{"id":28592,"date":"2026-08-24T14:48:51","date_gmt":"2026-08-24T11:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/vendor.energy\/energy-model\/"},"modified":"2026-08-24T14:54:06","modified_gmt":"2026-08-24T11:54:06","slug":"energiemodell","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vendor.energy\/de\/energiemodell\/","title":{"rendered":"Energimodell"},"content":{"rendered":"\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--flush\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<nav class=\"vendor-crumbs\" aria-label=\"Breadcrumb\">\n<ol>\n<li><a href=\"\/de\/\">Startseite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/funktionsweise-festkoerperenergie\/\">Technologie<\/a><\/li>\n<li>Energiemodell<\/li>\n<\/ol>\n<\/nav>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-hero\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-hero__in\">\n<span class=\"vendor-eyebrow\">Bilanzierung auf Regimeebene<\/span>\n<h1>Wie Energie im Arbeitsregime von VENDOR.Max berechnet wird<\/h1>\n<p class=\"vendor-lead vendor-hero__lead\">Innerhalb eines Arbeitsregimes gibt es keine einzelne Gr&ouml;&szlig;e, die als Leistung der Anlage bezeichnet werden d&uuml;rfte. Es gibt mehrere physikalisch verschiedene Prozesse, und jeder wird &uuml;ber seine eigene Variable, an seiner eigenen Grenze und in seiner eigenen Zeitklasse gemessen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--tight\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-scope\">\n<span class=\"vendor-label\">Geltungsbereich dieser Seite<\/span>\n<p><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/produkte\/\">VENDOR.Max<\/a> ist eine <a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/ueber-uns\/\">nichtlineare elektrodynamische Anlage<\/a>, die in einem geregelten <a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/woher-kommt-die-energie\/\">Entladungs-Resonanz-Regime<\/a> arbeitet. Die Anregung des gekoppelten Resonanzregimes wird in der funktionalen Klassifikation des Projekts als Entladungs-Resonanz-Anregung vom Armstrong-Typ eingeordnet; diese Zuordnung beschreibt ausschlie&szlig;lich die Anregungsstufe und ist keine Klassifikation der Anlage als Ganzes. Die vorliegende Seite beschreibt diese Architektur nicht. Sie legt die Regeln fest, nach denen Gr&ouml;&szlig;en innerhalb eines bereits ausgebildeten Regimes zu Energie und Leistung werden.<\/p>\n<p>Die Seite beantwortet eine einzige Frage: welche messbare Gr&ouml;&szlig;e welchem physikalischen Prozess innerhalb eines bereits ausgebildeten Arbeitsregimes entspricht &mdash; und welche Gr&ouml;&szlig;en nicht miteinander verbunden werden d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>Sie beantwortet nicht, woher die Energie kommt, wie die resonante Zirkulation funktioniert, durch welchen Mechanismus ein Feld Energie an die Ladungstr&auml;ger eines anderen Ensembles &uuml;bertr&auml;gt, wie sich lokale Umformungen zu einem selbstkonsistenten Arbeitspunkt zusammensetzen, was die Bilanz der vollst&auml;ndigen Anlagengrenze zeigt oder mit welchen Ger&auml;ten Wirkleistung physikalisch gemessen wird. Jede dieser Fragen hat ihre eigene Seite.<\/p>\n<p>Auf der Seite stehen keine Zahlenwerte &mdash; weder gemessene noch berechnete noch illustrative. Gegenstand der Darstellung sind Regeln, nicht Ergebnisse.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Kurze Antwort<\/span><h2 id=\"checks\">Drei G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fungen vor jeder Arithmetik<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Korrekte Energiebilanzierung beginnt nicht mit einer Formel, sondern mit drei G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fungen. Die Arithmetik des Regimes beginnt nach der dritten. Davor ist jedes Produkt eine Zahl ohne physikalischen Gehalt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-cells vendor-cells--3\">\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Erste<\/span>\n<p>Welche Variable f&uuml;r diesen physikalischen Kanal nat&uuml;rlich ist &mdash; und damit, welche Operation auf ihm &uuml;berhaupt definiert ist.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Zweite<\/span>\n<p>Ob die gew&auml;hlte Grenze einen elektrischen Port bildet &mdash; und damit, ob das Produkt aus gew&auml;hlter Spannung und gew&auml;hltem Strom zul&auml;ssig ist.