Technischer Stand von VENDOR.Max
Ein Register des aktuellen Stands: die ingenieurtechnische Entwicklungslinie, die realisierten Konfigurationen und die Unterscheidung zwischen dem, was festgestellt ist, was beobachtet wurde, was dem Rechenmodell zugeordnet bleibt und was derzeit überprüft wird.
Systemidentität
Das System enthält keinen rotierenden elektromechanischen Wandler und nutzt keinen Verbrennungsprozess.
VENDOR.Max ist ein nichtlineares elektrodynamisches System, das in einem gesteuerten Entladungs-Resonanz-Regime arbeitet.
Ingenieurtechnische Entwicklungslinie
Woher die Architektur stammt und welchen Teil davon das Patent betrifft.
| Element | Inhalt |
|---|---|
| Vorbestehende Architektur | Entladungskommutation, Ladungsspeicherung, resonante elektrische Strukturen, transformatorische Kopplung und elektrische Energiewandlung gehören zu etablierten technischen Gebieten, in denen die Patentfamilie klassifiziert ist. Auch die Patentveröffentlichung von VENDOR geht von einer Architektur aus, die bereits bestand: temporärer Start, Speicherung, Entladungsanregung, Resonanzstufe, Rückführpfad, separate Auskopplung und Gleichrichtung. VENDOR beansprucht diese Elemente einzeln nicht als seinen unterscheidenden architektonischen Beitrag. |
| Die festgestellte Einschränkung | Ein einzelner Entladungspfad reagiert empfindlich auf Änderungen des Elektrodenzustands und der Entladungsstrecke. Sein Anregungsspektrum verschiebt sich gegenüber dem resonanten Arbeitsbereich. |
| Patentierte architektonische Weiterentwicklung | Parallele Entladungskanäle mit unterschiedlichen Durchbruchschwellen und verschobenen, aber überlappenden Spektren. Erklärter Zweck ist es, die kumulierte spektrale Anregungsdichte aufrechtzuerhalten, wenn sich die Bedingungen in einem einzelnen Kanal ändern. |
| Nach dem Patent | Das heutige System ist eine ingenieurtechnische Umsetzung, die sich seither weiterentwickelt hat. Die patentierte Struktur hält eine bestimmte architektonische Lösung fest, die in der Patentfamilie beschrieben ist, und stellt keine Beschreibung der aktuellen ingenieurtechnischen Revision dar. |
Der unterscheidende architektonische Beitrag der patentierten Lösung liegt nicht im Vorhandensein von Entladungsanregung, Resonanz, Rückführpfad oder separater Auskopplung als solchem. Er liegt in der Organisation der mehrkanaligen Anregung mit unterschiedlichen Durchbruchschwellen und verschobenen, aber überlappenden Spektren.
Realisierte Konfigurationen
Zwei Konfigurationen sind realisiert, mit unterschiedlicher Batterieplatzierung und unterschiedlichen funktionalen Rollen nach dem Start.
Realisiert
Die Startquelle befindet sich außerhalb des Geräts und wird nach Abschluss der Initiierung physisch getrennt. Die transiente Reserve wird durch kapazitive Speicher bereitgestellt.
Realisiert
Der Akkumulator befindet sich im Gehäuse und wechselt nach Abschluss des Starts seine funktionale Rolle: von der Initiierungsquelle zu einem bidirektionalen Puffer für das Betriebsregime. In dieser Konfiguration wird die Batteriegrenze vom BBMS verwaltet — Battery Boundary Management System. Die quantitative Rolle des BBMS bleibt Gegenstand einer gesonderten Zuordnung.
Statusregister
Der aktuelle Systemzustand wird in fünf klar ausgewiesene Statusklassen gegliedert.
- Architektur und Verschaltung des Wandlungspfads.
- Zwei realisierte Konfigurationen.
- Das gesteuerte Entladungs-Resonanz-Regime.
- Ausgangstopologie.
- Realisierte Hardware-Konfiguration: Leiterplattenbaugruppen, Leistungsbauelemente, magnetische Komponenten und Speicherelemente.
- Ein wiederholbares Betriebsregime.
- Betrieb unter ohmscher Last.
- Betrieb unter kombinierter Last mit induktivem Anteil und wiederkehrenden Spitzen.
- Wiederanlauf.
- Langzeit-Dauerbetrieb.
- Interne Ersatzparameter der Baugruppen.
- Regimeabhängigkeiten.
- Wandlungskoeffizienten zwischen den Arbeitsebenen.
- Ein quantitatives Modell des selbstkonsistenten Arbeitspunkts.
- Unabhängige Messung an einer vereinbarten Grenze.
- Quantitative Zuordnung der Rolle des BBMS in Revision B.
Die Untersuchung der vollständigen Energiebilanz des Geräts an seiner äußeren Grenze ist nicht abgeschlossen. Die Werte des Rechenmodells folgen aus den angenommenen Ersatzmodellen der Baugruppen. Sie sind keine Leistungsspezifikation und ersetzen keine unabhängige Metrologie an der äußeren Grenze.
- Zertifizierte Leistungskennwerte.
- Vollständige Zuordnung der Ausgangsenergie zu ihren Quellen.
- Serienreife.
Nächste ingenieurtechnische Stufe
Vier Stufen, in dieser Reihenfolge. Detaillierte Ingenieuraufgaben bleiben eine interne Arbeitsebene.
- Unabhängige Metrologie an einer vereinbarten Grenze
- Schließung des quantitativen Arbeitspunktmodells
- Produktorientierte Konstruktionsüberarbeitung
- Engineering für Konformitätsanforderungen
Weiterführende Materialien
Jede der folgenden Fragen wird vollständig auf der Seite beantwortet, der sie gehört.
Wie das System funktioniert
Der funktionale Weg durch die Stufen.
Öffnen 02Die Frage nach der Energiequelle
Wie Ladungsfluss zu messbarer Leistung wird.
Öffnen 03Die offene Ingenieurfrage
Der selbstkonsistente Arbeitspunkt der geschlossenen Komposition.
Öffnen 04Unabhängige Überprüfung
Protokoll, Grenze und Kriterien.
Öffnen 05Dauerlauftest
Wogegen das System tatsächlich betrieben wurde.
Öffnen 06Patentportfolio
Dokumente, Jurisdiktionen und Status.
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