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Regimebasierte elektrodynamische Systeme als Alternative zu linearen Energiemodellen: Wissenschaftliche Grundlage der VENDOR.Energy™-Architektur
Autoren: O. Krishevich, V. Peretyachenko
Zusammenfassung
Dieser Artikel präsentiert eine rigorose wissenschaftliche Grundlage für die Architektur der VENDOR.Energy™-Systeme, eine Klasse nichtlinearer elektrodynamischer Systeme mit getrennten Funktionen für Regimebildung, Verlustkompensation und Nutzleistungsextraktion. Er demonstriert, warum die Anwendung klassischer linearer Energiemodelle auf regimebasierte Systeme zu fehlerhaften Schlussfolgerungen über „Wirkungsgrad >100%“ führt, und schlägt eine korrekte mathematische Formulierung der Energiebilanz für offene nichtlineare Systeme vor. Die Arbeit basiert auf Patentdokumentation (WO2024209235, ES2950176), klassischer Elektrodynamik, nichtlinearer Oszillationstheorie und offenen thermodynamischen Systemen.
1. Einführung: Warum das lineare Modell unzureichend ist
1.1 Klassisches lineares Modell und seine Grenzen
Die überwiegende Mehrheit der technischen Berechnungen in Energiesystemen basiert auf dem linearen Modell:
$$P_{\text{out}} = \eta \cdot P_{\text{in}} \quad (\eta \leq 1)$$
wobei \(P_{\text{in}}\) die Eingangsleistung, \(P_{\text{out}}\) die Ausgangsleistung und \(\eta\) der Wirkungsgrad ist (für Energiewandler gilt \(\eta \le 1\), wenn die Systemgrenze korrekt definiert ist).
Dieses Modell beschreibt außerordentlich gut:
Das Modell enthält jedoch eine implizite Annahme: Das System hat keinen internen Zustand, der Energie über den momentanen Eingang hinaus akkumuliert, stabilisiert oder rezirkuliert.
Diese Annahme wird in regimebasierten Systemen verletzt — Klassen elektrodynamischer Geräte, in denen Energie in internen Feldern und Strömen zurückgehalten und wiederholt zirkuliert wird, bis ein Gleichgewicht erreicht ist.
1.2 Definition eines regimebasierten Systems
Ein regimebasiertes System ist ein elektrodynamisches Gerät, dessen Verhalten nicht nur durch den momentanen Eingangsenergiefluss, sondern auch durch einen strukturierten dynamischen Zustand \(R(t)\) — das Betriebsregime — bestimmt wird:
$$R(t+1) = f(R(t), u(t), \epsilon)$$
wobei:
Die Ausgangsleistung ist in diesem Fall eine Funktion des Regimes, nicht eine direkte Funktion des Eingangs:
$$P_{\text{out}} = g(R(t))$$
Diese Trennung ist entscheidend: Was kompensiert wird, ist nicht die Ausgangsleistung, sondern die Degradation des Regimes.
2. Kanonisches A–B–C-Modell für regimebasierte Systeme
2.1 Drei Komponenten der Energiebilanz
Für ein offenes elektrodynamisches System unterscheidet eine korrekte Energiebilanz drei Terme in der Bilanz (gespeicherte Energie vs. irreversible Leistungsverluste vs. Steuerleistung):
A — Interner Energieumsatz
$$A(t) = \sum_i U_i(t) \cdot n_i(t)$$
wobei \(U_i(t)\) die in der \(i\)-ten reaktiven Komponente gespeicherte Energie (Kondensatorfeld, Induktorfluss) und \(n_i(t)\) die effektive Anzahl der Zirkulationszyklen vor der Dissipation ist.
Physikalisch ist dies die mehrfache Zirkulation von Energie in elektrischen und magnetischen Feldern der aktiven Schaltung:
Energie wechselt vom elektrischen Feld zum magnetischen Feld und zurück
Jeder Zyklus wird durch Resonanzfrequenz und Gütefaktor bestimmt
Interne Zirkulation (reaktiver Energieumsatz) kann viel größer sein als die Netto-Eingangsleistung, was eine Standardeigenschaft hochgütiger Resonanzsysteme ist
\(P_{\text{discharge}}\) — Verluste in Gasentladung (Ionisation, Wärme, Chemie)
Wichtig: Diese Verluste sind systemintern und bestimmen die erforderliche Kompensation, sind aber nicht gleich der Ausgangsleistung.
C — Externe Verlustkompensationsleistung
$$P_{\text{control}}(t) \approx B_{\text{maint}}(t)$$
Im stationären Zustand:
$$P_{\text{control,steady}} \approx B_{\text{maint,steady}}$$
wobei \(B_{\text{maint}}(t)\) die Teilmenge der Regimeverluste bezeichnet, die kompensiert werden müssen, um das Regime stabil zu halten (z.B. Kern-Ohm-/dielektrische/Entladungsverluste), im Gegensatz zu lastabhängigen Extraktionsverlusten, die durch den effektiven belasteten Gütefaktor reflektiert werden.