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Dritte<\/span>\n<p>Ob alle Gr&ouml;&szlig;en der Rechnung derselben Zeitklasse angeh&ouml;ren &mdash; und damit, ob die erhaltenen Zahlen &uuml;berhaupt vergleichbar sind.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--mute\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Zuordnungskarte<\/span><h2 id=\"classes\">F&uuml;nf Klassen von Gr&ouml;&szlig;en<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Der h&auml;ufigste Fehler bei der Analyse solcher Systeme ist der Versuch, f&uuml;nf verschiedene physikalische Prozesse mit einer einzigen Formel zu beschreiben. Die folgende Trennung macht diesen Versuch unm&ouml;glich.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-cells vendor-cells--3 vendor-cells--framed\">\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Ereignis<\/span>\n<p>Eine einmalige, endliche Umformung in kurzer Zeit.<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Nat&uuml;rliche Variable &mdash; Ereignisenergie<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Auf dieser Seite behandelt<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Zirkulation<\/span>\n<p>Wiederholter Energieaustausch zwischen Formen innerhalb eines Kreises.<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Nat&uuml;rliche Variable &mdash; <a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/resonante-zirkulation\/\">Ladungsumsatz<\/a>, Scheinleistung<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\"><a class=\"vendor-link\" href=\"\/de\/resonante-zirkulation\/\">Resonante Zirkulation<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Feld&uuml;bertragung<\/span>\n<p>Arbeit des gekoppelten Feldes an den Ladungstr&auml;gern eines anderen Ensembles.<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Nat&uuml;rliche Variable &mdash; Poynting-Fluss<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\"><a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/woher-kommt-die-energie\/\">Energetischer Preis der &Uuml;bertragung<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Speicherung<\/span>\n<p>&Auml;nderung der in einem Kontrollvolumen gehaltenen Energie.<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Nat&uuml;rliche Variable &mdash; &Auml;nderungsrate der gespeicherten Energie<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\"><a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/technologie-validierungs-framework\/\">Pr&uuml;fprotokoll<\/a>, f&uuml;r die vollst&auml;ndige Anlagengrenze<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<span class=\"vendor-label\">Ausgang<\/span>\n<p>Gerichtete &Uuml;bertragung durch einen bereits ausgebildeten Nutzerport.<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\">Nat&uuml;rliche Variable &mdash; synchrone Portspannung und Portstrom<\/p>\n<p class=\"vendor-meta\"><a class=\"vendor-link\" href=\"\/de\/wirkleistungsmetrologie\/\">Wirkleistungsmetrologie<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-claim\">\n<p>Gro&szlig;e Zirkulation ist keine gro&szlig;e &Uuml;bertragung. Gro&szlig;e &Uuml;bertragung ist kein gro&szlig;er Ausgang. Ein schnelles Ereignis ist keine gro&szlig;e Energie.<\/p>\n<span class=\"vendor-meta\">Die f&uuml;nf Klassen bilden keine Hierarchie und gehen nicht automatisch ineinander &uuml;ber<\/span>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-split vendor-split--wide\">\n<div class=\"vendor-prose\">\n\n<h2 id=\"natural-variable\">Erste Pr&uuml;fung: nicht jede Grenze ist ein elektrischer Port<\/h2>\n\n<p>Eine Grenze ist kein Gegenstand der Natur, sondern ein vom Untersuchenden festgelegtes Modell. Daraus, dass eine Grenzfl&auml;che festgelegt wurde, folgt nicht, dass an ihr Leistung definiert ist.<\/p>\n\n<p>Jeder physikalische Kanal hat eine nat&uuml;rliche Variable, und sie durch eine Variable eines anderen physikalischen Kanals zu ersetzen entwertet das Ergebnis unabh&auml;ngig von der Qualit&auml;t der Messtechnik.<\/p>\n\n<dl class=\"vendor-def\">\n<div><dt>Elektrischer Port<\/dt><dd>Synchrone \\(u(t)\\) und \\(i(t)\\).<\/dd><\/div>\n<div><dt>Ladungspaket<\/dt><dd>\\(\\int i\\,dt\\).<\/dd><\/div>\n<div><dt>Resonanter Umsatz<\/dt><dd>\\(\\int \\lvert i \\rvert\\,dt\\).