraten oder katastrophal versagen?

Was in konstruierten Systemen tatsächlich zählt:

In der praktischen Ingenieurwissenschaft ist Lawinenverhalten:

  • durch physikalische Bedingungen begrenzt,
  • operiert innerhalb eines engen Parameterfensters,
  • und existiert nur, während der Betriebsmodus aktiv aufrechterhalten wird.

Innerhalb von VENDOR.Energy™ gilt für Lawinenprozesse:

  • sie entwickeln sich nicht spontan,
  • sie akkumulieren nicht unbegrenzt,
  • und sie gehen nicht in unkontrollierte Zustände über.
Wie Stabilität gewährleistet wird:

Die Systemarchitektur ist so konzipiert, dass:

  • der Betriebsmodus sich um definierte Schwellenwerte bildet,
  • Abweichungen automatisch die Prozessintensität reduzieren,
  • das System den Modus verlässt, wenn die Bedingungen nicht mehr erfüllt sind.

Einfach ausgedrückt funktioniert der Lawineneffekt hier als Arbeitszone, nicht als Kettenreaktion.

Warum ein Explosionsszenario physikalisch ausgeschlossen ist: Weil Energie nicht in einem einzigen Volumen konzentriert ist, Prozesse über die Architektur verteilt sind und das System so konstruiert ist, dass es den Betriebsmodus lange verlässt, bevor unsichere Bedingungen entstehen können.
7
Erzeugen induktive Elemente massive Interferenzen?
Richtige ingenieurtechnische Einordnung:

In VENDOR.Energy™ sind induktive Elemente Teil einer bewusst konstruierten elektromagnetischen Architektur, nicht ein Nebenprodukt, das unkontrollierte Interferenzen erzeugt.

Warum diese Sorge häufig ist:

In konventionellen Systemen wird Induktivität oft assoziiert mit:

  • parasitären Oberwellen,
  • elektromagnetischem Rauschen,
  • Interferenzen, die nahegelegene Geräte beeinflussen.

Diese Erfahrung ist verständlich — sie stammt aus linearen Schaltungen, wo induktive Effekte als unerwünschte Nebeneffekte erscheinen.

Wie sich diese Architektur unterscheidet:

In VENDOR.Energy™ ist das Oszillationsspektrum:

  • intentional gebildet,
  • strukturiert,
  • und in den Betriebsmodus selbst integriert.

Mit anderen Worten: Was in Standardsystemen typischerweise als „Rauschen" behandelt wird, wird hier als kontrollierte Komponente des Betriebsregimes verwendet, nicht als zufälliges Artefakt.

Warum dies nicht zu unkontrollierten Interferenzen wird:

Weil:

  • die Prozesse innerhalb einer definierten Architektur stattfinden,
  • Frequenzkomponenten an den Betriebsmodus gekoppelt sind,
  • und das System unter Berücksichtigung der elektromagnetischen Verträglichkeit entwickelt wurde.
Externe elektromagnetische Auswirkungen werden innerhalb der Standard-EMV-Anforderungen gehandhabt, wie von jedem ausgereiften Stromsystem erwartet.
8
Was ist mit Elektrodendegradation durch Plasma und Komponentenlebensdauer?
Richtige ingenieurtechnische Einordnung:

In VENDOR.Energy™ werden Elektrodendegradation und Komponentenlebensdauer als definierte und kontrollierbare Ingenieurparameter behandelt, nicht als Nebeneffekte oder unvorhersehbare Ausfallmodi.

Warum Degradation überhaupt auftritt:

Jeder plasma- oder entladungsbasierte Prozess beinhaltet:

  • lokalisierte elektrische Belastung,
  • Interaktion von Ionen und Elektronen mit Materialoberflächen,
  • allmählichen Materialverschleiß über die Zeit.
Wie dies in VENDOR.Energy™ adressiert wird:

Die Architektur verwendet ein verteiltes Mehrmodul-Elektrodensystem, bei dem:

  • die Entladung nicht auf ein einziges Volumen beschränkt ist,
  • Elektroden in verschiedenen Modi und Frequenzbereichen arbeiten,
  • elektrische Belastung über Raum und Zeit verteilt ist.

Als Ergebnis:

  • wird lokale Erosion reduziert,
  • wird Degradation gleichmäßig und vorhersagbar,
  • wird beschleunigter Verschleiß einzelner Komponenten vermieden.
Was dies im Betrieb bedeutet:

Das System ist mit dem Verständnis konzipiert, dass:

  • aktive Entladungskomponenten eine endliche Lebensdauer haben,
  • diese Lebensdauer messbar und vorhersagbar sein muss,
  • und Wartung einfach und wirtschaftlich vernünftig sein muss.