Kritische Eigenschaft: \(P_{\text{control}} \neq P_{\text{out}}\)
Ausgangsleistung wird aus dem Umsatz \(A\) durch einen separaten Kanal (Extraktionsschaltung) extrahiert, und ihre Größe hängt von der Extraktionsarchitektur und Regimestabilitätsgrenzen ab, aber nicht direkt von \(P_{\text{control}}\).
2.2 Energiebilanz für ein offenes System
Die vollständige Energiebilanz kann geschrieben werden als:
$$\frac{dE_{\text{total}}}{dt} = P_{\text{in,total}} – B(t) – P_{\text{out}}$$
Hier aggregiert \(B(t)\) alle irreversible Leistung, die die gewählte Systemgrenze verlässt (Wärme, Strahlung, chemische Prozesse in der Entladung usw.).
wobei \(P_{\text{in,total}}\) die gesamte gemessene Leistung ist, die in die Systemgrenze eintritt (alle elektrischen Eingänge).
Parallel dazu unterscheiden wir den Steuerungs-/Wartungskanal:
$$P_{\text{control}} \approx B_{\text{maint}}(t)$$
d.h., die Leistung, die erforderlich ist, um das Betriebsregime stabil zu halten, ist in erster Linie die Leistung, die irreversible Wartungsverluste kompensiert — nicht notwendigerweise die vollständig gelieferte Ausgangsleistung.
Im stationären Zustand \(\frac{dE_{\text{total}}}{dt} = 0\):
$$P_{\text{in,total}} = B(t) + P_{\text{out}}$$
Das heißt: Der Gesamteingang deckt die Summe aus Verlusten und nützlicher Extraktion.
Dies unterscheidet sich grundlegend vom linearen Modell \(P_{\text{out}} = \eta \cdot P_{\text{in}}\), bei dem der externe Eingang direkt proportional zum Ausgang ist.
3. Physikalische Grundlagen der Regimebildung in VENDOR: Gasentladung und Resonanz
3.1 Gepulste Anregung und LC-Resonanz
Die aktive Schaltung des VENDOR-Systems basiert auf dem Prinzip der gepulsten Anregung einer reaktiven Struktur. Im Kern steht eine effektive Serien- oder Parallelkombination aus Induktivität \(L\) und Kapazität \(C\):
$$\omega_0 = \frac{1}{\sqrt{LC}} \quad \text{(Resonanzfrequenz)}$$
$$Q = \frac{\omega_0 L}{R} = \frac{1}{\omega_0 RC}$$
wobei \(R\) der gesamte Verlustwiderstand ist (ohmisch, dielektrisch, Entladung).
Der Gütefaktor \(Q\) bestimmt, wie lange Energie im Regime zurückgehalten wird (eine bequeme Darstellung für den Energieabfall ist):
$$E(t) = E_0 \exp\left(-\frac{\omega_0 t}{Q_\mathrm{eff}}\right)$$
wobei \(Q_\mathrm{eff}\) einen effektiven Gütefaktor bezeichnet, der für den Energieabfall im gewählten Modell und der Grenzdefinition definiert ist.
Schlüsselpunkt: Ein hoher Gütefaktor bedeutet, dass bei gleichem Niveau zirkulierender Energie \(A\) die erforderliche Kompensation kleiner wird.
Dies ist keine Verletzung der Energieerhaltung, sondern ihre lange Zirkulation in Feldern statt unmittelbarem Verbrauch.
3.2 Gasentladung als gesteuertes nichtlineares Element
Das zentrale Merkmal von VENDOR ist die Verwendung von Gasentladung (Luft oder Edelgas im aktiven Knoten) nicht als Energiequelle, sondern als dynamisches nichtlineares Leitfähigkeitselement.
Townsend-Lawine
Bei ausreichendem elektrischem Feld \(E\) ionisiert ein freies Elektron im Gas beim Beschleunigen ein Molekül und erzeugt ein zusätzliches Elektron:
$$n_e(x) = n_{e,0} \exp(\alpha x)$$
wobei:
\(n_e\) — Elektronenkonzentration
\(\alpha\) — erster Townsend-Koeffizient (hängt von \(E\) und Gastyp ab)
\(x\) — vom Elektron zurückgelegte Strecke
Wichtig: Dies ist keine Energiequelle, sondern ein Mechanismus für eine scharfe Änderung der Leitfähigkeit \(\sigma(E,t)\).
Die Energie des Ionisationsprozesses wird aus dem elektrischen Feld entnommen, das durch die VENDOR-Schaltung erzeugt wird, nicht aus „Luft“.