<\/dd><\/div>\n<div><dt>Feld&uuml;bertragung<\/dt><dd>Poynting-Fluss.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Speicherelement<\/dt><dd>&Auml;nderung der gespeicherten Energie.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Thermische Grenze<\/dt><dd>W&auml;rmestrom.<\/dd><\/div>\n<\/dl>\n\n<p>Die universelle Operation eines elektrischen Ports:<\/p>\n\n<div class=\"vendor-eq\">\n<div class=\"vendor-eq__b\">\\[ E_{\\Gamma,\\Delta t} \\;=\\; \\int_{\\Delta t} u_\\Gamma\\,dQ_\\Gamma \\;=\\; \\int_{\\Delta t} u_\\Gamma\\, i_\\Gamma\\,dt \\]<\/div>\n<div class=\"vendor-eq__n\">(1)<\/div>\n<\/div>\n\n<p>Daraus folgt eine strenge Unterscheidung zweier Schreibweisen, die sich &auml;hneln und physikalisch nicht gleichwertig sind.<\/p>\n\n<ul>\n<li>\\(p(t) = u(t)\\,i(t)\\) ist <strong>immer<\/strong> korrekt, aber nur an einem streng definierten elektrischen Port und nur bei synchroner Messung beider Funktionen.<\/li>\n<li>\\(P = UI\\), wobei \\(U\\) und \\(I\\) <strong>getrennt gewonnene<\/strong> Effektiv-, Mittel- oder Spitzenwerte sind, ist keine universelle Rechenoperation und gilt nicht f&uuml;r eine beliebige innere Grenze.<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>F&uuml;hrt die Fl&auml;che durch einen verteilten Bereich des elektromagnetischen Feldes und bildet sie keinen Port mit eindeutig definierter Portspannung und eindeutig definiertem Portstrom, so wird der Poynting-Fluss zur nat&uuml;rlichen Rechengr&ouml;&szlig;e:<\/p>\n\n<div class=\"vendor-eq\">\n<div class=\"vendor-eq__b\">\\[ P_{\\mathrm{EM}} \\;=\\; \\oint_S (\\mathbf{E}\\times\\mathbf{H})\\cdot\\mathbf{n}\\,dA \\]<\/div>\n<div class=\"vendor-eq__n\">(2)<\/div>\n<\/div>\n\n<p>Aus der Unanwendbarkeit von \\(P = UI\\) an einer inneren Grenze folgt <strong>nicht<\/strong>, dass es im System keine Leistung g&auml;be. Nicht die Physik &auml;ndert sich &mdash; die korrekte Rechengr&ouml;&szlig;e der gew&auml;hlten Grenze &auml;ndert sich.<\/p>\n\n<div class=\"vendor-callout\">\n<p><strong>Drei Stromprozesse sind nicht eine Gr&ouml;&szlig;e.<\/strong> In manchen Knoten ist der gerichtete Ladungstransport wesentlich, in anderen die Schwingung ohne resultierenden Transport, in wieder anderen die &Auml;nderung des Feldes. Alle drei werden in vereinfachten Beschreibungen mit dem Wort &bdquo;Strom&ldquo; bezeichnet und verlangen unterschiedliche Operationen: der erste wird vorzeichenbehaftet integriert, der zweite dem Betrag nach, der dritte ist &uuml;berhaupt kein Leitungsstrom und wird &uuml;ber den Feldfluss bilanziert.<\/p>\n<p>Die Frage, welcher Strom gemessen wird, geht der Frage voraus, welchen Stromwert die Messung ergibt.<\/p>\n<\/div>\n\n<p><strong>Einheit der Bilanzierung bedeutet nicht Gleichheit der Messungen.<\/strong> Alle Kan&auml;le werden nicht auf identische Messanzeigen zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, sondern auf Energie &uuml;ber ein gemeinsames Beobachtungsfenster.<\/p>\n\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/woher-kommt-die-energie\/\">Wie das Feld Energie an die Ladungstr&auml;ger des aufnehmenden Ensembles &uuml;bertr&auml;gt<\/a>\n<\/div>\n\n<h2 id=\"one-boundary\">Zweite Pr&uuml;fung: die Regel der einen Grenze<\/h2>\n\n<p>Die erste Pr&uuml;fung legt fest, welche Operation definiert ist. Die zweite legt fest, ob ein bestimmtes Produkt zul&auml;ssig ist.<\/p>\n\n<p>Die gef&auml;hrlichste Argumentationskette zu Architekturen dieser Art wirkt in jedem Schritt &uuml;berzeugend: man misst die elektrische Ladung eines Impulses; man multipliziert mit der Frequenz und erh&auml;lt einen mittleren Strom; man nimmt eine Spannung <strong>aus einem anderen Punkt des Systems<\/strong>; man multipliziert; das Produkt nennt man Ausgangsleistung. Jede einzelne Zahl kann dabei einwandfrei gemessen sein &mdash; und das Produkt wird die Leistung keines definierten Energieflusses darstellen.<\/p>\n\n<p><strong>Sechs Fragen vor jeder Leistungsrechnung:<\/strong><\/p>\n\n<ol class=\"vendor-list--clause\">\n<li>Wo ist die Grenze physikalisch gezogen?<\/li>\n<li>Welche Leiter, Felder und Kopplungen durchqueren sie?<\/li>\n<li>Wo wird die Spannung gemessen?<\/li>\n<li>Wo wird der Strom gemessen?<\/li>\n<li>Geh&ouml;ren beide zu ein und demselben Energiefluss?