Aus diesem Grund ist die Entladungseinheit als austauschbares Modul implementiert, das der Logik einer Verbrauchskomponente folgt — ähnlich einem Filter in Industrieanlagen.

Lebensdauer und Wartungsmodell: Im aktuellen Stadium beinhaltet das System geplante Wartung etwa einmal pro Jahr, geplanten Austausch des Entladungsmoduls, mit geschätzten Servicekosten in der Größenordnung von zehn Euro, ohne die Notwendigkeit einer größeren Systemüberholung.

Kernpunkt: VENDOR.Energy™ beansprucht keine „ewigen Elektroden". Stattdessen wendet es einen praktischen ingenieurtechnischen Ansatz für Komponentenlebensdauer, Betriebsregimekontrolle und Wartung an — konsistent mit etablierten Industrie- und Energiesystemen.

9
Verletzt dies das Gesetz der Energieerhaltung?

Beginnen wir mit einer einfachen und weit akzeptierten Analogie.

Eine Energieanalogie Aus Der Realen Welt: Ein Wasserkraftwerk

Betrachten Sie ein Wasserkraftwerk — etwas, mit dem fast jeder vertraut ist, auch wenn nur sehr wenige Menschen die tatsächliche Größe der Generatoren im Inneren realisieren.

Innerhalb des Krafthauses befindet sich ein Synchrongenerator, dessen Rotor:

  • Dutzende, manchmal Hunderte von Tonnen wiegt,
  • in strikter Synchronisation mit der Netzfrequenz rotiert,
  • und, einmal in Betrieb, enorme Rotationsträgheit besitzt.

Wenn ein solcher Generator in seinen Betriebsmodus eingetreten ist:

  • erfordert die Aufrechterhaltung der Rotation und Synchronisation relativ wenig Steuerleistung;
  • dennoch liefert der Generator gleichzeitig:
    • Strom für Städte,
    • liefert Megawatt an Elektrizität,
    • unterstützt die Last ganzer Regionen.

Jetzt kommt der entscheidende Punkt: Versuchen Sie, ihn zu stoppen.

Sie können einen Wasserkraftgenerator nicht einfach „ausschalten":

  • er kann nicht sofort gestoppt werden,
  • seine Rotationsträgheit ist massiv,
  • plötzlicher Verlust der Synchronisation ist ein Notfall, kein normaler Betrieb.

Um ihn zu stoppen, zu beschleunigen oder wieder in Synchronisation zu bringen, erfordert Zeit, Verfahren und Energie.

Und dies ist: offizielle, etablierte Energietechnik, in Lehrbüchern beschrieben, durch Betriebsstandards für Wasserkraft geregelt — keine exotische oder Randtheorie.

Wie dies mit VENDOR.Energy™ zusammenhängt

VENDOR.Energy™ folgt der gleichen physikalischen Logik, implementiert in einer anderen Architektur.

Das System etabliert einen Betriebsmodus. Die Aufrechterhaltung dieses Modus erfordert relativ wenig Energie.

Aber der Modus selbst kann leistungsstark sein:

  • er kann Lasten versorgen,
  • Geräte antreiben,
  • Wärme, Licht und nützliche Arbeit erzeugen.

Dies ist kein Widerspruch und kein Trick. Es ist ein nichtlineares System, kein einfaches lineares „Eingang gleich Ausgang"-Modell.

Warum lineares Denken hier nicht zutrifft

In der alltäglichen Intuition neigen wir dazu zu denken: Je mehr Energie man zuführt, desto mehr bekommt man heraus (abzüglich Verluste).

In dieser Architektur:

  • wird Energie im Betriebsmodus zurückgehalten,
  • zirkuliert sie innerhalb des Systems,
  • und wird induktiv extrahiert, ohne starre elektrische Kopplung.

Eine relativ kleine Energiemenge erhält den Modus aufrecht. Der Modus wiederum ermöglicht es dem System, viel größere Energieflüsse zu handhaben.

Warum dies das Gesetz der Energieerhaltung nicht verletzt: Weil Energie nicht erzeugt wird, Energie nicht verschwindet, Energie anders organisiert und genutzt wird. Das Gesetz der Physik ändert sich nicht. Was sich ändert, ist die Architektur, wie Energie im System existiert und genutzt wird.
Die zentrale Erkenntnis

Ein Modus kann leistungsstark sein. Die Aufrechterhaltung eines Modus erfordert nicht notwendigerweise große Energiezufuhr.