Koronaentladung
Bei bestimmter Elektrodengeometrie entsteht eine Region schwach ionisierten Plasmas (Korona), die hat:
Nichtlineare I–U-Charakteristik: Leitfähigkeit hängt nichtlinear vom Feld ab
Pulsstruktur: Korona sendet Stromimpulse aus, die mit höheren Harmonischen angereichert sind
Phasenempfindlichkeit: Korona kann das Resonanzregime je nach Phase entweder stabilisieren oder zerstören
Aus ingenieurtechnischer Sicht kann Korona als schnelles nichtlineares Leitungsgate fungieren, das es dem System ermöglicht, sich an Änderungen in Last und Bedingungen anzupassen.
Streamer-Übergänge
Wenn bestimmte Bedingungen überschritten werden, kann Korona in den Streamer-Modus übergehen — Bildung leitender Plasma-„Filamente“, die:
Die momentane Leitfähigkeit und Verluststruktur scharf ändern
Die gepulste Stromwellenform verändern
In VENDOR durch Architektur und Steuerung kontrolliert werden, um Regimezerstörung zu verhindern
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3.3 Selbstoszillierendes Regime und Grenzzyklus
In nichtlinearen Systemen mit Rückkopplung und Einschränkungen entsteht eine stabile periodische Trajektorie im Phasenraum — ein Grenzzyklus:
$$\dot{x}_1 = f(x_1, x_2)$$
$$\dot{x}_2 = g(x_1, x_2)$$
wobei die Funktionen \(f, g\) nichtlineare Terme enthalten (Entladungsabhängigkeit, geometrische Einschränkungen).
Eigenschaften des Grenzzyklus:
Oszillationsamplitude ist unabhängig von Anfangsbedingungen (im Gegensatz zu einem linearen Resonator)
Stabilität wird durch Nichtlinearitäten gebildet, die das Wachstum begrenzen
Externe Störungen werden durch natürliche Stabilisierung geschwächt
In VENDOR bedeutet dies: Das Regime erreicht einen stabilen Zustand mit vorhersagbarer Amplitude und Spektrum, unabhängig von kleinen Eingangsvariationen.
3.4 Mehrkanal-Entladungsstruktur als Stabilitätsfaktor
VENDOR verwendet mehrere Entladungskanäle oder Elemente mit überlappenden Aktivierungsbedingungen. Dies bietet:
Anpassung an Driften: Wenn ein Kanal die Optimalität verliert (Elektrodenerosion, Feuchtigkeitsänderung), „übernimmt“ ein anderer das Regime
Glättung spektraler Lücken: Mehrkanal-Design füllt „tote Zonen“ im Eingangssignalspektrum
Technische Zuverlässigkeit: Regime kann auch bei lokalen Ausfällen aufrechterhalten werden
Analogie: So wie ein Mehrdüsen-Einspritzsystem in einem Verbrennungsmotor die Gemischbildungsstabilität gewährleistet, gewährleistet die Mehrkanal-Entladung die elektrodynamische Regimestabilität.
Schaltkreis A (Aktiver Kern) ist verantwortlich für:
Bildung eines nichtlinearen elektrodynamischen Regimes mit hoher interner Zirkulation \(A(t)\)
Aufrechterhaltung der Regimeamplitude innerhalb der Stabilitätsgrenzen
Kompensation von Wartungsverlusten \(B_{\text{maint}}(t)\) durch externen Eingang
Schaltkreisfunktionen:
Gepulste Anregung: Lieferung kurzer Energieimpulse an die Resonanzstruktur
Entladungssteuerung: Steuerung des Gasentladungsregimes zur Verlustoptimierung
Stabilitätsschutz: Verhinderung des Austritts aus dem stabilen Betriebsbereich
4.2 Schaltkreis B: Leistungsextraktion durch klassische Induktion
Schaltkreis B (Lineare Extraktion) arbeitet gemäß den Gesetzen der klassischen elektromagnetischen Induktion:
$$\mathcal{E} = -\frac{d\Phi_B}{dt} = -\frac{d}{dt}\left(\int \vec{B} \cdot d\vec{A}\right)$$
Variabler magnetischer Fluss aus dem aktiven Regime induziert EMK in einer Extraktionswicklung. Diese EMK wird in Nutzleistung umgewandelt durch:
Gleichrichtung (Diodenbrücke)
Stabilisierung (Kondensatorfilter)
Inversion (Umwandlung in Standard-Lastleistungsparameter)
Lenz’sches Gesetz und Rückwirkung:
Jede Leistungsextraktion erzeugt einen belasteten Gütefaktor \(Q_L\), der den Gesamtgütefaktor reduziert:
$$\frac{1}{Q_{\text{total}}} = \frac{1}{Q_{\text{core}}} + \frac{1}{Q_L}$$
Dies bedeutet, dass die Extraktion immer die Verluste \(B(t)\) und die erforderliche Kompensation erhöht:
$$B_{\text{new}} = B_{\text{old}} + \Delta B_{\text{load}}$$
Die Schaltkreistrennung ermöglicht jedoch architektonisches und Phasenmanagement dieser Rückwirkung, wodurch die Regimestörung bis zum Erreichen der physikalischen Stabilitätsgrenze minimiert wird.