<\/li>\n<li>Geh&ouml;ren alle Gr&ouml;&szlig;en der Rechnung derselben Zeitklasse an?<\/li>\n<\/ol>\n\n<p>Eine verneinende oder unbestimmte Antwort auf eine der sechs bedeutet, dass die Rechnung nicht ausgef&uuml;hrt wird &mdash; nicht, dass sie mit einem Vorbehalt ausgef&uuml;hrt wird.<\/p>\n\n<div class=\"vendor-claim\">\n<p>Man darf nicht den Strom einer Funktionsebene, die Spannung einer zweiten und die Zeitklasse einer dritten nehmen und das Produkt die Leistung einer vierten nennen.<\/p>\n<\/div>\n\n<p>Eine gesonderte Folge betrifft Wechselvorg&auml;nge. Aus denselben synchronen Funktionen an einer Grenze ergeben sich Gr&ouml;&szlig;en unterschiedlicher Bedeutung: RMS-Werte kennzeichnen die zugeh&ouml;rige RMS-Klasse des Prozesses; ihr Produkt an einem korrekt definierten Port ist Scheinleistung und ist ohne Ber&uuml;cksichtigung der Phasenbeziehungen und der Nichtsinusform keine Wirkleistung; das vorzeichenbehaftete Stromintegral &uuml;ber eine Periode kann nahe null liegen; das Betragsintegral zeigt den Ladungsumsatz. Erst das synchrone Integral \\(\\int u\\,i\\,dt\\) zeigt die Energie, die im Beobachtungsfenster durch diesen Port gegangen ist.<\/p>\n\n<p>Ein algebraisch verschwindender Ladungstransport bedeutet keinen verschwindenden Energietransport: ein Wechselstromkreis &uuml;bertr&auml;gt Energie gerade durch Schwingung.<\/p>\n\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"\/de\/resonante-zirkulation\/\">Warum innerer Umsatz keine Leistung ist<\/a>\n<\/div>\n\n<h2 id=\"passport\">Dritte Pr&uuml;fung: der Zeitklassenpass<\/h2>\n\n<p>Zwei korrekt gewonnene Zahlen d&uuml;rfen noch immer nicht verglichen werden &mdash; solange nicht feststeht, dass sie derselben Zeitklasse und demselben Fenster angeh&ouml;ren.<\/p>\n\n<p>Jede Gr&ouml;&szlig;e tr&auml;gt einen verbindlichen Pass:<\/p>\n\n<div class=\"vendor-eq\">\n<div class=\"vendor-eq__b\">\\[ \\left\\{\\, \\Gamma,\\; \\mathcal{Q},\\; X,\\; [X],\\; \\text{Status},\\; \\text{Typ: peak \/ RMS \/ mean \/ event},\\; \\Delta t,\\; \\text{duty},\\; \\text{Richtung},\\; \\text{Last},\\; \\text{Speicher},\\; \\text{Methode},\\; \\mathcal{U} \\,\\right\\} \\]<\/div>\n<div class=\"vendor-eq__n\">(3)<\/div>\n<\/div>\n\n<dl class=\"vendor-def\">\n<div><dt>\\(\\Gamma\\)<\/dt><dd>Die Messgrenze.<\/dd><\/div>\n<div><dt>\\(\\mathcal{Q}\\)<\/dt><dd>Das Ladungsensemble, zu dem der Prozess geh&ouml;rt.<\/dd><\/div>\n<div><dt>\\(X\\), \\([X]\\)<\/dt><dd>Die Gr&ouml;&szlig;e und ihre Einheit.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Status<\/dt><dd>Gemessen, berechnet, nominal, Grenzwert oder illustrativ.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Typ und \\(\\Delta t\\)<\/dt><dd>Die Zeitklasse zusammen mit dem Mittelungsfenster.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Duty<\/dt><dd>Der Tastgrad des Impulsregimes.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Richtung, Last, Speicher<\/dt><dd>Die Bedingungen, unter denen die Gr&ouml;&szlig;e gewonnen wurde.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Methode und \\(\\mathcal{U}\\)<\/dt><dd>Das Ger&auml;t oder die Art der Gewinnung sowie die Unsicherheit der gemessenen Gr&ouml;&szlig;e.<\/dd><\/div>\n<\/dl>\n\n<p><strong>Ohne vollst&auml;ndigen Pass ist der quantitative Vergleich zweier Gr&ouml;&szlig;en als ingenieurtechnischer Nachweis ung&uuml;ltig.<\/strong> Produkte von Gr&ouml;&szlig;en unterschiedlicher Zeitklassen sind keine Leistung.<\/p>\n\n<p>Die praktische Folge f&uuml;r das Lesen jeder Spezifikation: ein Paar aus Spannung und Strom ohne Angabe von Grenze, Ensemble, Zeitklasse und Fenster beschreibt keinen Arbeitspunkt. Es beschreibt zwei Zahlen.<\/p>\n\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"\/de\/wirkleistungsmetrologie\/\">Wie Wirkleistung physikalisch gemessen wird<\/a>\n<\/div>\n\n<\/div>\n<aside class=\"vendor-toc\">\n<span class=\"vendor-label\">Auf dieser Seite<\/span>\n<ul>\n<li><a href=\"#checks\">Drei G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#classes\">F&uuml;nf Klassen von Gr&ouml;&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#natural-variable\">Nat&uuml;rliche Variable des Kanals<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#one-boundary\">Regel der einen Grenze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#passport\">Zeitklassenpass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#event\">Energie