So funktionieren:

  • Wasserkraftgeneratoren,
  • Synchronmaschinen in Stromnetzen,
  • resonante Ingenieursysteme,

und genau dies ist die Logik hinter VENDOR.Energy™.

10
Warum wird es Generator genannt, wenn das Patent Transformation erwähnt?

Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt — Sprache.

Die Wörter „Generator" und „Transformation" beschreiben verschiedene Ebenen desselben Prozesses, keinen Widerspruch.

Was „Transformation" im Patentkontext bedeutet:

In der Patent- und Ingenieurterminologie wird Transformation verwendet, um zu beschreiben:

  • eine Änderung der Energieform,
  • eine Änderung des Betriebsregimes,
  • eine Änderung der Art, wie Energie mit dem System interagiert.

Dies ist eine präzise technische Beschreibung dessen, was in der Architektur geschieht.

Warum der Begriff „Generator" öffentlich verwendet wird:

In praktischen Begriffen ist ein Generator ein Gerät, das:

  • einen nutzbaren Energiebetriebsmodus erzeugt,
  • in der Lage ist, nützliche Arbeit zu leisten,
  • und eine externe Last aufrechterhalten kann.

Genau das tut VENDOR.Energy™: Es bildet und erhält einen Betriebsmodus aufrecht, in dem Energie für den realen Einsatz verfügbar wird.

Eine Einfache Analogie

Nehmen Sie einen konventionellen elektrischen Generator.

Aus ingenieurtechnischer Perspektive:

  • transformiert er mechanische Rotationsenergie,
  • in ein elektromagnetisches Betriebsregime,
  • geeignet für die Stromversorgung eines Netzes.

Dennoch nennt ihn in der Alltagssprache niemand „einen mechanisch-zu-elektromagnetischen Energietransformator".

Jeder nennt ihn einen Generator.

Warum? Weil er einen funktionalen Energiezustand erzeugt, anstatt Energie nur von einem Ort zum anderen zu „bewegen".

Wie dies auf VENDOR.Energy™ zutrifft

Innerhalb des Systems:

  • führt die interne Architektur tatsächlich komplexe Transformationen von Prozessen und Regimen durch,
  • aber das Ergebnis ist ein stabiler Generatormodus,
  • fähig, externe Lasten zu versorgen.

Deshalb:

  • verwendet das Patent präzise Ingenieursprache,
  • während öffentliche Beschreibungen den funktionalen Begriff „Generator" verwenden.

Sie beschreiben dasselbe System aus zwei komplementären Perspektiven:

  • das Patent erklärt, wie es funktioniert,
  • der Begriff „Generator" erklärt, was es tut.
Die zentrale Erkenntnis: Transformation beschreibt den Prozess. Generierung beschreibt die Funktion. Deshalb ist der Begriff „Generator" hier angemessen, auch wenn das Patent sorgfältig die Transformation von Energie und Betriebsregimen detailliert.
Warum scheint das System mehr Leistung zu liefern, als für den Erhalt des Betriebszustands erforderlich ist?
Warum diese Frage entsteht:

Diese Frage taucht in der Regel am Ende auf – nachdem klar geworden ist, dass:

  • das System keine Perpetuum-Mobile-Maschine ist,
  • es sich nicht um „freie Energie“ handelt,
  • keine versteckte Energiequelle im Inneren existiert,
  • und das Energieerhaltungsgesetz nicht verletzt wird.

Dennoch bleibt eine intuitive Irritation: Warum erscheint die an den Verbraucher abgegebene Leistung deutlich größer als die Energie, die zur Aufrechterhaltung des Betriebs benötigt wird?

Korrekte ingenieurwissenschaftliche Einordnung:

Dieser Effekt resultiert nicht aus einer physikalischen Anomalie, sondern aus einer falschen Modellierung und Systemabgrenzung.

Die meisten konventionellen Energiesysteme werden mit linearen Modellen beschrieben, bei denen die Eingangsleistung direkt die Ausgangsleistung bestimmt. Diese Annahme ist auf die Architektur von VENDOR.Energy™ nicht anwendbar.

Das System besteht aus zwei funktional getrennten Konturen:

  • einem nichtlinearen Kontur zur Regimebildung, in dem der Betriebszustand erzeugt und stabilisiert wird,
  • einem linearen Kontur zur Leistungsentnahme, über den nutzbare Energie an die Last abgegeben wird.

Die Energie, die zur Aufrechterhaltung des Betriebsregimes benötigt wird, ist nicht identisch mit der Energie, die an den Verbraucher geliefert wird. Werden diese beiden Prozesse in einem einzigen linearen Modell vermischt, entsteht ein scheinbares Paradoxon.