4.3 Architektonische Isolation und ihre Bedeutung
In klassischen Generatoren beeinflusst die Last die Quelle direkt (mechanische Welle, Erregung) und verursacht sofortige Bremsung durch das Lenz’sche Gesetz.
In VENDOR ist der Extraktionsschaltkreis funktional vom Regimebildungsschaltkreis isoliert:
Energieextraktion zerstört nicht sofort den Regimebildungsmechanismus
Regime kann sich in seinem Stabilitätsbereich anpassen und neu konfigurieren
Steuerung kann „sanfte“ Interaktion zwischen Schaltkreisen bereitstellen
Dies bedeutet nicht, dass das Regime nicht durch übermäßige Last destabilisiert werden kann; vielmehr ist die Architektur so konzipiert, dass der Lasteinfluss verwaltet wird und der Stabilitätsverlust vorhersagbar auftritt, nicht als sofortiger mechanischer Bremseffekt.
Dies ist keine Aufhebung des Lenz’schen Gesetzes (das immer gilt), sondern seine ingenieurtechnische Optimierung.
5. Steuerungssysteme und Puffer (BMS)
5.1 Rolle der Energiespeicherung
Die Pufferbatterie in VENDOR erfüllt mehrere Funktionen:
Transienten-Kompensation: Bei Lastspitzen (Motoranlaufströme, Pulslasten) kann die Batterie kurzzeitig zusätzliche Leistung bereitstellen
DC-Bus-Spannungsstabilisierung: Verhinderung von Spannungseinbrüchen bei dynamischen Lasten
Steuerungssystemleistung: Steuerelektronik erfordert eine stabile und geschützte Quelle
Energierückgewinnung: In reduzierten Lastmodi kann ein Teil der extrahierten Energie zum Puffer geleitet werden
Kritisch wichtig: Die Batterie ist KEINE „versteckte Energiequelle“. Sie ist ein Puffer, dessen Energie vom VENDOR-System selbst stammt, und Energieentnahme aus dem Puffer spiegelt sich in der Energiebilanz als zusätzliche Last auf dem Regimeschaltkreis wider.
5.2 BMS und Stabilitätsmanagement
BMS (Battery & Mode Management System) steuert:
Batteriebetriebsmodus: Laden, Entladen, Überladungs- und Tiefentladungsschutz
Transiente Prozesse: Sanftstart, dI/dt-Begrenzung beim Lastschalten
Regimeschutz: Verhinderung scharfer Spannungsabfälle, die das elektrodynamische Regime zerstören können
BMS ist nicht einfach ein elektronischer Schalter, sondern ein Regimestabilitäts-Steuerungssystem, da ein nichtlineares elektrodynamisches Regime empfindlich auf dynamische Störungen reagiert und aktives Management erfordert.
6. Parametrische Anregung und Energieverstärkung
6.1 Parametrische Resonanz in RLC-Schaltungen
In Schaltungen mit variablen Parametern (z.B. \(L(t)\) oder \(C(t)\)) ist parametrische Resonanz möglich, bei der Energie von einem Steuersignal auf ein oszillierendes Regime mit verstärkter Effektivität übertragen werden kann:
$$\frac{d^2q}{dt^2} + 2\gamma\frac{dq}{dt} + \omega_0^2(1 + \mu(t))q = 0$$
wobei \(\mu(t)\) zeitliche Parametermodulation ist (z.B. \(\mu(t) = \mu_0 \cos(2\omega_0 t)\) für parametrische Anregung bei der zweiten Harmonischen).
Unter bestimmten Bedingungen wächst die Oszillationsenergie exponentiell bis zum Erreichen nichtlinearer Begrenzung, wodurch Verstärkung ohne Verletzung der Energieerhaltung erzeugt wird.
Physik: Energie wird aus dem Steuersignal entnommen, aber effektiver in das oszillierende Regime übertragen als durch direkte Anregung.
6.2 Regimeverstärkung vs. Energieerzeugung
Kritische Klarstellung:
„Verstärkung“ des Regimes bedeutet: Beschleunigung der Energiezirkulation, Erhöhung der Feldintensität und Regimestabilisierung mit weniger Energieverlust pro Zyklus.
Dies bedeutet NICHT: Energieerzeugung aus dem Nichts.
In VENDOR wird Energie (im Sinne der Akkumulation in Feldern) durch richtige Impulssynchronisation und Nichtlinearitätskontrolle verstärkt, aber die Gesamtsystemenergie übersteigt niemals die Summe aus externem Eingang plus Anfangsbedingungen minus Verluste.
Systemgrenze: Warum „η > 100%“ erscheint
Das „Wirkungsgradparadoxon“ ist fast immer ein Grenzdefinitionsfehler: Messung nur des Steuerungs-/Wartungskanals unter Ignorierung anderer Eingänge und gespeicherter Energieänderungen.