des Ereignisses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#event-stream\">Mittlere Leistung eines Ereignisstroms<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#operations\">Zul&auml;ssige Operationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#limit\">Wo die Rechnung endet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#faq\">Fragen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/aside>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--tint\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Klasse Ereignis<\/span><h2 id=\"event\">Energie des Ereignisses<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Ein Ereignis ist eine einmalige, endliche Umformung, die in einer Zeit abl&auml;uft, die im Vergleich zum Beobachtungsfenster des Regimes kurz ist. Seine Energie wird am gew&auml;hlten elektrischen Port durch Integration der synchronen Funktionen &uuml;ber die Dauer des Ereignisses selbst definiert.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-eq\">\n<div class=\"vendor-eq__b\">\\[ E_{\\mathrm{event}} \\;=\\; \\int_{\\mathrm{event}} u(t)\\, i(t)\\,dt \\]<\/div>\n<div class=\"vendor-eq__n\">(4)<\/div>\n<\/div>\n<dl class=\"vendor-def\">\n<div>\n<dt>Zeitkompression erzeugt keine Energie<\/dt>\n<dd>Die Verk&uuml;rzung der Freisetzung ein und derselben zuvor gespeicherten Energieportion erh&ouml;ht die Energie des Ereignisses f&uuml;r sich genommen nicht: sie &auml;ndert deren zeitliche Konzentration und kann die Momentanleistung erheblich anheben. Die Energie des Ereignisses ist in allen F&auml;llen durch das Integral &uuml;ber seine tats&auml;chliche Dauer gegeben, und &auml;ndern sich die Verl&auml;ufe \\(u(t)\\) und \\(i(t)\\) selbst, so &auml;ndert sich auch der Wert des Integrals.<\/dd>\n<\/div>\n<div>\n<dt>Die Energie eines Ereignisses geh&ouml;rt zu einer Grenze<\/dt>\n<dd>Ein an einem Port gewonnener Wert &uuml;bertr&auml;gt sich nicht auf einen anderen Port, auch nicht innerhalb desselben Knotens: dazwischen stehen eigene Umformungen, Verluste und in der Regel ein anderes Ladungsensemble.<\/dd>\n<\/div>\n<div>\n<dt>Ereignisbilanzierung ist keine Besonderheit von VENDOR.Max<\/dt>\n<dd>Sie gilt f&uuml;r jeden physikalischen Kanal, in dem Energie durch diskrete, korrekt definierte Ereignisse transportiert wird. Das Besondere beginnt nicht in dieser Arithmetik, sondern in der Zusammensetzung der physikalischen Umformungen.<\/dd>\n<\/div>\n<div>\n<dt>Die Energie eines Ereignisses sagt nicht, womit sie bezahlt wurde<\/dt>\n<dd>Sie stammt entweder von au&szlig;erhalb des betrachteten Kontrollvolumens oder aus dessen Speichern. Nur eine Bilanz des Kontrollvolumens &uuml;ber ein Fenster, das lang genug ist, um ein station&auml;res Regime von einer langsamen Entleerung der Speicher zu unterscheiden, kann beide F&auml;lle trennen.<\/dd>\n<\/div>\n<\/dl>\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/wissenschaftliche-grundlagen\/\">Das wissenschaftliche Feld von Impulsspeicherung, Schaltung und Zeitkompression<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Arithmetik des Regimes<\/span><h2 id=\"event-stream\">Mittlere Leistung eines Ereignisstroms<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Besteht die Energie&uuml;bertragung in einem Kanal tats&auml;chlich aus wiederkehrenden Ereignissen einer Klasse, so folgt die mittlere Leistung dieses Kanals aus der Ereignisenergie und der Wiederholfrequenz. Die Formel ist physikalisch korrekt. Ihr G&uuml;ltigkeitsbereich ist eng, und au&szlig;erhalb davon beschreibt sie nichts mehr.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-eq\">\n<div class=\"vendor-eq__b\">\\[ P_{\\text{event-stream}} \\;=\\; \\bar{E}_{\\mathrm{event}}\\, f_{\\mathrm{event}} \\]<\/div>\n<div class=\"vendor-eq__n\">(5)<\/div>\n<\/div>\n<h3>Anwendbarkeitsbedingungen &mdash; alle gleichzeitig<\/h3>\n<ol class=\"vendor-list--clause\">\n<li>Die Ereignisse geh&ouml;ren einer definierten Klasse und einem physikalischen Mechanismus an.<\/li>\n<li>Die Ereignisenergie ist auf eine einzige ausdr&uuml;cklich benannte Grenze bezogen.<\/li>\n<li>Die Frequenz ist die Frequenz <strong>dieser<\/strong> Ereignisse, nicht irgendeine andere charakteristische Frequenz des Systems.