Wichtig: Es handelt sich weder um ein physikalisches Paradoxon noch um eine Ausnahme von den Energieerhaltungsgesetzen, sondern um einen Fehler bei der Definition der Systemgrenzen.
Warum es keine kurze Antwort gibt:

Eine korrekte Erklärung erfordert eine klare Trennung von:

  • Systemgrenzen,
  • Kanälen zur Verlustkompensation,
  • und Mechanismen der Leistungsentnahme.

In einem kompakten FAQ-Format würde diese Trennung zwangsläufig zu stark vereinfacht dargestellt.

Für eine fundierte technische Erklärung: Die vollständige Analyse – einschließlich der mathematischen Herleitung, warum ein scheinbarer „Wirkungsgrad >100 %“ ein Modellierungsfehler und kein Verstoß gegen die Physik ist – finden Sie im ausführlichen Artikel:

Regimebasierte elektrodynamische Systeme als Alternative zu linearen Energiemodellen: Wissenschaftliche Grundlage der VENDOR.Energy™-Architektur

FAQ zu Verifizierung und Offenlegung

Block A — Klassifizierung

Fragen zur Klassifizierung und zum technischen Rahmen von VENDOR.Energy™
1
Welcher Systemklasse gehört VENDOR an?
Prägnante Klassifizierung:

VENDOR.Energy™ gehört zur Klasse der offenen elektrodynamischen Energiesysteme, die in einem nichtlinearen Resonanzregime arbeiten, bei dem das Systemverhalten durch die Bildung und Stabilisierung eines kontrollierten Betriebsmodus definiert wird.

Wesentliche Klassenmerkmale:
  • das System ist offen (tauscht Energie mit externen Schaltkreisen aus);
  • das Verhalten wird durch den Betriebsmodus gesteuert, nicht durch lineare Umwandlung;
  • eine resonante und rezirkulierende Architektur wird eingesetzt;
  • die Energieextraktion erfolgt über eine separate lineare Ausgangsschleife.
Wichtig: VENDOR.Energy™ fällt nicht unter chemische Energiequellen, batteriebasierte Systeme oder geschlossene lineare Eingangs-Ausgangs-Wandler.
2
Ist Luft eine Energiequelle in diesem System?

Kurze Antwort: Nein. In VENDOR.Energy™ ist Luft keine Energiequelle.

Richtige Einordnung:

In dieser Architektur fungiert Luft als Arbeitsmedium und Kopplungsumgebung, nicht als Energiequelle.

Klarstellung auf Klassifizierungsebene:
  • Energie wird nicht „aus Luft extrahiert";
  • Luft wird nicht als Brennstoff oder Ressource behandelt;
  • ihre Rolle besteht darin, an der Bildung und Stabilisierung des Betriebsmodus des Systems teilzunehmen.
Wichtig: Die Verwendung einer Umgebung als Medium für Kopplung, Transfer oder Stabilisierung von Prozessen bedeutet nicht, dass das Medium selbst eine Energiequelle ist.
3
Warum werden öffentliche Leistungsangaben vermieden?
Kurzer Grund:

Öffentliche Leistungsangaben bei VENDOR.Energy™ sind aufgrund zertifizierungsgebundener Offenlegungsanforderungen begrenzt.

Richtige Einordnung:

Leistungskennzahlen wie Ausgangsleistung, Effizienz und Betriebsgrenzen werden schrittweise offengelegt, in Übereinstimmung mit:

  • dem aktuellen Validierungsniveau (TRL),
  • Zertifizierungs- und Testanforderungen,
  • und geltenden rechtlichen und Haftungsrahmen.
Klarstellung auf Klassifizierungsebene:
  • vor unabhängigen Tests und Zertifizierungen werden alle öffentlichen Zahlen als vorläufig betrachtet;
  • vorzeitige Offenlegung schafft regulatorische und rechtliche Risiken;
  • daher ist die Datenfreigabe an formale Verifizierungsmeilensteine gebunden.
Wichtig: Das Fehlen öffentlicher Leistungsangaben spiegelt prozedurale Disziplin wider, nicht einen Mangel an Messungen oder Ergebnissen.

Block B — Validierung

Fragen zur Validierungs- und Testmethodik von VENDOR.Energy™
4
Was wird derzeit validiert (TRL-Rahmen)?
Aktueller Validierungsschwerpunkt:

Bei VENDOR.Energy™ konzentriert sich die aktuelle Validierung auf die Existenz, Stabilität und Reproduzierbarkeit des Betriebsmodus des Systems, nicht auf kommerzielle Leistungskennzahlen.