FALSCHE Grenze (häufiger Fehler)
────────────────────────────────────────────────────────────────
AC/DC-Versorgung ──► [ P_control ] ──► Aktiver Kern + Extraktion ──► P_out
(nur dies wird als Eingang gezählt)
(ignoriert: zusätzliche Eingänge, Speicheränderung, reflektierte Lastverluste)
Richtige Grenze (korrektes Energieaudit)
────────────────────────────────────────────────────────────────
Alle elektrischen Eingänge ───────────────► ┌──────────────────────────────┐
│ SYSTEMGRENZE │
│ Aktiver Kern + Extraktion │
│ + Puffer + Steuerung │
└──────────────────────────────┘
gemessen als P_in,total ───────────► P_out + B_total + dE/dt
Korrekte Buchführung verwendet gesamten gemessenen Eingang an der Systemgrenze, schließt alle irreversiblen Verluste ein und verfolgt gespeicherte Energieänderung.
Wenn man die Effizienz falsch definiert, indem man nur den Regimewartungskanal verwendet, z.B.:
$$\eta_{\text{apparent}} = \frac{P_{\text{out}}}{P_{\text{control}}}$$
dann kann \(\eta_{\text{apparent}}\) >>100% erscheinen. Dies ist keine physikalische Effizienz; es ist ein Grenzdefinitionsartefakt.
Wenn \(P_{\text{out}}\) signifikant und \(P_{\text{control}}\) klein ist (aufgrund hohen Gütefaktors und effektiver Steuerung), wird das Verhältnis irreführend.
Dies ist kein Widerspruch, sondern ein Modellfehler.
7.2 Ausgearbeitetes Beispiel: Korrekte vs. inkorrekte Effizienz
Betrachten Sie einen stationären Betriebspunkt mit folgenden gemessenen Größen (Systemgrenze umfasst alle elektrischen Eingänge):
Energiebilanzprüfung:
$$P_{\text{in,total}} = P_{\text{out}} + B_{\text{total}} + \frac{dE_{\text{stored}}}{dt}$$
$$2000 = 400 + 1500 + 100 \quad \checkmark$$
Inkorrekte („scheinbare“) Effizienz tritt auf, wenn jemand nur den Wartungs-/Steuerungskanal misst, z.B. \(P_{\text{control}} = 200\,\text{W}\):
$$\eta_{\text{apparent}} = \frac{P_{\text{out}}}{P_{\text{control}}} = \frac{400}{200} = 2.0 \;\; (200\%)$$
Dies ist ein Grenzfehler: \(P_{\text{control}}\) ist nicht der Gesamteingang; es ist nur die Teilmenge, die zur Aufrechterhaltung des Regimes verwendet wird.
Korrekte Effizienz verwendet den gesamten gemessenen Eingang an der Systemgrenze:
$$\eta_{\text{true}} = \frac{P_{\text{out}}}{P_{\text{in,total}}} = \frac{400}{2000} = 0.20 \;\; (20\%)$$
Interpretation: Das System „erschafft keine Energie“. Das scheinbare Paradoxon erscheint nur, wenn die Eingangsleistung unterzählt wird oder wenn die gespeicherte Energieänderung ignoriert wird.
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8. Rolle des Mediums (Luft, Gas) in Schaltkreis A
8.1 Medium als Randbedingung, nicht Energiequelle
Das Medium erfüllt drei Rollen:
Reaktives Reservoir: Luft hat Dielektrizitätskonstante \(\varepsilon_r \approx 1\) und kann elektrostatische und magnetische Felder unterstützen
Verlustkanal: Ionisation, molekulare Anregung, Ozonsynthese und andere Phänomene verbrauchen Energie aus dem Regime
Stabilitätsbedingungen: Feuchtigkeit, Druck und Luftzusammensetzung bestimmen Entladungseinsatzschwellen und Oszillationsspektrum
Das Medium ist KEINE Energiequelle. Es bestimmt, wie das System funktioniert, aber es versorgt es nicht mit Energie.
Analogie: Wasser ist keine Energiequelle in einer Wasserturbine, aber die Anwesenheit von Wasser bestimmt, ob das System betrieben werden kann. Ohne Wasser gibt es kein Regime, aber Wasser selbst erzeugt keine Energie.
8.2 Mechanistische Hypothesen konsistent mit klassischer Elektrodynamik
Das Medium (Luft oder Edelgas) wird als Arbeitsmedium und Randbedingung für ein nichtlineares elektrodynamisches Regime behandelt.
Sein genauer Beitrag zur Regimedynamik ist ein aktives Forschungsthema, aber mehrere konkrete Mechanismen sind konsistent mit klassischer Physik und bekanntem Gasentladungsverhalten:
H1 — Nichtlineare Impedanzmodulation (schnelles Leitfähigkeits-Gating):
Entladungsdynamik erzeugt schnelle, feldabhängige Änderungen der effektiven Leitfähigkeit \(\sigma(E,t)\) und des Verlustwiderstands \(R(t)\),
was effizienten Transfer von Energie aus gepulster Anregung in den Resonanzzustand ermöglicht (Modusformung, phasenverriegeltes Gating).