<\/li>\n<li>Die Ereignisstatistik ist im gew&auml;hlten Fenster station&auml;r &mdash; oder die Mittelung ber&uuml;cksichtigt die Nichtstationarit&auml;t.<\/li>\n<li>Ausf&auml;lle, Burst-Bildung und Tastgrad sind ausdr&uuml;cklich ber&uuml;cksichtigt.<\/li>\n<li>Das Ergebnis bezieht sich auf <strong>diesen<\/strong> Ereigniskanal und auf keinen anderen.<\/li>\n<li>Alle Gr&ouml;&szlig;en der Rechnung tragen &uuml;bereinstimmende Zeitklassenp&auml;sse.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Was diese Formel nicht leistet<\/h3>\n<ul class=\"vendor-list--neg\">\n<li>Sie bestimmt nicht die Leistung eines anderen Ports.<\/li>\n<li>Sie beschreibt nicht die resonante Zirkulation, die kein Ereignisstrom ist.<\/li>\n<li>Sie liefert nicht die Gr&ouml;&szlig;e des Nutzerausgangs.<\/li>\n<li>Sie legt die Energiequelle nicht fest: die Beziehung zwischen Ereignisenergie und Wiederholfrequenz gilt gleicherma&szlig;en, wenn die Ereignisse von einem &auml;u&szlig;eren Fluss gespeist werden und wenn sie einen inneren Speicher verbrauchen.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"vendor-claim\">\n<p>Die Frequenz bestimmt den Takt, in dem sich Ereignisse wiederholen. Sie ist keine Erkl&auml;rung f&uuml;r die Gr&ouml;&szlig;e des nutzbaren Ausgangs.<\/p>\n<span class=\"vendor-meta\">Die Multiplikation einer kleinen Ereignisenergie mit einer hohen Frequenz &uuml;berbr&uuml;ckt die L&uuml;cke zwischen Ereignis und Ausgang nicht<\/span>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/erste-offene-ingenieurfrage\/\">Wie sich lokale Umformungen zu einem Arbeitspunkt zusammensetzen<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--mute\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Zul&auml;ssige Operationen<\/span><h2 id=\"operations\">Was addiert werden darf und unter welcher Bedingung<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Innerhalb eines ausgebildeten Regimes sind vier Operationen zul&auml;ssig, und jede hat ihre Bedingung.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<dl class=\"vendor-def\">\n<div><dt>Integration<\/dt><dd>&Uuml;ber eine Grenze, &uuml;ber synchrone Funktionen, &uuml;ber ein ausdr&uuml;cklich angegebenes Fenster.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Mittelung<\/dt><dd>&Uuml;ber ein ausdr&uuml;cklich definiertes Fenster, das ausreicht, um den wiederkehrenden Prozess abzubilden und &mdash; wenn das station&auml;re Regime gepr&uuml;ft wird &mdash; einen stabilen Zustand von einer langsamen &Auml;nderung innerer Speicher zu unterscheiden.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Multiplikation<\/dt><dd>Nur von Gr&ouml;&szlig;en, welche die Regel der einen Grenze bestanden haben und &uuml;bereinstimmende P&auml;sse tragen.<\/dd><\/div>\n<div><dt>Summation<\/dt><dd>Nur von Energien, die &uuml;ber ein physikalisches Fenster an nicht &uuml;berlappenden Grenzen erfasst wurden, unter Ber&uuml;cksichtigung der &Auml;nderung jedes Speicherelements.<\/dd><\/div>\n<\/dl>\n<div class=\"vendor-callout\">\n<p><strong>Die Regel, die zuletzt und am h&auml;ufigsten verletzt wird.<\/strong> Die Korrektheit jeder einzelnen lokalen Gr&ouml;&szlig;e macht die Arithmetik zwischen verschiedenen Arbeitsebenen nicht von selbst korrekt. Lokale Ergebnisse d&uuml;rfen nur dort zusammengef&uuml;hrt werden, wo ein physikalischer &Uuml;bergang zwischen den Ebenen ausdr&uuml;cklich festgestellt ist und die Vertr&auml;glichkeit von Grenzen, Richtungen, Zeitfenstern und Regimezust&auml;nden gewahrt bleibt.<\/p>\n<p>Das aufeinanderfolgende Summieren entlang einer Kette von Rahmen ist nur bei einer vollst&auml;ndigen, &uuml;berlappungsfreien Zerlegung und unter Ber&uuml;cksichtigung aller Kopplungen zwischen den Rahmen zul&auml;ssig. Eine Abweichung im Ergebnis beweist eine Verletzung der Zusammenf&uuml;hrungsbedingungen, nicht das Vorliegen einer unerkl&auml;rten Gr&ouml;&szlig;e.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"vendor-copy\">Die Bedingung des station&auml;ren Regimes wird &uuml;ber Speicher formuliert: die gemittelte &Auml;nderungsrate der gespeicherten Energie eines Kontrollvolumens liegt &uuml;ber ein langes Intervall nahe null. Ohne diese Pr&uuml;fung kann sich jede mittlere Leistung als Kennzeichen einer langsamen Entleerung erweisen und nicht eines dauerhaft aufrechterhaltenen Prozesses.