Was im Rahmen des TRL validiert wird:
  • Bildung und Stabilität des Betriebsmodus;
  • Steuerbarkeit des Modus unter variierenden Lasten;
  • Reproduzierbarkeit des Systemverhaltens;
  • Konformität der Energiebilanzmessungen mit der definierten Methodik.
Was in dieser Phase bewusst nicht öffentlich validiert wird:
  • Spitzen- oder Grenzleistungsangaben;
  • kommerzielle Betriebsparameter;
  • vergleichende Leistungsaussagen.
Wichtig: In dieser TRL-Phase zielt die Validierung auf physikalische Korrektheit, Steuerbarkeit und Wiederholbarkeit ab und bildet die Grundlage für nachfolgende Zertifizierungs- und Skalierungsphasen.
5
Was bedeutet „unabhängige Validierung" in Ihrem Prozess?
Prägnante Definition:

Bei VENDOR.Energy™ bedeutet unabhängige Validierung Systemtests und -bewertungen, die von Dritten durchgeführt werden, die nicht an der Entwicklung, Finanzierung oder kommerziellen Förderung der Technologie beteiligt sind.

Was dies in der Praxis bedeutet:
  • Messungen und Tests werden außerhalb des Entwicklungsteams durchgeführt;
  • vordefinierte und dokumentierte Messprotokolle werden verwendet;
  • Ergebnisse werden von unabhängigen Spezialisten oder Organisationen aufgezeichnet und interpretiert;
  • der Entwickler kontrolliert nicht den Messprozess und beeinflusst nicht die Ergebnisse.
Wer als unabhängige Partei auftreten kann:

Je nach Phase und Umfang kann dies Folgendes umfassen:

  • akkreditierte Prüflabore;
  • unabhängige technische Auditoren;
  • internationale Zertifizierungs- und Verifizierungsorganisationen (z. B. Einrichtungen auf der Ebene von TÜV, DNV, Intertek, UL im Rahmen geeigneter Verfahren).
Was nicht als unabhängige Validierung gilt:
  • interne Teamtests;
  • Demonstrationen ohne formelles Messprotokoll;
  • Behauptungen, die ausschließlich auf internen Berechnungen oder Modellen basieren.
Wichtig: Im VENDOR.Energy™-Prozess wird die unabhängige Validierung als obligatorischer Zwischenschritt zwischen der TRL-Bestätigung des Betriebsmodus und nachfolgenden Zertifizierungsstufen behandelt.
6
Was ist ein Testprotokoll auf Verifikationsebene?
Prägnante Definition:

Ein Testprotokoll auf Verifikationsebene ist ein formalisiertes und reproduzierbares Testverfahren, das für die unabhängige Verifikation des Systemverhaltens und der Energiebilanz ausreichend ist.

Wesentliche Anforderungen an ein solches Protokoll:
  • eine vordefinierte und dokumentierte Messmethodik;
  • klar definierte Systemgrenzen und Messpunkte;
  • Verwendung kalibrierter Messgeräte;
  • vollständige Reproduzierbarkeit des Tests durch Dritte;
  • Dokumentation von Testbedingungen, Toleranzen und Messunsicherheiten.
Was verifiziert wird:
  • Stabilität und Reproduzierbarkeit des Betriebsmodus;
  • Korrektheit der Energiebilanz innerhalb definierter Grenzen;
  • Fehlen versteckter externer Energieeingänge;
  • Konsistenz der Ergebnisse über wiederholte Testläufe hinweg.
Was nicht als Protokoll auf Verifikationsebene gilt:
  • Demonstrationen ohne vollständige Methodik;
  • Tests ohne vollständige Erfassung aller Ein- und Ausgänge;
  • Messungen, die nicht unabhängig reproduziert werden können.
Wichtig: Bei VENDOR.Energy™ werden Protokolle auf Verifikationsebene als Voraussetzung für unabhängige Validierung und nachfolgende Zertifizierung behandelt, nicht als Marketinginstrument.

Block C — Architektur

Fragen zur Architektur und zum technischen Design von VENDOR.Energy™
7
Was ist die Zwei-Schleifen-Architektur (Aktiver Kern / Lineare Extraktion)?
Prägnante Definition:

VENDOR.Energy™ verwendet eine Zwei-Schleifen-Architektur, bei der die Funktionen der Betriebsmodusbildung und der Energieextraktion physisch und funktional getrennt sind.