H2 — Effektive Kapazitäts-/Permittivitätsmodulation (quasi-parametrische Interaktion):
Raumladungsbildung, Ionendichte und lokale Feldumverteilung können die effektive Kapazität/Permittivität des aktiven Bereichs modulieren,
wodurch ein parametrischer Beitrag zur Regimeverstärkung unter synchronisierter Anregung erzeugt wird (ohne Einführung einer nicht-konservativen Energiequelle).
H3 — Spektrumanreicherung und Modusauswahl über Entladungsmikrostruktur:
Korona-/Streamer-Mikroimpulse erzeugen höhere harmonische Inhalte und nicht-sinusförmige Wellenformen, die in spezifische Resonanzmoden einkoppeln können,
wodurch Regimeselektivität und Stabilität verbessert werden (während auch messbare Verlustkanäle eingeführt werden).
Wichtig ist, dass diese Hypothesen beschreiben, wie das Medium Regimebildung und Stabilität formt, nicht wie es Netto-Energie liefert.
Jeder Beitrag des Mediums wird durch messbare Änderungen in Verlusten, gespeicherter Energie und grenzdefinierte Eingangs-/Ausgangsflüsse erfasst.
9. Überprüfung und Messbarkeit
9.1 Energieaudit
Jede Behauptung über ein VENDOR-System muss durch ein vollständiges Energieaudit unterstützt werden:
$$\text{energy}_{\text{total input}} = \text{energy}_{\text{losses}} + \text{energy}_{\text{output}} + \Delta\text{energy}_{\text{storage}}$$
wobei:
Linke Seite — Gesamtenergie, die durch alle Eingangskanäle in das System eingeführt wird
Verluste — gemessen durch Wärmeerzeugung, Strahlung, Ozonsynthese usw.
Ausgang — aktive Leistung am Ausgang für die Last verfügbar
Speicherung — Änderung der Energie in Puffer und aktiven Schaltungsfeldern
Ein solches Audit sollte mit ±5–10% Genauigkeit und über mehrere Lastregime durchgeführt werden.
9.2 Spektralanalyse und Regimestabilität
Ein regimebasiertes System ist gekennzeichnet durch:
Spektrale Zusammensetzung: FFT von Spannungs-/Stromsignalen sollte ein strukturiertes Spektrum mit dominanter Resonanzfrequenz zeigen
Amplitudenstabilität: Bei fester Last sollte die Regimeoszillationsamplitude innerhalb ±5% stabil sein
Antwortgeschwindigkeit: Regimeerholungszeit nach einer Lastspitze sollte <100 ms sein
Diese Indikatoren werden mit einem Oszilloskop und einem Spektrumanalysator gemessen.
9.3 Stabilitätsgrenzen und physikalische Limits
Beim Überschreiten zulässiger Extraktion sollte das Regime:
Sich glatt verschlechtern (Amplitudenreduktion)
Oder sich auf einem neuen Niveau stabilisieren
Oder vollständig abschalten
Dies ist erwartetes physikalisches Verhalten, nicht „magisches Systemversagen“.
10. Vergleich mit klassischen Systemen
Aspekt
Klassischer Generator
VENDOR (regimebasiertes System)
Leistungsausgabemechanismus
Mechanische Welle, Erregung (direkt)
Induktion durch isolierten Schaltkreis
Lastwirkung auf Quelle
Sofortige Bremsung (Lenz’sches Gesetz)
Kontrollierter Einfluss mit architektonischem Schutz
Erforderlicher Energieeingang
Direkt proportional zum Ausgang
Proportional zu Verlusten, nichtlinear abhängig von Last
Oszillationsamplitude
Abhängig von Anfangsbedingungen (linear)
Unabhängig (Grenzzyklus, Nichtlinearität)
Anpassung an Störungen
Erfordert externe Steuerung
In Architektur eingebaut (Selbstoszillationen)
Ausgangsspektrum
Durch Mechanik bestimmt (60 Hz oder 50 Hz)
Hochfrequent, modulierbar
Verluste in Regimebildung
Minimal (ideale Schwungradrotation)
Signifikant (Entladung, Strahlung), aber kontrollierbar
11. Einschränkungen und offene Fragen
11.1 Fundamentale Fragen
Feldinteraktionsmechanismus mit Luftmolekülen: Die genaue Rolle der Ionisation und molekularen Anregung in der Energiebilanz erfordert detaillierte Analyse auf der Ebene der Molekularphysik und Spektroskopie.
Mathematische Beschreibung parametrischer Resonanz in einem System mit Gasentladung: Klassische parametrische Resonanztheorie nimmt glatte Parameter an; Einbeziehung nichtlinearer Entladung erfordert Theorieerweiterung.