<\/p>\n<p class=\"vendor-copy\">F&uuml;r jedes innere Kontrollvolumen wird die Bilanz &uuml;ber dessen eigene Ports geschrieben: die Summe der eingehenden Fl&uuml;sse abz&uuml;glich der Summe der ausgehenden Fl&uuml;sse ist gleich der &Auml;nderungsrate der gespeicherten Energie dieses Volumens. Die ingenieurtechnische Form mit ausdr&uuml;cklichem Verlustterm gilt <strong>nur<\/strong> f&uuml;r innere elektrische Rahmen. Das Vermischen der Schreibweisen an ein und derselben Grenze ist nicht zul&auml;ssig.<\/p>\n<div class=\"vendor-note\">\n<p>Die Bezeichnung des Eingangsflusses der vollst&auml;ndigen Anlagengrenze gilt nicht f&uuml;r innere Grenzen. Innere Rahmen haben eigene, eigens benannte Portfl&uuml;sse, und das Entlehnen der &auml;u&szlig;eren Bezeichnung erzeugt den falschen Eindruck, ein innerer Knoten werde von au&szlig;en gespeist. Die Bilanz der vollst&auml;ndigen Anlagengrenze, ihr gemessener Restbetrag und die Inventarisierung der Kan&auml;le geh&ouml;ren auf eine andere Seite.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-row\">\n<a class=\"vendor-link\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/technologie-validierungs-framework\/\">Was an der vollst&auml;ndigen Anlagengrenze gepr&uuml;ft wird<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Grenze der Seite<\/span><h2 id=\"limit\">Wo die Rechnung endet und das Ergebnis beginnt<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Zwischen zwei Aussagen liegt der ganze Unterschied zwischen einer ingenieurtechnischen Beschreibung und einem Beweis.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-copy\">\n<p><strong>Die erste.<\/strong> In einem lokalen Rahmen tritt eine messbare Zunahme der Organisation des lokalen Prozesses auf &mdash; der Spannung, der Transportrate, der Impulsdichte, des Umsatzes oder der Scheinleistung. Sie wird durch eine Umformung beschrieben und folgt aus ihr.<\/p>\n<p><strong>Die zweite.<\/strong> Eine Zunahme der dauerhaft aufrechterhaltenen Wirkleistung. Das ist ein eigenst&auml;ndiges experimentelles Ergebnis und folgt nicht aus der Tatsache einer Umformung.<\/p>\n<p>Die vorliegende Seite legt Sprache und Korrektheitsbedingungen beider Aussagen fest, stellt aber die experimentelle Wahrheit der zweiten nicht fest. Sie bestimmt, welche Gr&ouml;&szlig;e wem entspricht und welche Operationen &uuml;ber Gr&ouml;&szlig;en zul&auml;ssig sind. Sie verwandelt eine korrekte Rechnung nicht in ein best&auml;tigtes Ergebnis &mdash; das leistet die unabh&auml;ngige Messung nach einem vereinbarten Protokoll.<\/p>\n<p>Die zwei Stellen, an denen eine lokale Zunahme auftritt, und die Grenze, nach der es keine Zunahmen mehr gibt, sind in <a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/wo-ist-das-plus\/\">wo ist das Plus<\/a> dargestellt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--tint\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Fragen<\/span><h2 id=\"faq\">Fragen an diese Seite<\/h2><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-faq\">\n<details>\n<summary>Warum lassen sich Spannung und Strom nicht einfach multiplizieren?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Weil das Produkt getrennt gewonnener Zahlen nur dann Leistung ist, wenn beide Gr&ouml;&szlig;en synchron an einem einzigen elektrischen Port gemessen wurden und derselben Zeitklasse angeh&ouml;ren. Au&szlig;erhalb dieser Bedingungen l&auml;sst sich das Produkt keinem definierten Energiefluss zuordnen.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Ist die Ereignisbilanzierung eine Besonderheit von VENDOR.Max?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Nein. Sie gilt f&uuml;r jeden physikalischen Kanal, in dem Energie durch diskrete, korrekt definierte Ereignisse transportiert wird. Das Besondere beginnt nicht in dieser Arithmetik, sondern in der Zusammensetzung der physikalischen Umformungen.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Ist die Formel &bdquo;Ereignisenergie mal Frequenz&ldquo; korrekt?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Ja, wenn alle sieben Anwendbarkeitsbedingungen erf&uuml;llt sind. Sie liefert die mittlere Leistung eines einzelnen Ereigniskanals und nicht die Leistung anderer Ports, der Zirkulation oder des Nutzerausgangs.