Aktiver Kern:
  • verantwortlich für die Bildung und Aufrechterhaltung des Betriebsmodus;
  • arbeitet in einem nichtlinearen elektrodynamischen Regime;
  • nicht für den direkten Lastanschluss vorgesehen.
Lineare Extraktion:
  • der Energieextraktion gewidmet;
  • arbeitet im linearen, standardmäßigen technischen Bereich;
  • gewährleistet Kompatibilität mit externen Lasten und Systemen.
Schlüsselprinzip:

Der Betriebsmodus wird innerhalb des Aktiven Kerns gebildet, während nützliche Energie durch Lineare Extraktion extrahiert wird, ohne direkte starre Interferenz mit dem aktiven Regime.

Wichtig: Die Schleifentrennung ist eine architektonische Designentscheidung, die auf Stabilität, Steuerbarkeit und ordnungsgemäße Systemvalidierung abzielt.
8
Welche Rolle spielt die Puffer- und BMS-Schicht? Kann das System ohne sie betrieben werden?
Prägnante Definition:

Bei VENDOR.Energy™ sind die Puffer- und BMS-Schicht (Batteriemanagementsystem) darauf ausgelegt, den Betriebsmodus zu stabilisieren und zu schützen, nicht um Energie zu erzeugen oder die Last kontinuierlich zu versorgen.

Primäre Funktionen des Puffers und BMS:
  • Glättung kurzfristiger Übergangsprozesse;
  • Kompensation von Spitzenlasten während des Lastanschlusses oder bei Laständerungen;
  • Verhinderung von Störungen oder Degradation des Betriebsmodus;
  • Gewährleistung eines kontrollierten Systemverhaltens unter instationären Bedingungen.
Kann das System ohne Batterie und BMS betrieben werden?

Ja — unter bestimmten Bedingungen.

Der Generator kann nicht ohne einen initialen Startimpuls in seinen Betriebsmodus eintreten. Sobald der Betriebsmodus jedoch gebildet und stabilisiert ist:

  • wenn die Last konstant und vorhersehbar ist;
  • wenn keine scharfen Spitzenströme oder plötzliche Lastspitzen auftreten;
  • wenn der Betrieb innerhalb definierter Regimegrenzen bleibt,

kann das System stabil ohne Batterie und BMS arbeiten und sich ausschließlich auf den durch den Startimpuls initiierten anhaltenden Betriebsmodus verlassen.

Einschränkung:

In dieser Konfiguration ist der kontinuierliche Betrieb begrenzt durch:

  • Lebensdauer der Komponenten,
  • Materialdegradation,
  • Betriebsbedingungen,

und nicht durch das Vorhandensein oder die Kapazität einer Batterie.

Wichtig: Der Puffer und das BMS sind für die physische Existenz des Betriebsmodus nicht strikt erforderlich, repräsentieren jedoch eine technische Optimierung, die Stabilität, Robustheit und Betriebssicherheit in realen Lastszenarien erheblich verbessert.
9
Warum wird der Begriff „Modus-Generator" im Patentkontext verwendet?
Prägnanter Grund:

Der Begriff „Modus-Generator" wird im Patent verwendet, um die funktionale Rolle des Systems genau zu beschreiben, nicht um eine Energiequelle zu bezeichnen.

Korrekte Bedeutung auf Patentebene:

Im Kontext von VENDOR.Energy™ bezieht sich ein „Modus-Generator" auf ein System, das:

  • einen spezifischen Betriebsmodus etabliert;
  • das System in diesen Zustand bringt;
  • den Modus innerhalb definierter Grenzen aufrechterhält.

Der Begriff beschreibt die Erzeugung eines Betriebsregimes, nicht die Schaffung von Energie im konventionellen Sinne.

Warum der vereinfachte Begriff „Transformator" unzureichend ist:
  • ein Transformator beschreibt lineare Umwandlung;
  • die VENDOR.Energy™-Architektur beinhaltet nichtlineare Modusbildung;
  • das Schlüsselergebnis ist nicht Umwandlung, sondern die Etablierung eines stabilen Systemzustands.
Wichtig: Die Patentterminologie ist absichtlich präzise und funktional. Sie beschreibt, was das System erzeugt (einen Betriebsmodus), nicht eine vereinfachte Endverwendungsbeschreibung.

Block D — Sicherheit & Konformität

Fragen zu Sicherheit, Konformität und Einsatz von VENDOR.Energy™
10
Welcher Sicherheitsrahmen regelt die Entwicklung?