Minimale Verluste und maximale Effizienz: Gibt es eine fundamentale Grenze für den Gütefaktor in Entladungsregimen? Wie optimiert man den Kompromiss zwischen Stabilität und Verlusten?
Skalierbarkeit: Übertragung der Labordemonstration auf industrielle Leistungen erfordert Lösung von Wärmeabfuhrproblemen, Regimestabilität bei großen Amplituden und Mehrelement-Struktursynchronisation.
Sicherheit: Arbeit mit Hochspannungsentladungen erfordert spezielle Schutzmaßnahmen (Ozonkontrolle, Durchschlagverhütung, Wärmemanagement).
11.3 Praktische Anwendungsgrenzen
VENDOR ist am besten geeignet für:
Lokale Anwendungen mit variabler Last
Hybridsysteme mit Speicherung
Anwendungen empfindlich für harmonische Verzerrung (Hochfrequenzspektrum kann Filterung für klassische Lasten erfordern)
VENDOR ist weniger geeignet für:
Ultra-Hochleistungen (>500 kVA) ohne signifikante Skalierung
Anwendungen, die rein sinusförmigen Ausgang erfordern (Inverterblock erforderlich)
12. Schlussfolgerung
Die VENDOR.Energy™-Architektur repräsentiert eine legitime Klasse elektrodynamischer Systeme, die auf klassischer Physik basiert und sich von traditionellen Generatoren durch ihre Trennung von Regimebildungs-, Verlustkompensations- und Leistungsextraktionsfunktionen unterscheidet.
Falsche Anwendung linearer Energiemodelle auf regimebasierte Systeme führt zu einer scheinbaren Verletzung von Prinzipien (Effizienz >100%), aber dies ist ein Modellfehler, keine Physik-Verletzung.
Wichtige wissenschaftliche Ergebnisse:
Kanonisches A–B–C-Modell bietet eine korrekte Energiebilanzformulierung für regimebasierte Systeme
Gasentladung fungiert als gesteuertes nichtlineares Element, nicht als Energiequelle
Parametrische Resonanz erklärt Regimeverstärkung ohne Verletzung der Energieerhaltung
Architektonische Schaltkreisisolation ermöglicht Minimierung der Rückwirkung während der Leistungsextraktion
Steuerungssystem (BMS) ist kritisch für die Aufrechterhaltung der nichtlinearen Regimestabilität
VENDOR-Systeme erfordern weitere wissenschaftliche Überprüfung, insbesondere bezüglich präziser Bestimmung der Gasmediumrolle und einer tieferen fundamentalen Erklärung parametrischer Prozesse, aber das aktuelle Niveau der ingenieurtechnischen Validierung und des Patentschutzes unterstützt fortgesetzte F&E.
Technology Readiness Level (TRL): 5–6 (erfolgreiche Demonstration in relevantem Umfeld; Weg zur Kommerzialisierung erfordert Lösung der Skalierung und Messungsstandardisierung).
Referenzen
Maxwell J. C. „A Treatise on Electricity and Magnetism“. Klassische Elektrodynamik, Grundlage der Schaltkreis B-Beschreibung. https://archive.org/details/treatiseelectric — Grundlegende EM-Theorie.
Verluste in elektrodynamischen Systemen: Griffiths D. J. „Introduction to Electrodynamics“ (4. Auflage). — Ohmsche Verluste, dielektrische Verluste und Strahlung in klassischer Elektrodynamik.
Khalil, H. K. Nonlinear Systems. 3. Auflage, Prentice Hall. — Grundlegende Methoden für Stabilität, Lyapunov-Analyse und nichtlineare Steuerung (relevant für Regimestabilitätsmanagement).
Slotine, J.-J. E., & Li, W. Applied Nonlinear Control. Prentice Hall. — Praktische nichtlineare Steuerungsrahmen anwendbar auf Modusstabilisierung und Störungsunterdrückung.
Åström, K. J., & Murray, R. M. Feedback Systems: An Introduction for Scientists and Engineers. Princeton University Press. — Steuerungsgrundlagen und Feedback-Interpretation für Energiesysteme mit internen Zuständen.
VENDOR-Patentdokumentation: WO2024209235 (PCT/International); ES2950176 (Erteilt, Spanien); EUIPO Nr. 019220462 — Offizielle Dokumente, die die beanspruchte Architektur, Ausführungsformen und beabsichtigte industrielle Anwendbarkeit beschreiben.