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>D&uuml;rfen korrekt gemessene Gr&ouml;&szlig;en verschiedener Arbeitsebenen addiert werden?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Nur dort, wo ein physikalischer &Uuml;bergang zwischen den Ebenen ausdr&uuml;cklich festgestellt ist und Grenzen, Richtungen, Fenster und Regimezust&auml;nde &uuml;bereinstimmen. Die Korrektheit jedes einzelnen Summanden ersetzt diese Bedingung nicht.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Was leistet der Zeitklassenpass?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Er h&auml;lt Grenze, Ensemble, Typ der Gr&ouml;&szlig;e, Fenster, Tastgrad, Richtung, Speicherzustand, Methode und Unsicherheit fest. Ohne ihn bleiben zwei korrekt gemessene Gr&ouml;&szlig;en unvergleichbar.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<details>\n<summary>Gen&uuml;gt eine korrekte Rechnung, um Leistungsdaten zu best&auml;tigen?<\/summary>\n<div class=\"vendor-faq__a\"><p>Nein. Eine korrekte Rechnung bestimmt, welche Aussagen sinnvoll sind. Ihre Wahrheit wird durch unabh&auml;ngige Messung nach einem vereinbarten Protokoll festgestellt.<\/p><\/div>\n<\/details>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-head\">\n<div><span class=\"vendor-eyebrow\">Leseweg<\/span><h2 id=\"next\">Wo diese Seite steht<\/h2><\/div>\n<div class=\"vendor-head__copy\"><p>Verstehen, den Weg sehen, die lokalen Zunahmen sehen, die Rechenregeln lernen, zur offenen Frage gelangen, die Fehldeutung der Zirkulation kl&auml;ren, erfahren wie gemessen wird, das Pr&uuml;fprotokoll lesen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-chain\">\n<ol>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/vendor-max-verstehen\/\">Verstehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/funktionsweise-festkoerperenergie\/\">Funktionsweise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/wo-ist-das-plus\/\">Wo ist das Plus<\/a><\/li>\n<li>Energiemodell<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/erste-offene-ingenieurfrage\/\">Offene Frage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"\/de\/resonante-zirkulation\/\">Zirkulation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"\/de\/wirkleistungsmetrologie\/\">Metrologie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/technologie-validierungs-framework\/\">Validierung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<div class=\"vendor-cells vendor-cells--3\">\n<a class=\"vendor-card\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/woher-kommt-die-energie\/\">\n<span class=\"vendor-card__ix\">01<\/span>\n<h3>Energetischer Preis der &Uuml;bertragung<\/h3>\n<p>Wie ein Ladungsfluss zu messbarer Leistung wird und was die Quelle nicht ist.<\/p>\n<span class=\"vendor-card__go\">Ansehen<\/span>\n<\/a>\n<a class=\"vendor-card\" href=\"https:\/\/vendor.energy\/de\/wissenschaftliche-grundlagen\/\">\n<span class=\"vendor-card__ix\">02<\/span>\n<h3>Wissenschaftliche Grundlagen<\/h3>\n<p>Die Literatur zu Impulsspeicherung, Schaltung und Zeitkompression, mit einem Weg zur Nachpr&uuml;fung.<\/p>\n<span class=\"vendor-card__go\">Ansehen<\/span>\n<\/a>\n<a class=\"vendor-card\" href=\"\/de\/investorenzimmer\/\">\n<span class=\"vendor-card__ix\">03<\/span>\n<h3>Investorenzimmer<\/h3>\n<p>Der Weg, vertiefende ingenieurtechnische Unterlagen anzufordern.<\/p>\n<span class=\"vendor-card__go\">Ansehen<\/span>\n<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"vendor-sec vendor-sec--flush\">\n<div class=\"vendor-wrap\">\n<div class=\"vendor-doctrine\">\n<p>Rechenregeln bestimmen, welche Aussagen sinnvoll sind. Welche der sinnvollen Aussagen wahr sind, bestimmt die Messung.<\/p>\n<cite>Energiebilanzierung auf Regimeebene<\/cite>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Startseite Technologie Energiemodell Bilanzierung auf Regimeebene Wie Energie im Arbeitsregime von VENDOR.Max berechnet wird Innerhalb eines Arbeitsregimes gibt es keine einzelne Gr&ouml;&szlig;e, die als Leistung der Anlage bezeichnet werden d&uuml;rfte. Es gibt mehrere physikalisch verschiedene Prozesse, und jeder wird &uuml;ber seine eigene Variable, an seiner eigenen Grenze und in seiner eigenen Zeitklasse gemessen. 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