Kurze Antwort: VENDOR.Energy™ wird nach einem Zertifizierungs-First-Ansatz entwickelt, bei dem Sicherheitsanforderungen vor Skalierung und Kommerzialisierung definiert werden.

Was dies in der Praxis bedeutet:
  • die Architektur wird unter Berücksichtigung zukünftiger Zertifizierungsanforderungen entwickelt;
  • Betriebsregime werden innerhalb vordefinierter Sicherheitsgrenzen eingeschränkt;
  • elektrische, thermische und elektromagnetische Faktoren werden von Anfang an berücksichtigt;
  • Priorität wird auf Steuerbarkeit, Vorhersagbarkeit und Fail-Safe-Verhalten gelegt.
Regulatorische Ausrichtung:

Der Entwicklungsprozess ist ausgerichtet auf die Logik und Anforderungen, die angewendet werden in:

  • internationalen elektrischen Sicherheitsstandards;
  • CE / IEC / ISO Zertifizierungspfaden (soweit anwendbar);
  • unabhängigen ingenieurtechnischen Auditpraktiken.
Wichtig: Sicherheit wird als zentraler Architekturparameter behandelt, nicht als Zusatz oder nachträgliche Überlegung.
11
Wie werden Emissionen, Ozon und Nebenprodukte behandelt?

Kurze Antwort: Bei VENDOR.Energy™ werden potenzielle Emissionen, Ozonbildung und Nebenprodukte unter kontrollierten Bedingungen bewertet, in Übereinstimmung mit Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen.

Bewertungsansatz:
  • die Bewertung erfolgt während der Entwicklung und Validierung des Betriebsmodus;
  • elektrische, chemische und elektromagnetische Faktoren werden berücksichtigt;
  • Messungen werden im Rahmen formalisierter Testprotokolle durchgeführt.
Regulatorische Logik:

Alle potenziellen Nebenprodukte werden bewertet im Kontext von:

  • anwendbaren Sicherheitsstandards,
  • Anforderungen an Arbeitsschutz und Umwelt,
  • Zertifizierungs- und Konformitätsverfahren.
Wichtig: Die Bewertung von Emissionen und Nebenprodukten wird als integraler Bestandteil des gesamten Validierungs- und Konformitätsprozesses behandelt, nicht als separate oder sekundäre Überlegung.
12
Für wen ist das System heute bestimmt?

Kurze Antwort: In der aktuellen Phase ist VENDOR.Energy™ nicht für den Massenverbrauchermarkt bestimmt.

Aktuelle beabsichtigte Verwendung:
  • Ingenieur- und Forschungspiloten;
  • institutionelle und industrielle Partner;
  • Einsätze unter kontrollierten Betriebsbedingungen;
  • Validierungs-, Zertifizierungs- und technische Bewertungsprozesse.
Was dies in der Praxis bedeutet:
  • das System wird in begrenzten und überwachten Szenarien eingesetzt;
  • der Einsatz wird durch technische und regulatorische Rahmenbedingungen geregelt;
  • der Fokus liegt auf Korrektheit, Sicherheit und Reproduzierbarkeit, nicht auf Volumenverkäufen.
Wichtig: Eine breitere Marktverfügbarkeit wird erst nach Abschluss der relevanten Validierungs- und Zertifizierungsstufen in Betracht gezogen.

Block E — Zugang & Offenlegung

Fragen zum Dokumentenzugang und zur Offenlegungspolitik von VENDOR.Energy™
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Wo können Partner vollständige technische Materialien einsehen?

Kurze Antwort: Die vollständige technische Dokumentation für VENDOR.Energy™ wird nur in der TRL-8-Verifizierungsstufe offengelegt.

Wie die Offenlegung strukturiert ist:
  • vor Erreichen von TRL-8 werden vollständige technische Materialien nicht zur Verfügung gestellt;
  • in früheren Stadien werden nur begrenzte Übersichts- und Klassifizierungsmaterialien bereitgestellt;
  • detaillierte technische Dokumentation wird ausschließlich als Teil eines formalen Verifizierungsprozesses offengelegt.
Zugangsformat bei TRL-8:
  • der Zugang wird über den eingeschränkten Silent Pitch Room gewährt;
  • erst nach vorläufiger Prüfung und Vereinbarung über Zugangsbedingungen;
  • innerhalb eines kontrollierten Umfangs, der mit Verifizierungszielen und Konformitätsanforderungen übereinstimmt.
Was dies bedeutet:
  • geistiges Eigentum wird geschützt, bis ein kritischer Validierungsmeilenstein erreicht ist;
  • vorzeitige oder unkontrollierte Verbreitung sensibler technischer Daten wird vermieden;
  • die Offenlegung ist mit der Regulierungs- und Zertifizierungslogik synchronisiert.
Wichtig: Der eingeschränkte Zugang zur vollständigen technischen Dokumentation ist eine beabsichtigte Offenlegungspolitik, die darauf ausgelegt ist, IP zu schützen, die Integrität der Verifizierung zu gewährleisten und rechtliche Klarheit zu wahren.
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Warum sind einige Parameter nicht öffentlich?