Zusammenfassungstabelle: Energieflüsse und häufige Buchführungsfehler
Größe
Bedeutung
Wo sie erscheint
Häufiger Fehler
\(P_{\text{in,total}}\)
Gesamter gemessener elektrischer Eingang an der gewählten Systemgrenze
\(\frac{dE}{dt} = P_{\text{in,total}} – B – P_{\text{out}}\)
Nur \(P_{\text{control}}\) zählen und es „Eingang“ nennen
\(P_{\text{control}}\)
Wartungs-/Steuerleistung, die das Regime aufrechterhält (Teilmenge des Eingangs)
Regimestabilitätskanal
Verwendung von \(\eta = P_{\text{out}} / P_{\text{control}}\) als „Effizienz“
\(B_{\text{total}}\)
Alle irreversiblen Verluste, die die Grenze überschreiten (Wärme, Strahlung, Chemie)
Verlustterm in der Bilanz
Ignorierung lastinduzierter Verluste / Unterschätzung von Dissipationskanälen
\(P_{\text{out}}\)
Nutzausgangsleistung, die an die Last geliefert wird
An Ausgangsklemmen gemessen
Annahme, dass Ausgang direkt durch \(P_{\text{control}}\) „aufrechterhalten“ wird
\(\frac{dE_{\text{stored}}}{dt}\)
Gespeicherte Energieänderung in Puffer + Feldern (positiv beim Laden/Akkumulieren)
\(P_{\text{in,total}} = P_{\text{out}} + B + \frac{dE}{dt}\)
Ignorierung von Pufferladung/-entladung bei der Interpretation von Messungen
Anhang: Symbole und Notation
Symbol
Bedeutung
Einheit
\(P_{\text{in}}, P_{\text{out}}\)
Eingangs- / Ausgangsleistung
W
\(\eta\)
Effizienz
—
\(R(t)\)
Betriebsregimezustand
—
\(A(t)\)
Interner Energieumsatz
J
\(B(t)\)
Irreversible Regimeverluste
W
\(P_{\text{control}}\)
Externe Verlustkompensationsleistung
W
\(E_{\text{total}}\)
Gesamtsystemenergie
J
\(L\), \(C\)
Induktivität, Kapazität
H, F
\(Q\)
Resonatorgütefaktor
—
\(\omega_0\)
Resonanzkreisfrequenz
rad/s
\(\alpha\)
Erster Townsend-Koeffizient
m⁻¹
\(E\)
Elektrische Feldstärke
V/m
\(\sigma\)
Mediumleitfähigkeit
S/m
\(\Phi_B\)
Magnetischer Fluss
Wb
\(\mathcal{E}\)
Elektromotorische Kraft (EMK)
V
\(n_e\)
Elektronenkonzentration
m⁻³
\(\Delta E_{\text{stored}}\)
Änderung der gespeicherten Energie
J
Offenlegungshinweis: Modellierungsumfang vs. Implementierungsumfang
Dieser Artikel präsentiert absichtlich eine mathematisch und grenzkorrekte Formulierung der Energiebilanz für regimebasierte elektrodynamische Systeme.
Sein Zweck ist es, häufige Interpretationsfehler zu eliminieren (insbesondere das „η > 100%“-Paradoxon, das durch falsche Systemgrenzen verursacht wird),
nicht die vollständigen Implementierungsdetails der VENDOR.Energy™-Hardware offenzulegen.
Die numerischen Beispiele und Bilanzgleichungen in diesem Papier sind daher konservative Illustrationen auf Modellebene.
Sie zeigen, wie gesamter gemessener Eingang, irreversible Verluste und gespeicherte Energieänderung zu berücksichtigen sind — aber sie kodieren nicht
die proprietären ingenieurtechnischen Entscheidungen, die die reale Leistungsskalierung regeln.
Warum das wichtig ist:
Ein Leser könnte ein ausgearbeitetes Beispiel (z.B. Hunderte von Watt) betrachten und fälschlicherweise annehmen, dass es die maximale Fähigkeit des Systems darstellt.
In Wirklichkeit ist Leistung eine Funktion der Konfiguration (Architektur, Regimestabilitätsgrenzen, Extraktionsdesign, Steuerungsstrategie, thermische/Sicherheitsbeschränkungen),
und diese Implementierungsparameter werden hier nicht veröffentlicht.
Bestimmte ingenieurtechnische Lösungen, die höhere Ausgangsregime ermöglichen, werden als geschütztes Know-how behandelt (und teilweise als patentbeschriebene Ausführungsformen),
und werden nur durch kontrollierte Dokumentation an qualifizierte Parteien offengelegt.
Dementsprechend sollte diese Veröffentlichung als korrekte wissenschaftliche Rahmung gelesen werden — eine Möglichkeit, Messungen zu bewerten, ohne in lineare Modellfallen zu geraten —
während die detaillierte Implementierung, Validierungsmethodik und konfigurationsabhängige Leistungsumhüllungen separat innerhalb der
kontrollierten Dokumentation des Projekts behandelt werden (verfügbar über den Silent Pitch Room).
Kurz gesagt: Die Mathematik hier erklärt wie man misst und interpretiert ein offenes nichtlineares Regime korrekt.
Sie versucht nicht, den vollständigen Satz ingenieurtechnischer Methoden zu veröffentlichen, die verwendet werden, um höhere Leistungsbetriebsregime zu erreichen.
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