Kurze Antwort: Einige VENDOR.Energy™-Parameter werden nicht öffentlich offengelegt, weil ihre Freigabe an Verifizierungsstufen, Zertifizierungsanforderungen und den Schutz des geistigen Eigentums gebunden ist.

Hauptgründe für begrenzte Offenlegung:
  • bestimmte Parameter sind nur im Rahmen formaler Mess- und Testprotokolle aussagekräftig;
  • vorzeitige Veröffentlichung kann zu Fehlinterpretation oder Missbrauch führen;
  • einige Daten sind IP-sensibel und beziehen sich auf architektonische Designentscheidungen;
  • spezifische Parameter werden erst nach unabhängiger Verifizierung offengelegt.
Verfahrenslogik:
  • vor Erreichen des relevanten TRL werden nur Informationen auf Klassifizierungs- und Architekturebene veröffentlicht;
  • numerische und operative Parameter werden schrittweise freigegeben, synchronisiert mit Verifizierungsmeilensteinen;
  • öffentliche Offenlegung geht nicht der rechtlichen und zertifizierungsbezogenen Bereitschaft voraus.
Wichtig: Die eingeschränkte Offenlegung von Parametern ist eine beabsichtigte und standardmäßige Praxis für Deep-Tech-Systeme unter Validierung und impliziert keinen Mangel an Messungen oder Daten.

Unternehmen & Verpflichtungen

Fragen zur Unternehmensstruktur und finanziellen Transparenz von VENDOR.Energy™
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Ist VENDOR.Energy™ ein Spin-off-Projekt?

Kurze Antwort: Nein. VENDOR.Energy™ ist kein Spin-off-Projekt und war es auch nie.

Richtige Klarstellung:
  • die Technologie ist eine proprietäre Entwicklung, die über mehr als 14 Jahre hinweg durchgeführt wurde;
  • das Projekt entstand nicht aus Universitäten, Regierungsprogrammen oder unternehmerischen F&E-Initiativen;
  • keiner der Entwickler hat in staatlichen oder quasi-staatlichen Organisationen gearbeitet, in denen eine solche Technologie hätte entwickelt werden können;
  • alle Forschungen, Prototypenentwicklungen und Entwicklungen wurden ausschließlich mit eigenen Mitteln der Gründer durchgeführt.
Wichtig: VENDOR.Energy™ hat kein institutionelles „Mutter"-Projekt und erbt keine Technologie von Dritten.
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Welche Verbindlichkeiten oder Verpflichtungen hat das Projekt?

Kurze Antwort: VENDOR.Energy™ hat keine externen Schuldverpflichtungen gegenüber Drittgläubigern.

Richtige Interpretation der öffentlichen Finanzunterlagen:

In offiziellen Registern können bestimmte Verbindlichkeiten erscheinen. Diese spiegeln standardmäßige interne und operative Finanzierungsmechanismen wider, einschließlich:

  • von Gründern bereitgestellte Finanzierung (Gesellschafterdarlehen);
  • routinemäßige betriebliche Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit.
Mittel werden verwendet für:
  • laufenden Betrieb;
  • Büro- und Betriebskosten;
  • Mitarbeitervergütung;
  • Buchhaltungs-, Rechts- und Verwaltungsdienstleistungen;
  • standardmäßige Betriebsanlagen, die im Rahmen von Gewerbeleasing oder Dienstleistungsvereinbarungen erworben wurden, wie sie üblicherweise von Unternehmen in Rumänien und der EU verwendet werden.
Kernpunkt:

Alle erfassten finanziellen Verpflichtungen sind unternehmensinterner Natur oder beziehen sich auf gewöhnliche betriebliche Vereinbarungen. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Banken, staatlichen Institutionen oder externen Finanzgläubigern.

Wichtig: Diese Finanzierungsstruktur entspricht der standardmäßigen Deep-Tech-Praxis in der Frühphase, bei der Gründer den Betrieb während der Validierungs- und Zertifizierungsphasen direkt unterstützen. Sie stellt keine externe Schuldenexposition oder finanzielles Risiko für Partner oder Investoren dar.